M
Makrele
Guest
Hallo allerseits und Grüße aus dem Norden!
Bei mir besteht seit gut einem Jahr der durch einen sehr hohen ANA-Wert (1:3200, feingranulär) begründete Verdacht auf Kollagenose, deren Art bis jetzt aber noch nicht differenziert werden konnte. Einschlägige Beschwerden sind zwar vorhanden, aber noch relativ mild in der Ausprägung. Das einzige woran ich mich bislang nicht gewöhnen kann sind Herzrhythmusstörungen (entweder stark beschleunigte Schläge wie eine Maschinengewehrsalve oder kurzzeitiges Aussetzen), die ca. alle vier Wochen für einige Tage heftiger werden und vor allem in den späten Abendstunden und nach dem Erwachen auftreten - vereinzelt auch im Laufe des Tages, aber dann in größeren Abständen und weniger stark. Nach gut einer Woche oder so nimmt das wieder ab und ich habe dann über Wochen kaum Probleme damit. Ich vergeß es dann fast schon bis es nach einiger Zeit wieder los geht. Ich nehme regelmäßig Magnesium und bild mir ein, daß die Rhythmusstörungen dadurch schwächer werden, aber weg geht das nicht. Bevor ich demnächst ein Langzeit-EKG anfordere möchte ich gern von euch wissen, ob ihr sowas im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen kennt? (Ich habe übrigens auch in anderen Muskeln häufig Zuckungen, nicht nur am Herzen). Es wäre schön wenn ich ein paar Infos hätte, bevor ich damit auf die Ärzteschaft losgehe.
Ach so: es kann sich nicht um Medikamentennebenwirkungen handeln, weil ich keine Medis außer NSAR bei Bedarf nehme.
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus für eure Antworten!
Makrele
Bei mir besteht seit gut einem Jahr der durch einen sehr hohen ANA-Wert (1:3200, feingranulär) begründete Verdacht auf Kollagenose, deren Art bis jetzt aber noch nicht differenziert werden konnte. Einschlägige Beschwerden sind zwar vorhanden, aber noch relativ mild in der Ausprägung. Das einzige woran ich mich bislang nicht gewöhnen kann sind Herzrhythmusstörungen (entweder stark beschleunigte Schläge wie eine Maschinengewehrsalve oder kurzzeitiges Aussetzen), die ca. alle vier Wochen für einige Tage heftiger werden und vor allem in den späten Abendstunden und nach dem Erwachen auftreten - vereinzelt auch im Laufe des Tages, aber dann in größeren Abständen und weniger stark. Nach gut einer Woche oder so nimmt das wieder ab und ich habe dann über Wochen kaum Probleme damit. Ich vergeß es dann fast schon bis es nach einiger Zeit wieder los geht. Ich nehme regelmäßig Magnesium und bild mir ein, daß die Rhythmusstörungen dadurch schwächer werden, aber weg geht das nicht. Bevor ich demnächst ein Langzeit-EKG anfordere möchte ich gern von euch wissen, ob ihr sowas im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen kennt? (Ich habe übrigens auch in anderen Muskeln häufig Zuckungen, nicht nur am Herzen). Es wäre schön wenn ich ein paar Infos hätte, bevor ich damit auf die Ärzteschaft losgehe.
Ach so: es kann sich nicht um Medikamentennebenwirkungen handeln, weil ich keine Medis außer NSAR bei Bedarf nehme.
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus für eure Antworten!
Makrele