Ich arbeite mit Menschen, die sich kümmern sollten (dabei ist es unerheblich, worum), es aber nicht tun. Und ich kann sagen: ein genereller Änderungswillen, so schwach er auch daher kommt, MUSS vorhanden sein. Nur dann hat man als Unterstützer die Möglichkeit genau da langsam ein zu haken. Wovon lebt sie ?
Ich halte es für SEHR bedenklich einen Hausarzt einzuladen, evtl. in ihre Whg., damit er mit ihr spricht. So läuft das leider nicht. Das darf der Hausarzt nicht, soweit ich weiss. Sie dürfen erst tätig werden, wenn der Patient selbst seine Einwilligung gibt, sprich zu ihm geht. Und für Notfälle gibt es die 112.
Es wurden psychische Probleme angesprochen. Sie möchte diese nicht. Okay. Mit meinem Verständnis hat sie die aber grade durchaus am laufen. Denn welcher Mensch richtet sich lieber zu Grunde als sich um sich zu kümmern? Eben...
Und das evtl. Vorhandensein psych. Probleme bedeutet ja nicht, dass sie keine Kollagenose hat....
Du kannst etwas tun. Kann aber sein, dass sie dir das übel nimmt (habe nicht gelesen, dass das schon vorgeschlagen wurde). Es gibt in jeder Gemeinde/Stadt/Kommune. Ich spreche vom sozialpsychiatrischen Dienst. Da kannst du dich melden, die Situation ausführlich erklären. Sie nehmen dann (von Staats wegen sozusagen) Kontakt mit deiner Freundin auf, wenn sie Handlungsbedarf sehen. Könnte mMn bestehen wegen konkreter Eigengefährdung. Bestehe aber darauf, dass persönlicher Kontakt aufgenommen wird, nicht telefonisch.
Es gibt noch einen kleinen Trick: Wenn sie psych. nix hat, kanm sie es ja 'beweisen' in dem sie es abklären lässt. Vllt lockst du sie ja damit aus der Reserve. Ich denke jedoch nicht, dass das funktioniert. Für mich fühlt sich das Ganze schon sehr verfestigt und massiv an.
Ich halte es für SEHR bedenklich einen Hausarzt einzuladen, evtl. in ihre Whg., damit er mit ihr spricht. So läuft das leider nicht. Das darf der Hausarzt nicht, soweit ich weiss. Sie dürfen erst tätig werden, wenn der Patient selbst seine Einwilligung gibt, sprich zu ihm geht. Und für Notfälle gibt es die 112.
Es wurden psychische Probleme angesprochen. Sie möchte diese nicht. Okay. Mit meinem Verständnis hat sie die aber grade durchaus am laufen. Denn welcher Mensch richtet sich lieber zu Grunde als sich um sich zu kümmern? Eben...
Und das evtl. Vorhandensein psych. Probleme bedeutet ja nicht, dass sie keine Kollagenose hat....
Du kannst etwas tun. Kann aber sein, dass sie dir das übel nimmt (habe nicht gelesen, dass das schon vorgeschlagen wurde). Es gibt in jeder Gemeinde/Stadt/Kommune. Ich spreche vom sozialpsychiatrischen Dienst. Da kannst du dich melden, die Situation ausführlich erklären. Sie nehmen dann (von Staats wegen sozusagen) Kontakt mit deiner Freundin auf, wenn sie Handlungsbedarf sehen. Könnte mMn bestehen wegen konkreter Eigengefährdung. Bestehe aber darauf, dass persönlicher Kontakt aufgenommen wird, nicht telefonisch.
Es gibt noch einen kleinen Trick: Wenn sie psych. nix hat, kanm sie es ja 'beweisen' in dem sie es abklären lässt. Vllt lockst du sie ja damit aus der Reserve. Ich denke jedoch nicht, dass das funktioniert. Für mich fühlt sich das Ganze schon sehr verfestigt und massiv an.
Lieber den Staffelstab weitergeben.
Dann ist hier auch alles gesagt 