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Hi, ich bin der neue. (Verdacht auf cP)

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von roju, 18. August 2006.

  1. roju

    roju Neues Mitglied

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    18. August 2006
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    Hallo Zusammen,

    bin der neue und fürchte, das ich demnächst öfter komme L

    Ich bin der Rolf, 35 und komme aus dem Rhein-Main Gebiet.

    Und ich vermute, das ich beginnende cP habe. Mehr dazu in meinem Beitrag "Suche guten Arzt für Diagnose / Therapie (beginnende cp) im Rhein-Main Gebiet " im Bereich "Rund um das Thema Rheuma"

    MfG, Rolf
     
  2. Rosarot

    Rosarot trägt keine Brille ... ;)

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    Tagchen Rolf,

    und willkommen im "cP-Club" ... ;)

    Ich antworte mal in diesem Thread auf deine Fragen, so gut ich es kann.

    Bei mir (43, auch chronische Polyarthritis) ist mein Hausarzt (Allgemeinarzt und Chiropraktiker) mein Vertrauter. Bei ihm bekomme ich die Spritzen (MTX-Basis), die mir der Rheuma-Doc verordnet, lasse die regelmäßigen Bluttests (insbesondere Leberwerte) machen, bitte ihn um seine Einschätzung meines sonstigen Gesundheitszustandes usw. Auch die Rezepte für regelmäßig benötigte diverse Medikamente, wie Cortison, Schmerzmittel usw. bekomme ich von ihm.

    Der Rheuma-Doc (wichtig: ein internistischer Rheumatologe sollte es sein) ist der Fachmann für rheumatische Erkrankungen und er entscheidet über die Therapie und die Basismedikamente - die er auch verschreibt. Bei meinem Rheuma-Doc habe ich ca. alle drei Monate einen Termin - dann gibts ein Riesen-Blutbild, Untersuchung der Gelenke usw. Röntgen, Ultraschallen etc. wird auch gleich dort gemacht, bzw. von dort aus verordnet. Die meiner chronischen Erkrankung vorteilhafte Krankenkymnastik bekomme ich auch von dort als Rezept. Mein Hausdoc hat dafür kein Kontigent.

    Die Überweisung zum Rheuma-Doc bekomme ich vom Hausdoc, der natürlich vom Rheumatologen regelmäßig über meine Behandlung und Befunde informiert wird.

    Es hat schon seine Vorteile 2 Ärzte zu haben - auch, wenn es vorkommt, dass sich beide in Teilbereichen widersprechen. Es hilft dir als mündiger Patient, dich noch differenzierter zu informieren und aktiv an deiner Genesung (bzw. Remission) mitzuarbeiten.

    Wenn Teile deiner Familie auch unter chronischer Polyarthritis leiden, hast du ja in etwa schon eine Ahnung, was auf dich zukommen kann. Wichtig ist, die neuesten Erkenntnisse zu nutzen, nämlich dass du schnellstmöglich in eine fachärztliche Behandlung kommst - eine passende Basis-Therapie (ich nehme beispielsweise MTX) kann gerade am Anfang dafür sorgen, dass die Folgeschäden der cP (Gelenk"fraß") längstmöglich verhindert wird, mit viel Glück der Krankheitsfortschritt sogar gestoppt werden kann.

    Schööönen Tag!
    Rosarot
     
    #2 18. August 2006
    Zuletzt bearbeitet: 18. August 2006
  3. Lilly

    Lilly offline

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    hallo rolf,

    auch von mir ein herzliches wilkommen! :)