An Alle - Schmerzfrei mit Enbrel - seit 10 Jahren
Ich bin durch Zufall in dieses Forum geraten und habe viele Beiträge gelesen und dachte mir, dass ich vielleicht mit meinen Erfahrungen Mut machen kann.
Ich nehme Enbrel schon seit genau 10 Jahren!
lch bekam den Befund "Psoriasis Arthritis" 1996 im Alter von 43 Jahren. Ich konnte es nicht glauben, weil ich keine sichtbare Psoriasis auf der Haut hatte. Ich habe wirklich alle Medikamente ausprobiert, die es so auf dem Markt gibt. Nichts hat wirklich geholfen und ich hatte sehr starke Schmerzen in den Knien, Händen (besonders stark in den Zeigefingern und Daumen), Fußgelenken, Füßen, Ellenbogen.
2002 hatte ich das Glück bei einem Arzt zu sein, der an der Studie von Enbrel beteiligt war. Das Medikament war zu diesem Zeitpunkt noch limitiert verfügbar und durfte nur an Patienten gegeben werden, die mehr als 6 entzündete Gelenke hatten. Die hatte ich.
Am Anfang habe ich 2 x 25 mg pro Woche gespritzt. Schon nach zwei Wochen war ich so gut wie ohne Schmerzen und konnte alle Schmerzmittel absetzen. Aber auf einmal sah man am Kopf Hautausschläge. Der Hautarzt bestätigte, dass es sich um Psoriasis handelte. Also stimmte die allererste Diagnose! Ehrlich gesagt, war mir die Psoriasis lieber, als die Schmerzen. So habe ich Enbrel weiterhin gespritzt. Nach ca. 4 Wochen sind die Hautausschläge wieder verschwunden und bis heute nicht wieder gekommen.
Ich habe die Dosis von 2 x 25 mg wöchentlich ca. 4 Jahre gespritzt, weil man damals davon ausging, dass die Dosis regelmäßig gespritzt werden muss, damit der Körper nicht mit Resistenz reagiert.
Im Laufe der Studie hat man jedoch herausgefunden, dass das nicht der Fall ist.
Ich habe die Dosis dann meinen Beschwerden angepasst. Das heißt, ich war frei von Beschwerden, so lange ich gespritzt habe. Wenn ich eine Spritze verzögert habe, fingen die Beschwerden, bei mir meistens zuerst in den Knien oder Fingergelenken, wieder an.
Aber die gute Nachricht ist, dass ich die Abstände zwischen den Spritzen immer weiter verlängern konnte. Zuerst habe ich alle 5 Tage gespritzt, dann einmal die Woche usw. Ich bin aber immer bei der 25mg-Dosis geblieben.
Heute spritze ich, so bald ich merke, dass meine Knie weh tun. Nach dem Spritzen sind die Beschwerden spätestens am übernächsten Tag wieder weg!!! Ich spritze heute in einem Abstand von 3 - 4 Wochen!!!
Nie mehr möchte ich ohne dieses Medikament leben und die Schmerzen von vor 10 Jahren erleben und die damit verminderte Lebensqualität.
Ich wünsche Euch allen, dass Ihr die gleichen guten Erfahrungen machen werdet und die Krankheit nicht mehr Euer Leben regiert.
Liebe Grüße
kimba-cat
Ich bin durch Zufall in dieses Forum geraten und habe viele Beiträge gelesen und dachte mir, dass ich vielleicht mit meinen Erfahrungen Mut machen kann.
Ich nehme Enbrel schon seit genau 10 Jahren!
lch bekam den Befund "Psoriasis Arthritis" 1996 im Alter von 43 Jahren. Ich konnte es nicht glauben, weil ich keine sichtbare Psoriasis auf der Haut hatte. Ich habe wirklich alle Medikamente ausprobiert, die es so auf dem Markt gibt. Nichts hat wirklich geholfen und ich hatte sehr starke Schmerzen in den Knien, Händen (besonders stark in den Zeigefingern und Daumen), Fußgelenken, Füßen, Ellenbogen.
2002 hatte ich das Glück bei einem Arzt zu sein, der an der Studie von Enbrel beteiligt war. Das Medikament war zu diesem Zeitpunkt noch limitiert verfügbar und durfte nur an Patienten gegeben werden, die mehr als 6 entzündete Gelenke hatten. Die hatte ich.
Am Anfang habe ich 2 x 25 mg pro Woche gespritzt. Schon nach zwei Wochen war ich so gut wie ohne Schmerzen und konnte alle Schmerzmittel absetzen. Aber auf einmal sah man am Kopf Hautausschläge. Der Hautarzt bestätigte, dass es sich um Psoriasis handelte. Also stimmte die allererste Diagnose! Ehrlich gesagt, war mir die Psoriasis lieber, als die Schmerzen. So habe ich Enbrel weiterhin gespritzt. Nach ca. 4 Wochen sind die Hautausschläge wieder verschwunden und bis heute nicht wieder gekommen.
Ich habe die Dosis von 2 x 25 mg wöchentlich ca. 4 Jahre gespritzt, weil man damals davon ausging, dass die Dosis regelmäßig gespritzt werden muss, damit der Körper nicht mit Resistenz reagiert.
Im Laufe der Studie hat man jedoch herausgefunden, dass das nicht der Fall ist.
Ich habe die Dosis dann meinen Beschwerden angepasst. Das heißt, ich war frei von Beschwerden, so lange ich gespritzt habe. Wenn ich eine Spritze verzögert habe, fingen die Beschwerden, bei mir meistens zuerst in den Knien oder Fingergelenken, wieder an.
Aber die gute Nachricht ist, dass ich die Abstände zwischen den Spritzen immer weiter verlängern konnte. Zuerst habe ich alle 5 Tage gespritzt, dann einmal die Woche usw. Ich bin aber immer bei der 25mg-Dosis geblieben.
Heute spritze ich, so bald ich merke, dass meine Knie weh tun. Nach dem Spritzen sind die Beschwerden spätestens am übernächsten Tag wieder weg!!! Ich spritze heute in einem Abstand von 3 - 4 Wochen!!!
Nie mehr möchte ich ohne dieses Medikament leben und die Schmerzen von vor 10 Jahren erleben und die damit verminderte Lebensqualität.
Ich wünsche Euch allen, dass Ihr die gleichen guten Erfahrungen machen werdet und die Krankheit nicht mehr Euer Leben regiert.
Liebe Grüße
kimba-cat
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