Hallöchen zusammen,
Ich brauche mal drigend eure Hilfe.
Ich selbst bin nicht von Rheuma betroffen,doch im Sommer diesen Jahres hat man bei meinem Freund Rheuma festgestellt. Umgenau zu sein wohl eine undefinierte spondylarthritis?. Hoffe das ist so richtig. Angefangen haben die Schmerzen wohl vor knapp 2 jahren. Er hatte bei der Bundeswehr leichte Fußschmerzen,die sich aber noch im Rahmen hielten. Später gings dann weiter,dass er unglaubliche Schmerzen in den Hüften hatte. Er konnte in der Nacht beim liegen kaum Schlafen. Man stelle fest,dass er Wasser in den Hüftgelenken hatte,aber man wusste nicht woher diese Entzüdung kam. So wurde er dann ein Jahr von Arzt zu Arzt geschickt. Vorm halben Jahr wurden die Füße dann so schlimm,dasss er nur noch durch die Gegend Humpeln konnte. Irgend ein Arzt kam dann auf die Idee ihn mal zum Rheumaspezialisten zuschicken,wo sich wohl relativ schnell rausstelle,dass er das oben genannte Krankheitsbild hatte. Er sollte dann wöchtenlich eine 1x 15 mg MRT - Tablette nehmen. Als sich dann nach 6 Wochen keine Besserung einstellte bekam er zusätzlich Sulfasalazin ( morgen und Abends eine je 50 mg) und die Dosis des MRT wurde auf 20 mg hochgeschraubt. Heute hab ich von seinem Bruder gehört,dass ihm selbst das sprechen wehtue. Er leidet psychisch wahnsinnig, er ist 22 und kann nur noch mit Krücken durch die Gegend laufen. Er selbst aktzeptiert seine Krankheit nicht,versucht alles weiter wie zuvor zu machen und hofft auf die eine Wunderpille....
Zusätzlich kommt noch,dass er den ganzen Tag am Arbeiten ist und danach noch seinem Hobby dem Krafttraining nachgeht. Er isst den ganzen Tag nur leere Kohlenhydrate und Quark etc.,was bei dieser Art des Sports ja relativ üblich ist. Ich selbst war starker Allergiker und weiß um die Bedeutung der Ernährung. Er betreibt echten Raubbau an seinem Körper,ihm gehts megaschlecht und er ist fasst täglich am weinen...
Wir machen uns alle Sorgen um ihn,von seinem Arzt halt ich nicht viel,der verschreibt ihm nur dauernd Tabletten,unter anderem jetzt auch ne Spritze Cortison....
Er ist 22 und ich frag mich wo das enden soll???,besonders,wenn ich mir die Nebenwirkungen dieser Medikamente angucke....
Habt ihr vll ne Idee wie man ihm beibringen könnte seine Krankheit zu aktzeptieren bzw sich damit auseinzusetzen?
Bzw irgend einen guten Arzt in der Gegend Berlin?
hab ja schonwas von Berlin-buch gelesen.
Ich wünschte,er hätte die Motivation gehabt diesen Text selbst zu schreiben,aber als Freund kann ich mir das Elend nicht mehr länger angucken und hoffe,dass ihr vll ein paar tipps habt
Vielen Dank im Voraus
Henryy
Ich brauche mal drigend eure Hilfe.
Ich selbst bin nicht von Rheuma betroffen,doch im Sommer diesen Jahres hat man bei meinem Freund Rheuma festgestellt. Umgenau zu sein wohl eine undefinierte spondylarthritis?. Hoffe das ist so richtig. Angefangen haben die Schmerzen wohl vor knapp 2 jahren. Er hatte bei der Bundeswehr leichte Fußschmerzen,die sich aber noch im Rahmen hielten. Später gings dann weiter,dass er unglaubliche Schmerzen in den Hüften hatte. Er konnte in der Nacht beim liegen kaum Schlafen. Man stelle fest,dass er Wasser in den Hüftgelenken hatte,aber man wusste nicht woher diese Entzüdung kam. So wurde er dann ein Jahr von Arzt zu Arzt geschickt. Vorm halben Jahr wurden die Füße dann so schlimm,dasss er nur noch durch die Gegend Humpeln konnte. Irgend ein Arzt kam dann auf die Idee ihn mal zum Rheumaspezialisten zuschicken,wo sich wohl relativ schnell rausstelle,dass er das oben genannte Krankheitsbild hatte. Er sollte dann wöchtenlich eine 1x 15 mg MRT - Tablette nehmen. Als sich dann nach 6 Wochen keine Besserung einstellte bekam er zusätzlich Sulfasalazin ( morgen und Abends eine je 50 mg) und die Dosis des MRT wurde auf 20 mg hochgeschraubt. Heute hab ich von seinem Bruder gehört,dass ihm selbst das sprechen wehtue. Er leidet psychisch wahnsinnig, er ist 22 und kann nur noch mit Krücken durch die Gegend laufen. Er selbst aktzeptiert seine Krankheit nicht,versucht alles weiter wie zuvor zu machen und hofft auf die eine Wunderpille....
Zusätzlich kommt noch,dass er den ganzen Tag am Arbeiten ist und danach noch seinem Hobby dem Krafttraining nachgeht. Er isst den ganzen Tag nur leere Kohlenhydrate und Quark etc.,was bei dieser Art des Sports ja relativ üblich ist. Ich selbst war starker Allergiker und weiß um die Bedeutung der Ernährung. Er betreibt echten Raubbau an seinem Körper,ihm gehts megaschlecht und er ist fasst täglich am weinen...
Wir machen uns alle Sorgen um ihn,von seinem Arzt halt ich nicht viel,der verschreibt ihm nur dauernd Tabletten,unter anderem jetzt auch ne Spritze Cortison....
Er ist 22 und ich frag mich wo das enden soll???,besonders,wenn ich mir die Nebenwirkungen dieser Medikamente angucke....
Habt ihr vll ne Idee wie man ihm beibringen könnte seine Krankheit zu aktzeptieren bzw sich damit auseinzusetzen?
Bzw irgend einen guten Arzt in der Gegend Berlin?
hab ja schonwas von Berlin-buch gelesen.
Ich wünschte,er hätte die Motivation gehabt diesen Text selbst zu schreiben,aber als Freund kann ich mir das Elend nicht mehr länger angucken und hoffe,dass ihr vll ein paar tipps habt
Vielen Dank im Voraus
Henryy
