Hallo zusammen.
ich bin 22 jahre alt und habe kürzlich die diagnose von polyarthritis bekommen. ich dachte immer diese krankheit bekommt man in späteren leben. im moment fühle ich mich etwas hilflos. ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll. ich nehme jeden tag 40 mg spiricord (cordison). zusätzlich habe ich gestern eine spritze erhalten. weiss leider nicht mehr wie dieses medikament heisst. es soll den weissen blutkörperchen die entzündung nehmen. ich muss diese spritze einmal wöchentlich bekommen. am schlimmsten sind meine finger. am morgen kann ich keine faust machen und gehen kann ich auch nicht richtig. die füsse und hände sind steif und schmerzen. im laufe vom tag geht es dann. zum beispiel eine flasche kann ich nicht öffnen.
vielleicht habt ihr mir irgendwelche tipps? wie ihr durchs leben geht oder was es für hausmittel gegen dieses gibt? wenn ich mir vorstelle, dass ich mich in den nächsten jahren so fühle wie jetzt, dann weiss ich nicht wie ich das überstehen soll.
herzlichen dank!
lieber gruss cooc
ich bin 22 jahre alt und habe kürzlich die diagnose von polyarthritis bekommen. ich dachte immer diese krankheit bekommt man in späteren leben. im moment fühle ich mich etwas hilflos. ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll. ich nehme jeden tag 40 mg spiricord (cordison). zusätzlich habe ich gestern eine spritze erhalten. weiss leider nicht mehr wie dieses medikament heisst. es soll den weissen blutkörperchen die entzündung nehmen. ich muss diese spritze einmal wöchentlich bekommen. am schlimmsten sind meine finger. am morgen kann ich keine faust machen und gehen kann ich auch nicht richtig. die füsse und hände sind steif und schmerzen. im laufe vom tag geht es dann. zum beispiel eine flasche kann ich nicht öffnen.
vielleicht habt ihr mir irgendwelche tipps? wie ihr durchs leben geht oder was es für hausmittel gegen dieses gibt? wenn ich mir vorstelle, dass ich mich in den nächsten jahren so fühle wie jetzt, dann weiss ich nicht wie ich das überstehen soll.
herzlichen dank!
lieber gruss cooc
" aber es gibt neben den schlechten auch gute Tage. Mit meiner aktuellen Medikamention überwiegen die Guten sogar sehr stark, und das ohne Cortison und Schmerzmittel.
...aber mit Recht.
