Hüft-TEP - Eure Erfahrungen?

Dieses Thema im Forum "OP/Chirurgie, Synoviorthese, Gelenkpunktion usw." wurde erstellt von Tiangara, 26. Januar 2012.

  1. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Hallo Sie,

    herzlich willkommen im RO! Freut mich, dass die Beiträge hier dich ansprechen. :)

    Das mit den Schmerzen im Knie kenne ich auch. Es liegt daran, dass die geschwächten Muskeln durch die Umstellung etwas überfordert sind im Moment. Es wird sich peu à peu bessern, wenn deine Muskeln wieder kräftiger werden. Immer schön die Physio-Übungen machen und etwas spazieren gehen, das hilft dann schon.

    Ich wünsch dir viel Erfolg dabei.

    LG, Tiangara
     
  2. Sie33

    Sie33 Registrierter Benutzer

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    Vielen Dank für die Antwort :)
    ich habe Dienstag einen Termin bei meinem Orthopäden
    da werd ich das mit dem Knie ansprechen.
    In der Reha sagte man mir das mit den Muskeln auch
    Mach mir trotzdem sorgen da dass Knie auch ziemlich dick ist
    es wurde auch schonmal operiert :(
    und ich werde meine Physiotherapie weiter machen :)
     
  3. R.egina

    R.egina Registrierter Benutzer

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    Morgen ist es so weit...

    Hallo Ihr,

    Mensch bin ich eine Memme wenn ich lese was Sie33 geschrieben hat. Doch schon einige OPs hinter sich und ich bin nur noch am Heulen. Dass ich nicht mehr aufwache....eine Thrombose bekomme...einen üblen Krankenhauskeim und und und. Morgen um sieben muss ich ins KKh und am Freitag bei dem Anästhesiegespräch habe ich aufgrund der Beiträge in diesem Forum mit dem Anästhesisten besprochen, dass ich eine spinale Betäubung bekomme, mit leichter Sedierung. Er könne mir nicht versprechen, dass ich doch immer mal etwas höre....mal sehen wie ich damit klarkomme. Ich werde berichten. Und danke nochmal für den Zuspruch und die beruhigenden Worte v.a. von Tiangara und Bastelsonne, fand ich sehr aufbauend und auch beruhigend ! Bis hoffentlich bald....
     
  4. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    @ Sie33: Also wenn dein Knie dick ist, ist das ja wieder eine andere Sache ... :rolleyes:
    Aber am Dienstag wirst du dann sicher Klarheit bekommen!

    @ R.egina: Schön, dass du das mit der Anästhesie schon klären konntest! Du wachst wieder auf, bekommst keine Thrombose und auch keinen Krankenhauskeim! :) Und wenn du wieder fit bist, schreibst du hier von deinen Erfahrungen und kannst andere dann auch beruhigen! :vb_cool:

    Alles Gute euch beiden!

    Tiangara
     
  5. Sie33

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    R.egina

    alles gute für deine OP und keine sorge es wird alles gut gehen
    auch ich hab immer Angst vor jeder OP
    auch wenn ich es schon so oft hinter mir gebracht habe
    danach wird es dir besser gehen :)

    lg
     
  6. R.egina

    R.egina Registrierter Benutzer

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    Habe es hinter mir....

    Hallo Ihr,
    gestern war der Tag X. Ich war ein solches Nervenbündel, dass der Arzt meinte eine Vollnarkose sei besser. Hatte ich dann auch...gegen die Brecherei haben sie auch etwas gegeben.
    Mir war dann beim Aufwachen zwar übel, ich musste aber nicht brechen.
    Gegen die Schmerzen haben Sie mir eine Schmerzpumpe gegeben. Da konnte ich selbst drauf drücken wenn ich Schmerzen hatte. Heute haben sie mir wieder abgenommen weil ich seit heute Morgen die Schmerzpumpe nicht mehr brauche. Bekomme dreimal am Tag Tabletten unter anderem Schmerzmittel, ein Mittel gegen die Verkalkung an den Hüften, und etwas gegen Thrombose. Aufstehen gehen heute noch nicht weil ich es mit dem Kreislauf zu tun bekam. Danke nochmal für den netten Zuspruch hier !

    Viele Grüsse

    Regina
     
  7. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Hallo R.egina,

    dann hast du jetzt also das Schlimmste hinter dir! :)

    Ich durfte auch erst am 2. Tag aufstehen - eben nachdem die Schläuche gezogen waren.

    Du wirst sehen, dass du mit den Schmerztabletten gut klar kommst!

    Schnelle Genesung wünscht dir

    Tiangara
     
  8. Sie33

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    Gute Besserung weiterhin

    ich habe im KH schon freiwillig die ganzen starken Tabletteb etc
    abgesetzt ...habe dann Ibu 600 und Indomed genommen das hat für die Schmerzen gereicht.

    Heute geht meine KG endlich wieder los
    und Lymphdrainage fürs Knie :(

    war gestern beim Doc .. Wollen so erstmal schauen ob das mit dem Knie so weg
    geht.
    in 10 Tagen muss ich wieder zur Kobtrolle .
    Röntgen konnten wir gestern leider nicht das Gerät war kaputt ....

    lg
     
  9. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Na, so ein Mist! Er hätte aber auch mal einen Ultraschall machen können ...

    Jedenfalls wünsche ich dir, dass die KG hilft, und vielleicht gibt's ja dann in 10 Tagen neue Erkenntnisse!
     
  10. Sie33

    Sie33 Registrierter Benutzer

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    Ich werde berichten :)
     
  11. Sendener

    Sendener Neues Mitglied

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    Hallo liebe Gruppe. Das ist ja der reinste Segen hier, wenn man als TEP-Informationssuchender eure Zeilen liest. Ich bin männlich, 48 J. und komme aus dem Münsterland. Ich habe eine beidseitige Hüftdysplasie, die mir ohne Schmerzen vor ca. 6 Jahren diagnostiziert wurde. Inzischen ist die rechte Seite akut, links merke ich sie auch langsam. Seit gut vier Jahren stehe ich unter "orthopädischer Beobachtung". Nun ist es langsam an der Zeit für eine neue Hüfte. Was mich gerade so gedanklich treibt ist die Frage, wo ich zur OP hingehe. Ich kann nach Münster, da gibts eine Klinik mit guter Erfahrung, auch der Rat meines Orthopäden, 10min mit dem Auto. Da war ich aber vor gut einem Jahr zum Gespräch. Das verlief voll unpersönlich, kein schönes KH. Jetzt habe im Mitte September einen weiteren Termin in der ENDO-Klinik in Hamburg. Soll ja von der Arztausstattung sehr gut sein. So, lange Rede kurzer Sinn. Würdet oder nehmt ihr einen langen Weg in Kauf, wenn ihr zu dem KH positiv gestimmt seid? Lange Wege zu Nachuntersuchungen, Familie nach der OP weit weg, dann Reha an der Ostsee. Ewig nicht zu Hause, wobei ich damit an sich kein besonderes Problem habe. Oder bleibe ich in meiner Heimat? Freue mich auf jeden Fall auf meinen Hamburgtermin.
    Ich wünsche euch allen hier viel Glück und gute Heilungsverläufe!
     
  12. Mimmi

    Mimmi Kleine Naschkatze

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    Hallo Sendener,
    also die Endo-Klinik ist Klasse. Mein Göga wurde dort in 2006 am Rücken operiert (Spinalstenose). Diese Klinik war eine Empfehlung meiner Schwägerin in DE.

    Noch eines, ich war während des Klinikaufenthaltes meines Gögas ebenfalls in HH. Das Krankenhaus hatte mir eine private Unterkunft vermittelt!

    Aber bestimmt bekommst Du noch Vorschläge über Kliniken nicht ganz so weit weg von Betroffenen. Ich kann dazu wenig sagen.

    Viel Glück und liebe Grüsse
    Mimmi
     
  13. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Hallo Sendener,

    mir persönlich wäre die Qualität der Klinik wichtiger als die Entfernung. Nachuntersuchungen im Krankenhaus brauchst du ja eigentlich keine. Nach der Entlassung gehst du zur Reha und danach kann dein Heimat-Orthopäde "übernehmen". Aber das ist für jeden anders, wie er da empfindet. Hör einfach auf dein Gefühl. Allerdings denke ich auch, dass es bestimmt noch gute Kliniken gibt, die näher bei dir sind als Hamburg. Sicher wirst du die für dich richtige Entscheidung treffen.

    Ich wünsche dir alles Gute, liebe Grüße,

    Tiangara
     
  14. Sendener

    Sendener Neues Mitglied

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    Lieben Dank ihr Beiden, ich gehe dann mal weiter auf Suche ;-)
     
  15. Sie33

    Sie33 Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen

    kann mir vlt jemand sagen was ich gegen
    Muskelschmerzen machen kann
    im Oberschenkel innen Seite und in der Leiste ?

    Lg
     
  16. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    @ Sie33: Am besten fragst du mal deine Physiotherapeutin. Oder den Arzt. Irre ich mich oder hast du übermorgen einen Arzttermin?

    Ich kann dir nur sagen, dass diverse Muskelschmerzen in der ersten Zeit nach der OP normal sind. Die müssen sich halt auch erst regenerieren und an die neue Situation anpassen. Wichtig ist, bei dem, was man tut (Gehen, Gymnastik etc.) nicht zu übertreiben. Überlastungen wirken sich negativ aus.

    Ich wünsche dir, dass die Genesung rasch voranschreitet,

    Tiangara
     
  17. Kapunkt

    Kapunkt Registrierter Benutzer

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    In meiner Vorstellung schrieb ich ja,dass mich eine Hüft TEP erwartet.

    Einiges konnte ich hier bisher lesen,was mir auch sehr viel weiter geholfen hat!

    Operiert werde ich in der Auguste Viktoria in Bad Oyenhausen
    Am 17.09. habe ich das Gespräch mit dem Narkosearzt, Nachmittags am 21. stationäre Aufnahme und am 22. ist dann die OP.

    Bei meiner Hüftumstellung hatte ich vor 17 Jahren eine Rückenmarknarkose, war dabei wach.
    Diese Narkose hätte ich wohl gerne wieder, diesmal aber lieber mit einem Schlafmittel.

    Wie schnell wirkt dieses Schlafmittel eigentlich? Kann mir dazu jemand im Vorfeld etwas sagen?
    Natürlich könnte ich warten bis zum Gespräch mit dem Narkosearzt,mir geht gerade aber so viel im Kopf herum vor lauter Aufregung..... vor allem habe ich am Mittwoch einen Blackout beim Termin in der Klinik gehabt, so das mir viele Fragen einfach erst später eingefallen sind.
    Vorher aufschreiben macht Sinn :rolleyes:

    Ist das bei der Hüft TEP auch so,dass ein Blasenkatheder gelegt wird? Bei der Umstellung hatte ich einen,aber die ist ja schon einige Jahre her.

    Wenn ich das nun richtig verstanden habe ist bei einer zementfreien TEP an Tag 1 nach der OP erstmal langsames hinsetzen erlaubt und ab Tag 2 an Gehhilfen ohne die betreffende Seite zu belasten.
    Wie gesagt: Mittwoch der totale Blackout, man kann sich ja vorher so schön einreden,dass es noch Alternativen gibt ....

    Um die Reha mache ich mir auch ein wenig Sorgen, denn ich würde sehr gerne eine Ambulante Reha machen.
    Was bei mir mit der Psyche zusammen hängt, spätestens am dritten Tag sitze ich heulend da und die große Panik kommt hoch.
    Fragt mich was leichteres, aber ich kann nicht sagen woher das kommt.Bisher war es bei allen Krankenhausaufenthalten so, auch bei den Geburten der drei Kinder.

    Im Moment weiß ich nicht ob ich Panik haben soll, denn es gibt hier so viel zu organisieren mit den Kindern, wobei der grobe Plan dank meiner Mutter und meiner Schwiegermutter steht. Auch auf meinen Mann kann ich mich 100%-ig verlassen.
    Natürlich freue ich mich aber auch richtig über eine baldige Schmerzfreie Zeit, hoffentlich endlich wieder richtig gehen zu können!
     
  18. Tiangara

    Tiangara PMR seit 08/2008

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    Liebe Kapunkt,

    herzlich willkommen hier im RO! Deine Vorstellung habe ich eben gelesen. Ich kann mir vorstellen, dass das eine Menge Vorarbeit kostet, wenn man 3 Kinder zu Hause lassen muss ... Aber zum Glück hast du ja eine gute Unterstützung durch deinen Mann und die Mütter. Versuch, dir die Sache nicht so an die Nerven gehen zu lassen; du wirst nachher froh sein, die OP gemacht zu haben! Zu deinen Fragen:

    Das Schlafmittel, das zusätzlich zur Rückenmarksnarkose gegeben wird, wirkt genauso schnell wie eine Vollnarkose. Also im Prinzip wenige Sekunden, dann bist du weg.

    Ob Blasenkatheter ja oder nein, wird offenbar je nach Klinik unterschiedlich gehandhabt. Ich hatte einen und war auch froh drüber. Das erleichtert die Sache doch sehr!

    Ja, bei mir war es so, dass ich am 1. Tag nach der OP mal kurz neben das Bett gestellt, dann auf einen Stuhl gesetzt wurde. Erst war mir schwindlig, denn der Blutdruck war im Keller. Dann ging's eigentlich, aber dann wurde ich auch gleich wieder ins Bett verfrachtet. Am 2. Tag lernst du, wie du dich mit den Krücken fortbewegen kannst. Das ist anfangs ein bisschen anstrengend, wird dann aber sehr schnell besser.

    Wenn du eine ambulante Reha möchtest, würde ich dir empfehlen, dich bald mit deiner Krankenkasse oder der DRV (je nachdem, wer bei dir zuständig ist) in Verbindung zu setzen und das zu sagen. Die können dir auch sagen, ob es da eine Möglichkeit in deiner Nähe gibt und wo. Wenn es was in der Nähe gibt, werden sie deinem Wunsch sicher entsprechen, denn das ist ja billiger als eine stationäre AHB.

    Bitte gehe die Sache ruhig an, es gibt keinen Grund für Panik! Ich wünsche dir von Herzen, dass alles so läuft, wie du es dir vorstellst! Bald wirst du die Schmerzen los sein und ein neues Leben kann für dich beginnen!

    Alles Gute und liebe Grüße,

    Tiangara
     
  19. Bastelsonne

    Bastelsonne Registrierter Benutzer

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    Hallo liebe Kapunkt,

    zu den meisten Deiner Fragen hat Tiangara ja bereits so einiges geschrieben, was ich alles im Wesentlichen nur bestätigen kann. Auch ich durfte am Tag nach der Op zum ersten Mal aufstehen, worüber ich sehr froh war, da der Blasenkatheter bereits entfernt war und ich ab dann auch alleine zur Toilette gehen durfte (mit Hilfe eines Gehwagens). Bereits am nächsten Tag habe ich auf Gehstützen "umgestellt", weil ich mich mit dem Gehwagen sehr unsicher fühlte. Ich hatte das Glück, dass die Klinik, in der ich operiert wurde, mit meiner Krankenkasse zusammen eine sog. integrierte Versorgung anbot, die eine Gangschule VOR dem KH-Aufenthalt beinhaltete. D.h., ich war in der Woche vor der Op dreimal in einer Physiopraxis, wo man mir das Gehen mit den "Krücken" beibrachte. Seeeeeehr hilfreich und absolut empfehlenswert!!! In der Klinik haben alle gestaunt, wie flott ich vom ersten Tag an mit den Dingern durch die Gegend inkl. Treppen rauf und runter wetzen konnte.

    Zur Reha kann ich Dir folgendes sagen: Ich wollte nach Möglichkeit nicht von zu Hause weg, und habe mir sagen lassen, dass überhaupt nichts dagegen spricht, GAR keine Reha zu machen, sondern nur von zu Hause aus zur Physiotherapie zu gehen. Studien belegen, dass Patienten der einen oder anderen Variante nach 3 Monaten KEINE Unterschiede zeigen! Voraussetzung ist natürlich, dass das häusliche Umfeld geeignet ist, sprich, dass man dort die nötige Hilfe und Unterstützung hat und dass man sich dort nicht durch den eigenen Haushalt überbelastet. Diese Voraussetzungen waren bei mir gegeben, und ich habe es nicht einen Tag lang bereut, mich gegen eine stationäre oder ambulante Reha entschieden zu haben. Ich bin heute, knapp 8 Wochen nach der Op (zementfrei), ziemlich fit, meine Orthopädin ist mehr als zufrieden mit mir, und ab übermorgen darf ich dann auch wieder arbeiten. (Hätte ich eine sitzende Tätigkeit oder eine zementierte Hüfte, hätte ich bereits nach 6 Wochen wieder loslegen dürfen.)

    Ich wünsche Dir alles, alles Gute, liebe Grüße,
    Bastelsonne
     
  20. R.egina

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    Jetzt in der Reha

    Hallo an Alle,
    Hier meldet sich das Nervenbündel zurück...
    Liebe Kapunkt, ich habe auch drei Kinder und genau deswegen habe ich keine ambulante Reha gewählt. Aber das muss jeder selbst wissen, meiner Erfahrung nach ist es besser, wenn Muttern nicht greifbar ist....
    Ich mache also jetzt eine dreiwöchige Reha in Bad Homburg. Das ist sicherlich hart weil mir meine Kinder fehlen.... Aber so kann ich mich hier auf mich ganz allein konzentrieren. Bin jetzt den vierten Tag in der Reha, am Tag allerdings bislang nur eine Stunde Programm. Ab Montag, wenn die Fäden gezogen werden, kommt auch Bewegungsbad dazu. Ausserdem habe ich bereits ein kleines Handout erhalten: man soll auch regelmässig auf dem Zimmer üben. Dazu nutze ich auch den Ergometer mit niedriger Wattzahl.

    Eine Frage an die alten Hasen: was hat man euch gesagt bezüglich zukünftiger Erkrankungen und der Verwendung von Antibiotikum? Mein Arzt meinte ich müsse wegen der TEP ein Antibiotikum nehmen bei bakteriellen Infektionen?
    Danke für eure Antworten und liebe Grüsse
     
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