Hallo Ihr Liebe alle
Nachdem ich heute nach 12 Tagen in der Wilhelm Fresenius Klinik in Wiesbaden wieder nach Hause kam, habe ich ein wenig die Nerven verloren.
Ich habe eine definitive Diagnose erhalten und zwar von Frau Professor Dr. Märker-Herrmann. Ich denke mal, dass einige von Euch den Namen durch die Rheuma-Liga kennen. Meine Diagnose lautet "chronisch rekurrierende multifokale Osteomyelitis im Erwachsenenalter" und das "multi" ist ziemlich wörtlich zu nehmen. Begleitend dazu wurden eine ganze Reihe Arthrosen "gefunden" und die Sternoclavikulargelenksarthritis. Es haben sich shcon Usuren (so was wie Löcher) gebildet und ich habe bereits die erste Infusion erhalten. Die Nebenwirkungen sind katastrophal und ich jetzt schon Angst, wenn ich in vier Wochen die nächste "Fuhre" bekomme. Da gehe ich dann wieder stationär. Wenn's dann nicht ganz so schlimm wird wie dieses Mal wird die Behandlung mit vierwöchentlichen Abstand mit Infusionen fortgesetzt und dann nach ca. 3 Monaten wird entweder auf eine Dauergabe Cortison oder ein stärker dosiertes Basismedi umgestellt, so wurde es mir jedenfalls heute erklärt. Diese Sch...krankheit frisst Löcher in meinen Körper, macht gotterbärmliche Schmerzen an den unmöglichsten Stellen zusätzlich zu den Gelenk- und Sehnen- und neuerdings auch häufiger Muskelproblemen und ich reagiere auf das seit ca. vier Jahren im Einsatz befindliche Mittel mit Mmigräneschmerzen im ganzen Schädel, Übelkreit bis zum Brechreiz und Fieber von 39,5°C. Da muss man doch heulen, oder ?????
Gibt's hier noch andere Betroffene?
Übrigens gehört diese CRMO zum Bereich des Sapho-Syndroms und soll in der Regel Kinder und Jugendliche betreffen. Es sollen etwa 200 Fälle bekannt sein, man rechnet aber mit vielleich 30.000 unter den 80 Mio. Deutschen die vielleicht diese Krankheit haben aber auf eine Arthritis (hier hauptsächlich PSA) oder MB behandelt werden.
Ich habe in der Klinik einigen Patientinnen von rheuma-online erzählt. Vielleicht gibt's ja Zuwachs.
Alle guten Wünsche für Euch
bibi
Nachdem ich heute nach 12 Tagen in der Wilhelm Fresenius Klinik in Wiesbaden wieder nach Hause kam, habe ich ein wenig die Nerven verloren.
Ich habe eine definitive Diagnose erhalten und zwar von Frau Professor Dr. Märker-Herrmann. Ich denke mal, dass einige von Euch den Namen durch die Rheuma-Liga kennen. Meine Diagnose lautet "chronisch rekurrierende multifokale Osteomyelitis im Erwachsenenalter" und das "multi" ist ziemlich wörtlich zu nehmen. Begleitend dazu wurden eine ganze Reihe Arthrosen "gefunden" und die Sternoclavikulargelenksarthritis. Es haben sich shcon Usuren (so was wie Löcher) gebildet und ich habe bereits die erste Infusion erhalten. Die Nebenwirkungen sind katastrophal und ich jetzt schon Angst, wenn ich in vier Wochen die nächste "Fuhre" bekomme. Da gehe ich dann wieder stationär. Wenn's dann nicht ganz so schlimm wird wie dieses Mal wird die Behandlung mit vierwöchentlichen Abstand mit Infusionen fortgesetzt und dann nach ca. 3 Monaten wird entweder auf eine Dauergabe Cortison oder ein stärker dosiertes Basismedi umgestellt, so wurde es mir jedenfalls heute erklärt. Diese Sch...krankheit frisst Löcher in meinen Körper, macht gotterbärmliche Schmerzen an den unmöglichsten Stellen zusätzlich zu den Gelenk- und Sehnen- und neuerdings auch häufiger Muskelproblemen und ich reagiere auf das seit ca. vier Jahren im Einsatz befindliche Mittel mit Mmigräneschmerzen im ganzen Schädel, Übelkreit bis zum Brechreiz und Fieber von 39,5°C. Da muss man doch heulen, oder ?????
Gibt's hier noch andere Betroffene?
Übrigens gehört diese CRMO zum Bereich des Sapho-Syndroms und soll in der Regel Kinder und Jugendliche betreffen. Es sollen etwa 200 Fälle bekannt sein, man rechnet aber mit vielleich 30.000 unter den 80 Mio. Deutschen die vielleicht diese Krankheit haben aber auf eine Arthritis (hier hauptsächlich PSA) oder MB behandelt werden.
Ich habe in der Klinik einigen Patientinnen von rheuma-online erzählt. Vielleicht gibt's ja Zuwachs.
Alle guten Wünsche für Euch
bibi