blackduffy
Morgenmuffel
Hallo miteinander,
ich hab's ja in einem anderen Thread schon geschrieben, meine Scheidung steht bevor. Und ich steh' da wie der erste Mensch und kenn' mich nicht aus.
Wegen der Fibro habe ich vor vier Jahren meinen Beruf aufgegeben und war fortan Hausfrau, d.h. ich war nicht arbeitslos gemeldet. Aus diesem Grund - so sagt mein Anwalt - muss ich jetzt Sozialhilfe ("Hilfe zum Lebensunterhalt") beantragen anstatt Hartz IV.
Der Begriff "Rentenantrag" ist außerdem gefallen.
Haltet mich bitte nicht für blöd, aber ich habe von solchen Sachen nicht die geringste Ahnung und weiß überhaupt nicht, was jetzt auf mich zukommt.
Meine gesammelten Handicaps muss ich mir bestimmt attestieren lassen, aber kann ich diese Atteste auch nachreichen?
Die EU-Rente will ich eigentlich nicht beantragen, ich hab' nämlich einen unheimlichen Horror vor einer Reha... wenn ich von zuhause weg muss, geht's mir erst richtig schlecht. Seit der Gehirn-OP vertrage ich Stress noch viel schlechter als vorher, leider versteht das aber niemand...!
Kann mich denn irgendjemand dazu zwingen, die Rente zu beantragen?
Und steh' ich nicht als Schmarotzer da, wenn ich jetzt Sozialhilfe beantrage?
Von meinem noch-Ehemann ist kein Unterhalt zu erwarten, auch nicht für meine Tochter.
Ich hab' noch nie vom Staat Geld bekommen und habe deshalb auch keinen blassen Schimmer, wie das abläuft.
Außerdem will ich nicht wieder als "arbeitsscheuer Simulant" hingestellt werden, wenn ich arbeiten könnte, würde ich's auch tun (ich habe da eine Vertrauensärztin in schlechter Erinnerung, die wusste nicht mal, was Fibromyalgie eigentlich ist. Damals war aber zumindest mein Kopf noch in Ordnung...).
Vielleicht kennt sich ja eine(r) von euch aus, bin für jeden Hinweis dankbar (und kann dann vielleicht auch wieder besser schlafen).
Liebe Grüße
Biene
ich hab's ja in einem anderen Thread schon geschrieben, meine Scheidung steht bevor. Und ich steh' da wie der erste Mensch und kenn' mich nicht aus.
Wegen der Fibro habe ich vor vier Jahren meinen Beruf aufgegeben und war fortan Hausfrau, d.h. ich war nicht arbeitslos gemeldet. Aus diesem Grund - so sagt mein Anwalt - muss ich jetzt Sozialhilfe ("Hilfe zum Lebensunterhalt") beantragen anstatt Hartz IV.
Der Begriff "Rentenantrag" ist außerdem gefallen.
Haltet mich bitte nicht für blöd, aber ich habe von solchen Sachen nicht die geringste Ahnung und weiß überhaupt nicht, was jetzt auf mich zukommt.
Meine gesammelten Handicaps muss ich mir bestimmt attestieren lassen, aber kann ich diese Atteste auch nachreichen?
Die EU-Rente will ich eigentlich nicht beantragen, ich hab' nämlich einen unheimlichen Horror vor einer Reha... wenn ich von zuhause weg muss, geht's mir erst richtig schlecht. Seit der Gehirn-OP vertrage ich Stress noch viel schlechter als vorher, leider versteht das aber niemand...!
Kann mich denn irgendjemand dazu zwingen, die Rente zu beantragen?
Und steh' ich nicht als Schmarotzer da, wenn ich jetzt Sozialhilfe beantrage?
Von meinem noch-Ehemann ist kein Unterhalt zu erwarten, auch nicht für meine Tochter.
Ich hab' noch nie vom Staat Geld bekommen und habe deshalb auch keinen blassen Schimmer, wie das abläuft.
Außerdem will ich nicht wieder als "arbeitsscheuer Simulant" hingestellt werden, wenn ich arbeiten könnte, würde ich's auch tun (ich habe da eine Vertrauensärztin in schlechter Erinnerung, die wusste nicht mal, was Fibromyalgie eigentlich ist. Damals war aber zumindest mein Kopf noch in Ordnung...).
Vielleicht kennt sich ja eine(r) von euch aus, bin für jeden Hinweis dankbar (und kann dann vielleicht auch wieder besser schlafen).
Liebe Grüße
Biene