Hallo,
ich bin 29 Jahre alt und habe seit 8 Jahren Seronegativen Süpmdyarthropathie. Ich stamme aus Bangladesch und lebe hier seit knapp zwei Jahren. Vor fast einem Jahr habe ich einen aktiven Schub bekommen und stecke seitdem im deutschen Gesundheitssystem fest.
Im Jahr 2000 wurde ich erstmals krank, der Arzt diagnostizierte damals Arthritis mit HLA-B27+. Der Arzt sprach damals von Rheumatroider Arthritis, ich habe als Medikamente Prednisolone, Sulfasalazin und für meine gleichzeitige Gasthritis Omeprazol.Nach 6 Monaten hat sich mein Zustand sehr verschlimmert und ich habe stattdessen Celecoxib und Methotrexate bekommen. Nach etwa einem Jahr ständiger Einnahme aller Medikamente bin ich kollabiert und konnte keine Medikamente überhaupt nehmen ( nach Einnahme sofort Erbrechen).Nach einem Doktorwechsel
wurden alle Medikamente gestoppt und nur Sulfazalazin und Omeprazol wurden weiterhin gegeben. Ein Test über Blutantikörper ( IgA, IgG, and IgM) wurde gemacht und danach habe ich Antibiotika venös bekommen (über Magen war nicht mehr möglich). Dann habe ich Calcitonin- und, Methycobalspritzen bekommen. Danach bin ich langsam vollkommen gesund geworden. 2006 habe ich erneut einen neuen Schub bekommen, der schon von Anfang an mit Immunoglobin (nur 3 Spritzen insgesamt), Methycobal und Calcitonin behandelt wurde. In drei Monaten war ich vollkommen gesund.
Anfang 2008 habe ich erneut starke Schmerzen bekommen und bin erstmal mit all meinen Papieren hier zum Arzt gegangen, der alerdings etwas von modernerer Medizin erzählte und mir erstmal Arcoxia und Omeprazol verschrieben hat, obwohl ich schon meinte, dass das bei mir nicht wirkt.
Seit 8 Monaten geht es mir immer schlechter, ich nehme immer mehr Medikamente und die Entzündung ist mitlerweile schon auf die Augen gesprungen. Momentan nehme ich Prednisolone (40 mg pro Tag), Sulfasalazin (2000 mg) sowie Metamizol zur Schmerzbekämpfun. Gleichzeitung wurden bei einer Darmspiegelung mehrere schwere Entzündung sowie ein Bakterium gefunden. Zwischenzeitlich war ich im Krankenhaus, weil die Entzündungen selbst bei dieser starken Medikamention immer weiter wandern. Im Krankenhaus wurde schon auf eine Therapie mit TNF-Alpha-Blockern an meinen Arzt verwiesen, bei dem ich allerdings nur alle drei Monate einen Termin bekomme. Auch wenn ich vor Schmerzen fast durchdrehe bekomme ich keinen Termin.
Ich weiss ehrlichgesagt nicht, was ich machen soll, wenn er nach dieser massiven Verschlechterung immer noch keine Biologicans verschreiben will. Ich habe schon meine Arbeit wegen 2 Monat Dauerkrankschreibungen verloren und falle langsam immer tiefer in ein Loch, aus dem mir scheinbar niemand heraushelfen will. Kann mir irgendjemand nützliche Tips geben?
Ich lebe in München und wäre auch über einen persönlichen Kontakt sehr dankbar. DANKE
ich bin 29 Jahre alt und habe seit 8 Jahren Seronegativen Süpmdyarthropathie. Ich stamme aus Bangladesch und lebe hier seit knapp zwei Jahren. Vor fast einem Jahr habe ich einen aktiven Schub bekommen und stecke seitdem im deutschen Gesundheitssystem fest.
Im Jahr 2000 wurde ich erstmals krank, der Arzt diagnostizierte damals Arthritis mit HLA-B27+. Der Arzt sprach damals von Rheumatroider Arthritis, ich habe als Medikamente Prednisolone, Sulfasalazin und für meine gleichzeitige Gasthritis Omeprazol.Nach 6 Monaten hat sich mein Zustand sehr verschlimmert und ich habe stattdessen Celecoxib und Methotrexate bekommen. Nach etwa einem Jahr ständiger Einnahme aller Medikamente bin ich kollabiert und konnte keine Medikamente überhaupt nehmen ( nach Einnahme sofort Erbrechen).Nach einem Doktorwechsel
wurden alle Medikamente gestoppt und nur Sulfazalazin und Omeprazol wurden weiterhin gegeben. Ein Test über Blutantikörper ( IgA, IgG, and IgM) wurde gemacht und danach habe ich Antibiotika venös bekommen (über Magen war nicht mehr möglich). Dann habe ich Calcitonin- und, Methycobalspritzen bekommen. Danach bin ich langsam vollkommen gesund geworden. 2006 habe ich erneut einen neuen Schub bekommen, der schon von Anfang an mit Immunoglobin (nur 3 Spritzen insgesamt), Methycobal und Calcitonin behandelt wurde. In drei Monaten war ich vollkommen gesund.
Anfang 2008 habe ich erneut starke Schmerzen bekommen und bin erstmal mit all meinen Papieren hier zum Arzt gegangen, der alerdings etwas von modernerer Medizin erzählte und mir erstmal Arcoxia und Omeprazol verschrieben hat, obwohl ich schon meinte, dass das bei mir nicht wirkt.
Seit 8 Monaten geht es mir immer schlechter, ich nehme immer mehr Medikamente und die Entzündung ist mitlerweile schon auf die Augen gesprungen. Momentan nehme ich Prednisolone (40 mg pro Tag), Sulfasalazin (2000 mg) sowie Metamizol zur Schmerzbekämpfun. Gleichzeitung wurden bei einer Darmspiegelung mehrere schwere Entzündung sowie ein Bakterium gefunden. Zwischenzeitlich war ich im Krankenhaus, weil die Entzündungen selbst bei dieser starken Medikamention immer weiter wandern. Im Krankenhaus wurde schon auf eine Therapie mit TNF-Alpha-Blockern an meinen Arzt verwiesen, bei dem ich allerdings nur alle drei Monate einen Termin bekomme. Auch wenn ich vor Schmerzen fast durchdrehe bekomme ich keinen Termin.
Ich weiss ehrlichgesagt nicht, was ich machen soll, wenn er nach dieser massiven Verschlechterung immer noch keine Biologicans verschreiben will. Ich habe schon meine Arbeit wegen 2 Monat Dauerkrankschreibungen verloren und falle langsam immer tiefer in ein Loch, aus dem mir scheinbar niemand heraushelfen will. Kann mir irgendjemand nützliche Tips geben?
Ich lebe in München und wäre auch über einen persönlichen Kontakt sehr dankbar. DANKE
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