Hallo,
ich heiße Melli, bin 36 Jahre und neu hier !!!
2010 bekam ich von heute auf morgen die Diagnose seropositive cP...War doch ein echter Schock für mich, da ich davon ausging das meine Gelenkbeschwerden wegen Überlastung kamen !!!
Seither ist nichts mehr wie es war :-(
Sofort kam ich in eine Klinik die auf Rheuma spezalisiert waren, die mich dann 1 Woche auf Arcoxia einstellten was auch wirklich super half, aber meine eh schon zu hohen Leberwerte noch mehr in die Höhe trieben...Den Rest der Tage wurde ich dann nur mit Novalgin behandelt, diverse Übungen wurden mir gezeigt und Massagen bekam ich !!!
Nach ca. 1 Woche in der ich wieder zuhause war bekam ich einen bösen Schub...Wollte aufstehen,fiel hin und konnte nicht mehr austehen...Die Schmerzen waren unerträglich, so dass mein Mann mich wieder zur Klinik brachte..Dort bekam ich dann Cortison von dem ich bis heute nicht weg bin...Weniger als 10 mg morgens und 5 mg abends geht gar nicht !!!
Danach begann dann das übliche...Rheumatologen usw... Das einzige was bis heute dabei heraus gekommen ist, das meine Leberwerte zu hoch ( 250-300) sind um eine Basistherapie zu beginnen..Was dazu gekommen ist, ist das Resochin !!! Seit 3 Jahren nun, wird mein Cortison herauf und wieder herab gesetzt mit dem Erfolg das ich 45 Kilo zugenommen habe
,mangels Beweglichkeit,Heißhungerattacken,Frustfressen usw....
Zwischendurch beakm ich ein Rezept für die Kältekammer bekommen, die aber die Krankenkasse nicht übernimmt...Mein Schmerztherapeut empfahl mir In einen Radon Stollen zu gehen...Freute mich darüber das wenigstens mal Ideen kommen und hab voller Hoffnung meinen Rehaantrag für Bad Kreuznach gestellt und nun bekam ich eine Ablehnung mit der Begründung das für mich keine wesentliche Besserung in Aussicht stünde
Widerspruch habe ich eingelegt....
Jetzt nach 3 Jahren bin ich wirklich am Ende...Niemand kann mir auch nur ansatzweise helfen, ausser dieses ätzende Cortison...Fühl mich allein gelassen von den Ärtzen und inzwischen dank der ewigen Schmerzen und Unbeweglichkeit depressiv...
Vielleicht ist jemand hier, dem es genauso ergangen ist oder ergeht um einfach mal mit jemanden zu reden der mich verstehen kann oder vielleicht gar Tipps geben kann !!!
LG Melli
ich heiße Melli, bin 36 Jahre und neu hier !!!
2010 bekam ich von heute auf morgen die Diagnose seropositive cP...War doch ein echter Schock für mich, da ich davon ausging das meine Gelenkbeschwerden wegen Überlastung kamen !!!
Seither ist nichts mehr wie es war :-(
Sofort kam ich in eine Klinik die auf Rheuma spezalisiert waren, die mich dann 1 Woche auf Arcoxia einstellten was auch wirklich super half, aber meine eh schon zu hohen Leberwerte noch mehr in die Höhe trieben...Den Rest der Tage wurde ich dann nur mit Novalgin behandelt, diverse Übungen wurden mir gezeigt und Massagen bekam ich !!!
Nach ca. 1 Woche in der ich wieder zuhause war bekam ich einen bösen Schub...Wollte aufstehen,fiel hin und konnte nicht mehr austehen...Die Schmerzen waren unerträglich, so dass mein Mann mich wieder zur Klinik brachte..Dort bekam ich dann Cortison von dem ich bis heute nicht weg bin...Weniger als 10 mg morgens und 5 mg abends geht gar nicht !!!
Danach begann dann das übliche...Rheumatologen usw... Das einzige was bis heute dabei heraus gekommen ist, das meine Leberwerte zu hoch ( 250-300) sind um eine Basistherapie zu beginnen..Was dazu gekommen ist, ist das Resochin !!! Seit 3 Jahren nun, wird mein Cortison herauf und wieder herab gesetzt mit dem Erfolg das ich 45 Kilo zugenommen habe

Zwischendurch beakm ich ein Rezept für die Kältekammer bekommen, die aber die Krankenkasse nicht übernimmt...Mein Schmerztherapeut empfahl mir In einen Radon Stollen zu gehen...Freute mich darüber das wenigstens mal Ideen kommen und hab voller Hoffnung meinen Rehaantrag für Bad Kreuznach gestellt und nun bekam ich eine Ablehnung mit der Begründung das für mich keine wesentliche Besserung in Aussicht stünde

Widerspruch habe ich eingelegt....
Jetzt nach 3 Jahren bin ich wirklich am Ende...Niemand kann mir auch nur ansatzweise helfen, ausser dieses ätzende Cortison...Fühl mich allein gelassen von den Ärtzen und inzwischen dank der ewigen Schmerzen und Unbeweglichkeit depressiv...
Vielleicht ist jemand hier, dem es genauso ergangen ist oder ergeht um einfach mal mit jemanden zu reden der mich verstehen kann oder vielleicht gar Tipps geben kann !!!
LG Melli