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gabriele müller
Guest
Hallo Forianer!
Nach langen Untersuchungen und endlosen Arztbesuchen ist bei mir die Fibromyalgie diaknostiziert worden.
Mehrfach war ich krankgeschrieben und die Krankenkasse hat mich aufgefordert zum med. Dienst zu gehen. Man hat mir einen Psychologen vorgesetzt der das alles auf pychische ebene abschieben will. Soviel ich weiß, ist die Fibromyalgie ursächlich nicht in der Psyche zu suchen, sondern sie spielt aufgrund der Schmerzsymptomatik eher sekundär eine Rolle.
Der Psychologe meinte, wenn ich die Hausarbeit schaffe ,dann könne ich auch arbeiten gehen. Er hat mir überwiegend Fragen gestellt, ob ich Probleme auf der Arbeit, in der Familie und so weiter habe. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, daß ich in eine psychosomatische Rehaklinik soll.
Ich fühle mich hier mißverstanden. Für mich heißt das, entweder gehe ich in diese Klinik oder ich gehe weiter arbeiten. Ich muß dazu sagen, daß ich seit 15 in einem Krankenhaus 70 % sechs Tage die Woche arbeite und ich merke, ich kann diese Tätigkeit nicht mehr ausüben, sie verursacht doch sehr starke Schmerzen schon nach ein, zwei Stunden Arbeit.
Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich weiter vorgehen soll, vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Dank
Gaby
Nach langen Untersuchungen und endlosen Arztbesuchen ist bei mir die Fibromyalgie diaknostiziert worden.
Mehrfach war ich krankgeschrieben und die Krankenkasse hat mich aufgefordert zum med. Dienst zu gehen. Man hat mir einen Psychologen vorgesetzt der das alles auf pychische ebene abschieben will. Soviel ich weiß, ist die Fibromyalgie ursächlich nicht in der Psyche zu suchen, sondern sie spielt aufgrund der Schmerzsymptomatik eher sekundär eine Rolle.
Der Psychologe meinte, wenn ich die Hausarbeit schaffe ,dann könne ich auch arbeiten gehen. Er hat mir überwiegend Fragen gestellt, ob ich Probleme auf der Arbeit, in der Familie und so weiter habe. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, daß ich in eine psychosomatische Rehaklinik soll.
Ich fühle mich hier mißverstanden. Für mich heißt das, entweder gehe ich in diese Klinik oder ich gehe weiter arbeiten. Ich muß dazu sagen, daß ich seit 15 in einem Krankenhaus 70 % sechs Tage die Woche arbeite und ich merke, ich kann diese Tätigkeit nicht mehr ausüben, sie verursacht doch sehr starke Schmerzen schon nach ein, zwei Stunden Arbeit.
Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich weiter vorgehen soll, vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Dank
Gaby