Hallo an alle die das lesen,
ich lese mich schon so einige Zeit hier in diesem Forum durch. Ich finde es ganz toll hier andere Erfahrungen zu lesen, zumal ich mit dem Thema Rheuma anfangs nicht ganz so viel anzufangen wußte.
Ich habe ein Jahr ein Ärztemarathon hinter mir, und nun endlich einen Rheumatologen gefunden, der mich behandelt.
Vielleicht ersteinmal kurz zu mir im allgemeinen. Ich bin 34 Jahre alt, und Mutter von drei Kindern. Habe vor ca. einem Jahr starke Schmerzen bekommen und einige Arztgeschichten zu erzählen. Nachdem nun von Anfang an ein positiver RF vorhanden war und hohe Entzündungswerte da sind, habe ich aber endlichen einen Rheumatologen gefunden, der vor drei Wochen eine Basistherapie mit Sulfasalazin eingeleitet hat. Ich nehme seit letzten Juli außerdem noch Kortison in Höhe von 2-5mg je nach Wohlbefinden ein. Ich habe ja gelesen, daß es etwas dauert bis so eine Therapie anschlägt, ( wenn überhaupt ) und bin auch recht geduldig.
Also man hat mir dann eine "unfifferenzierte Spondylarthritis" diagnostiziert.
Es ist nur leider so, daß ich mit den Schmerzen wohl nicht umgehen kann. Ich weiß nicht was ein Schub ist, und ich kann die Schmerzen auch nicht richtig zuordnen. Ich kann zwar sagen heute schmerzt mein Bein wieder stärker, nur erklären kann ich diesen Schmerz nicht.
Das ist was, was mich völlig fertig macht. Dieses hin und her an dieser Krankheit. Manchmal wache ich auf zwar etwas steif, kann aber sagen eigentlich geht es mir gut.... aber wenn ich dann mit meiner Hausarbeit anfange, fühle ich mich bereits nach einer Stunde wie gerädert und mag den ganzen Tag gar nichts mehr tun.
Ich versuche das ganze ein bischen zu verstehen, hab mich aber glaub ich noch nicht so richtig mit den Gedanken angefreundet, daß nichts mehr so wird wie vorher. Oder schafft das so eine Therapie, das man sich wieder "gesund" fühlt?
Ich freue mich auf jeden Fall auf den Austausch mit Euch und bin froh, daß ich mal den Mut gefunden habe mich hier anzumelde.
Bis demnächst
Siamkatze
ich lese mich schon so einige Zeit hier in diesem Forum durch. Ich finde es ganz toll hier andere Erfahrungen zu lesen, zumal ich mit dem Thema Rheuma anfangs nicht ganz so viel anzufangen wußte.
Ich habe ein Jahr ein Ärztemarathon hinter mir, und nun endlich einen Rheumatologen gefunden, der mich behandelt.
Vielleicht ersteinmal kurz zu mir im allgemeinen. Ich bin 34 Jahre alt, und Mutter von drei Kindern. Habe vor ca. einem Jahr starke Schmerzen bekommen und einige Arztgeschichten zu erzählen. Nachdem nun von Anfang an ein positiver RF vorhanden war und hohe Entzündungswerte da sind, habe ich aber endlichen einen Rheumatologen gefunden, der vor drei Wochen eine Basistherapie mit Sulfasalazin eingeleitet hat. Ich nehme seit letzten Juli außerdem noch Kortison in Höhe von 2-5mg je nach Wohlbefinden ein. Ich habe ja gelesen, daß es etwas dauert bis so eine Therapie anschlägt, ( wenn überhaupt ) und bin auch recht geduldig.
Also man hat mir dann eine "unfifferenzierte Spondylarthritis" diagnostiziert.
Es ist nur leider so, daß ich mit den Schmerzen wohl nicht umgehen kann. Ich weiß nicht was ein Schub ist, und ich kann die Schmerzen auch nicht richtig zuordnen. Ich kann zwar sagen heute schmerzt mein Bein wieder stärker, nur erklären kann ich diesen Schmerz nicht.
Das ist was, was mich völlig fertig macht. Dieses hin und her an dieser Krankheit. Manchmal wache ich auf zwar etwas steif, kann aber sagen eigentlich geht es mir gut.... aber wenn ich dann mit meiner Hausarbeit anfange, fühle ich mich bereits nach einer Stunde wie gerädert und mag den ganzen Tag gar nichts mehr tun.
Ich versuche das ganze ein bischen zu verstehen, hab mich aber glaub ich noch nicht so richtig mit den Gedanken angefreundet, daß nichts mehr so wird wie vorher. Oder schafft das so eine Therapie, das man sich wieder "gesund" fühlt?
Ich freue mich auf jeden Fall auf den Austausch mit Euch und bin froh, daß ich mal den Mut gefunden habe mich hier anzumelde.
Bis demnächst
Siamkatze