Hallo Zusammen,
ich bin ganz neu hier und möchte mich erstmal kurz vorstellen.
Ich bin Caro, 33 Jahre alt und leide seit ca. 3 Jahren unter Schmerzen in der Hand. In den letzten Monaten sind Schmerzen im linken Oberarm sowie der Hüfte dazu gekommen und ich befürchte, dass ich Rheuma habe.
Seit 3 Jahren besuche ich schon Ärzte und Rheumatologen, aber ich fühle mich immer noch unsicher und weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich oder kann seine Erfahrung mit mir teilen. Nun zu meiner Geschichte:
Als vor ca. 3 Jahren die Schmerzen in der rechten Hand aufgetreten sind, war ich beim Orthopäden, Neurologen und im MRT. Es kam heraus, dass ich in den Fingern leichte Entzündungen habe bzw. dass da etwas Wasser eingelagert ist. Das wurde erstmal mit Cortison behandelt, woraufhin die Schmerzen weggegangen sind. Dann bin ich zu einer Rheumatologin gegangen. Dort wurden keine Entzündungswerte festgestellt und da ich auch morgens keine Steifigkeit oder Schwellungen habe, hat sie mich nur gefragt, ob ich Schuppenflechte habe. Ich selbst bin von Schuppenflechte nicht betroffen, nur meine Schwester und meine Tante. Dann gab sie mir daraufhin die Diagnose Psoriasis Arthritis und hat mir MTX verschrieben. Durch die Einnahme von MTX habe ich Liechen Ruber und Haarausfall bekommen und habe das MTX sofort wieder abgesetzt. Die Schmerzen sind immer noch da und nun sind seit ca. 3 Monaten Schmerzen im Oberarm sowie auch starke Schmerzen in der Hüfte dazu gekommen. Mit diesen Problemen ging ich wieder zu meiner Rheumatologin und sie hat mich nur gefragt, ob ich das MTX wieder probieren möchte oder ein anderes Medikament nehmen möchte. Sie hat mich nicht mal richtig untersucht bzw. mich ernst genommen.
Ich bin gerade super verunsichert und auch sauer auf die Ärztin, weil sie mich nie richtig untersucht hat und mir eigentlich nur Medikamente verschreiben möchte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich Psoriasis Arthritis habe, da ich selber keinerlei Schuppenflechte habe. Ich möchte nur wissen, was ich habe, bevor ich irgendwelche starken Medikamente nehme. Nun habe ich wieder einen Termin beim Orthopäden bekommen wegen meiner Hüfte und gefühlt geht das Ganze wieder von vorne los...
Hat vielleicht jemand die gleichen Erfahrungen gemacht oder eine Idee, was ich vielleicht haben könnte? Ich weiß, letztendlich kann mir nur ein Arzt sagen, was ich habe und ich muss die ganze Prozedur wieder durchstehen. Vielleicht suche ich mir auch einen anderen Rheumatologen, falls ich dort wieder hingeschickt werde. Aber gerade fühle ich mich irgendwie nur noch hin und her geschoben und werde nirgendwo richtig ernst genommen. Deswegen wende ich mich hier her und hoffe auf einen kleinen Erfahrungsaustausch.
Vielen Dank für das Durchlesen meiner kleinen Geschichte - ich freue mich auf ein Kennenlernen und auf Antworten
LG Caro
ich bin ganz neu hier und möchte mich erstmal kurz vorstellen.
Ich bin Caro, 33 Jahre alt und leide seit ca. 3 Jahren unter Schmerzen in der Hand. In den letzten Monaten sind Schmerzen im linken Oberarm sowie der Hüfte dazu gekommen und ich befürchte, dass ich Rheuma habe.
Seit 3 Jahren besuche ich schon Ärzte und Rheumatologen, aber ich fühle mich immer noch unsicher und weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich oder kann seine Erfahrung mit mir teilen. Nun zu meiner Geschichte:
Als vor ca. 3 Jahren die Schmerzen in der rechten Hand aufgetreten sind, war ich beim Orthopäden, Neurologen und im MRT. Es kam heraus, dass ich in den Fingern leichte Entzündungen habe bzw. dass da etwas Wasser eingelagert ist. Das wurde erstmal mit Cortison behandelt, woraufhin die Schmerzen weggegangen sind. Dann bin ich zu einer Rheumatologin gegangen. Dort wurden keine Entzündungswerte festgestellt und da ich auch morgens keine Steifigkeit oder Schwellungen habe, hat sie mich nur gefragt, ob ich Schuppenflechte habe. Ich selbst bin von Schuppenflechte nicht betroffen, nur meine Schwester und meine Tante. Dann gab sie mir daraufhin die Diagnose Psoriasis Arthritis und hat mir MTX verschrieben. Durch die Einnahme von MTX habe ich Liechen Ruber und Haarausfall bekommen und habe das MTX sofort wieder abgesetzt. Die Schmerzen sind immer noch da und nun sind seit ca. 3 Monaten Schmerzen im Oberarm sowie auch starke Schmerzen in der Hüfte dazu gekommen. Mit diesen Problemen ging ich wieder zu meiner Rheumatologin und sie hat mich nur gefragt, ob ich das MTX wieder probieren möchte oder ein anderes Medikament nehmen möchte. Sie hat mich nicht mal richtig untersucht bzw. mich ernst genommen.
Ich bin gerade super verunsichert und auch sauer auf die Ärztin, weil sie mich nie richtig untersucht hat und mir eigentlich nur Medikamente verschreiben möchte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich Psoriasis Arthritis habe, da ich selber keinerlei Schuppenflechte habe. Ich möchte nur wissen, was ich habe, bevor ich irgendwelche starken Medikamente nehme. Nun habe ich wieder einen Termin beim Orthopäden bekommen wegen meiner Hüfte und gefühlt geht das Ganze wieder von vorne los...
Hat vielleicht jemand die gleichen Erfahrungen gemacht oder eine Idee, was ich vielleicht haben könnte? Ich weiß, letztendlich kann mir nur ein Arzt sagen, was ich habe und ich muss die ganze Prozedur wieder durchstehen. Vielleicht suche ich mir auch einen anderen Rheumatologen, falls ich dort wieder hingeschickt werde. Aber gerade fühle ich mich irgendwie nur noch hin und her geschoben und werde nirgendwo richtig ernst genommen. Deswegen wende ich mich hier her und hoffe auf einen kleinen Erfahrungsaustausch.
Vielen Dank für das Durchlesen meiner kleinen Geschichte - ich freue mich auf ein Kennenlernen und auf Antworten