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Thomas Wardemann
Guest
Hallo alle miteinander. Ich war schön öfters in diesem Forum und habe auch in letzter Zeit alles schön regelmäßig verfolgt was es denn neues gibt. Vor ein paar Wochen (oder waren es schon Monate) hatte ich ein posting ins Forum gestellt mit dem Inhalt Umschulung / Arbeitsamt und chronische Erkrankung / Schwerbehinderung. Damals hatten einige von Euch mir den Tipp gegeben mich mit dem Arbeitsamt / Bildungsträger auseinanderzusetzen , ihnen die Situation soweit möglich darzustellen und nach Wegen zu suchen , dass ich meine Umschulung trotz krankheitsbedingter Fehlzeiten weiterführen darf.
Damit sich daraus irgendwie ein Sinn ergibt will ich versuchen das chronologisch aufzureihen , ich hoffe es gelingt mir. Und warum ich das mache, naja mein vorpreschen auf dem Sektor "Angelegenheiten des Arbeitsamtes" ist insgesamt vom Arbeitsamt wohl sehr negativ aufgenommen worden, aber immer der Reihe nach...
Seit 1995 (25 Lebensjahr) bin ich ständig wegen Schmerzen in Behandlung bei verschiedenen Ärzten gewessen. Zuerst konnte gar nichts festegestellt werden. Bis 1999 bildeten sich bestimmte Anzeichen heraus: " Lumboischialgien NPP L4/L5 , L5/S1, Sacroilliitis ,Chondrosen , Osteochondrosen, Schmorlsche Knorpelknötchen, Cervicobrachialsyndrom usw.
Eine 1999 in Bad Schmiedeberg durchgeführte Kur (BfA) stützte sich zunächst auf die Bandscheibenvorfälle , nachdem aber die Schmerzen dann immer heftiger wurden , wurde am letzten Tag der Reha eine Knochenszintigraphie durchgeführt, mit dem Ergebniss , das dort auch veränderungen in den Schulter, Hüft und Illiosakralgelenken zu sehen sind, das Bild war wohl mit einem Morbus Bechterew vereinabr. Dies kam also 1999 als Diagnose noch oben drauf.
Bis ins Jahr 2001 habe ich dann gebraucht wieder so fit zu sein, dass ich ohne mediakmente und mit viel Unterstützung wieder fast alles machen konnte, incl. 3 Stunden schwimmen gehen und darauf war ich mehr als stolz
Im Frühjahr 2002 begann ich dann eine Umschulung ( fast ausschließlich sitzende Tätigkeit). Bereits nach grade mal 8 Wochen begannen die schmerzen in alter Manier wieder anzufangen und wurden immer extremer , sodass ich dann einen beschluss fasste, ab in ein Rheumazentrum , es wird Zeit für eine Diagnose.
Meine HA hat wie immer alles unterstützt, ich machte mich im Vorfeld darüber Sachkundig, wie und ob im Krankheitsfall eine Umschulung weitergeführt werden könnte, bekam aber keine Auskunft die half.
Nach eingehenden Untersuchungen in einer Rhaumaambulanz kam man dann vor kurzem auf folgende Diagnose:
- HLA B27 assoziierte Spondylarthropathie DD Psoriasisarthritis
- Poplietalzyste, Kniegelenkserguß und V.a. Menikuseinriß linkes Kniegelenk
- Rezidivierende Wurzelsymptomatik bei NPP L4/L5 L5/S1
- Colon irritable , DD: M.Chron
Seit ca. 2 Monaten nehme ich nun 30 mg Cortison täglich , Azulfidine morgens und abends jeweils 2 Tab. und dazu damit mein Magebn das überlebt noch Antra Mups. Teilweise sind die Schmerzen allerdins sehr heftig das heißt im absoluten Notfall kommt dann noch Indometacin, oder Mobec oder Piroxicam dazu.
So und nachdem ich dann diesen Marathon hinter mich gebracht hatte, nebenbei während der Krankschreibung soweit es ging lernte, hat mir das Arbeitsamt nun die Umschulung gestrichen.
Begründung lange Fehlzeit und Abbruch wegen Krankheitsgründen. Wenn ich wieder gesund wäre solle ich mich wieder arbeitslos melden , bis dahin wäre meine Krankenkasse zuständig.
Meine Krankenkasse weiß bis jetzt wohl nichts von ihrem Glück, denn nach Anruf ob und wann und wie ich denn nun nach 6 Wochen Krankschreibung Krankengeld beantragen müsste sagte man mir:" Naja so einfach geht das ja nicht, sie können ja nicht aus einer laufenden Umschulung wegen Krankheit "entlassen" werden, schicken sie uns mal eine Kopie. Sietdem habe ich nichts mehr von meiner Krankenkasse gehört.
Zudem habe ich dann vor 3 Wochen meiner Krankenkasse einen Antrag auf eine teilstationäre Behandlung in einer Rheaumaklinik zu kommen lassen, der Antrag ist allerdings verschwunden und meine Rheumaärztin solle mir einfach beim nächsten mal nochmal einen Antrag mitgeben ( O-Ton Krankenkasse).
So und nun steh ich mitten im Wald und sehe ihn nicht , weil so viele Bäume um mich stehen ( das Gefühl habe ich jedenfalls).
Also was soll ich nun tuen ? Habe eher das Gefühl heftig verschaukelt als erst genommen zu werden, oder ist diese vorgehen insgesamt völli normal, ? Was denkt ihr ? Kennt ihr diese Situation ?
Liebe Grüße
Thomas
Damit sich daraus irgendwie ein Sinn ergibt will ich versuchen das chronologisch aufzureihen , ich hoffe es gelingt mir. Und warum ich das mache, naja mein vorpreschen auf dem Sektor "Angelegenheiten des Arbeitsamtes" ist insgesamt vom Arbeitsamt wohl sehr negativ aufgenommen worden, aber immer der Reihe nach...
Seit 1995 (25 Lebensjahr) bin ich ständig wegen Schmerzen in Behandlung bei verschiedenen Ärzten gewessen. Zuerst konnte gar nichts festegestellt werden. Bis 1999 bildeten sich bestimmte Anzeichen heraus: " Lumboischialgien NPP L4/L5 , L5/S1, Sacroilliitis ,Chondrosen , Osteochondrosen, Schmorlsche Knorpelknötchen, Cervicobrachialsyndrom usw.
Eine 1999 in Bad Schmiedeberg durchgeführte Kur (BfA) stützte sich zunächst auf die Bandscheibenvorfälle , nachdem aber die Schmerzen dann immer heftiger wurden , wurde am letzten Tag der Reha eine Knochenszintigraphie durchgeführt, mit dem Ergebniss , das dort auch veränderungen in den Schulter, Hüft und Illiosakralgelenken zu sehen sind, das Bild war wohl mit einem Morbus Bechterew vereinabr. Dies kam also 1999 als Diagnose noch oben drauf.
Bis ins Jahr 2001 habe ich dann gebraucht wieder so fit zu sein, dass ich ohne mediakmente und mit viel Unterstützung wieder fast alles machen konnte, incl. 3 Stunden schwimmen gehen und darauf war ich mehr als stolz
Im Frühjahr 2002 begann ich dann eine Umschulung ( fast ausschließlich sitzende Tätigkeit). Bereits nach grade mal 8 Wochen begannen die schmerzen in alter Manier wieder anzufangen und wurden immer extremer , sodass ich dann einen beschluss fasste, ab in ein Rheumazentrum , es wird Zeit für eine Diagnose.
Meine HA hat wie immer alles unterstützt, ich machte mich im Vorfeld darüber Sachkundig, wie und ob im Krankheitsfall eine Umschulung weitergeführt werden könnte, bekam aber keine Auskunft die half.
Nach eingehenden Untersuchungen in einer Rhaumaambulanz kam man dann vor kurzem auf folgende Diagnose:
- HLA B27 assoziierte Spondylarthropathie DD Psoriasisarthritis
- Poplietalzyste, Kniegelenkserguß und V.a. Menikuseinriß linkes Kniegelenk
- Rezidivierende Wurzelsymptomatik bei NPP L4/L5 L5/S1
- Colon irritable , DD: M.Chron
Seit ca. 2 Monaten nehme ich nun 30 mg Cortison täglich , Azulfidine morgens und abends jeweils 2 Tab. und dazu damit mein Magebn das überlebt noch Antra Mups. Teilweise sind die Schmerzen allerdins sehr heftig das heißt im absoluten Notfall kommt dann noch Indometacin, oder Mobec oder Piroxicam dazu.
So und nachdem ich dann diesen Marathon hinter mich gebracht hatte, nebenbei während der Krankschreibung soweit es ging lernte, hat mir das Arbeitsamt nun die Umschulung gestrichen.
Begründung lange Fehlzeit und Abbruch wegen Krankheitsgründen. Wenn ich wieder gesund wäre solle ich mich wieder arbeitslos melden , bis dahin wäre meine Krankenkasse zuständig.
Meine Krankenkasse weiß bis jetzt wohl nichts von ihrem Glück, denn nach Anruf ob und wann und wie ich denn nun nach 6 Wochen Krankschreibung Krankengeld beantragen müsste sagte man mir:" Naja so einfach geht das ja nicht, sie können ja nicht aus einer laufenden Umschulung wegen Krankheit "entlassen" werden, schicken sie uns mal eine Kopie. Sietdem habe ich nichts mehr von meiner Krankenkasse gehört.
Zudem habe ich dann vor 3 Wochen meiner Krankenkasse einen Antrag auf eine teilstationäre Behandlung in einer Rheaumaklinik zu kommen lassen, der Antrag ist allerdings verschwunden und meine Rheumaärztin solle mir einfach beim nächsten mal nochmal einen Antrag mitgeben ( O-Ton Krankenkasse).
So und nun steh ich mitten im Wald und sehe ihn nicht , weil so viele Bäume um mich stehen ( das Gefühl habe ich jedenfalls).
Also was soll ich nun tuen ? Habe eher das Gefühl heftig verschaukelt als erst genommen zu werden, oder ist diese vorgehen insgesamt völli normal, ? Was denkt ihr ? Kennt ihr diese Situation ?
Liebe Grüße
Thomas