Haustiere

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Gast_, 4. Januar 2015.

  1. Gast_

    Gast_ Guest

    ei ei ei. ich bin leider nicht so
    ein Hundefan. von kleinen
    garnicht so. Hunde müssen bei
    mir groß sein. und bei großen
    Hunden habe ich mittlerweile Angst,
    ich kippe schon um, wenn die mich
    nur streifen.

    meine nichte hat einen großen hund.
    der trat mir aus versehen auf den
    fuss. dabei brach dann gleich mal
    ein zeh.

    ich denke, für mich ist ein hund nicht
    das richtige haustier. es sei denn ein
    ausgebildeter begleithund...aber ich kann
    nicht immer raus. wer soll da gehen?
    und dann die AnschaffungsKosten...

    Nein. ich denke, wenn, dann eine
    Katze.
     
  2. mondbein

    mondbein Registrierter Benutzer

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    Wir haben auch seit Jahr und Tag Katzen, idealerweise 2, dann können sie auch miteinander spielen. Für mich sind sie Antirheumakissen und Antidepressiva zugleich - ohne könnte ich gar nicht mehr leben.

    Allerdings weiß ich nicht, ob du einen Partner/Ehemann und/oder Kinder hast, die dich dabei unterstützen würden; alleine schaffst du in deinem Zustand sicher nicht die Futtergabe, Reinigung der Katzenklos und was so anfällt. Und zum Tierarzt müssen die Viecher ja auch mindestens einmal im Jahr zumindest zum Impfen, wenn du Pech hast, sind sie dort sogar Dauergast :( Da bräuchtest du auch jemanden, der dir das abnimmt.
    Unser Kleiner ist letzten Sonntag aus der Tierklinik zurück gekommen, dort war er fast drei Wochen mit Katzenschnupfen (trotz Impfung), das war lebensbedrohlich und da er nichts mehr essen konnte, musste er künstlich ernährt werden. Gerade ist die Rechnung gekommen: vierstellig :eek: War jetzt zwar die teuerste Eskapade in allen Jahrzehnten der Katzenhaltung, aber rechnen muss frau auch mit so etwas - leider!

    Nichtsdestotrotz: ein klares PRO für die Miezen :)
     
  3. Tortola

    Tortola Registrierter Benutzer

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    an Sinela

    Hallo Sinela!

    Ich bin genau so geschockt wie Du. Unsere Tiere gehören zur Familie.
    "Nur" einen Hamster, den man auch wieder loswerden kann?
    Nein danke!

    Viele Grüße von Tortola
     
  4. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    @Glühwürmchen, ich glaub ich hab grade ein Déjà-vu!!! Leider ist unser Racker seit 2003 im Hundehimmel.
     

    Anhänge:

  5. Sherafina86

    Sherafina86 Registrierter Benutzer

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    Ich habe sieben Meerschweinchen auf drei Etagen. Ich würde sie nie hergeben. Sie geben mir unheimlich viel. ich muss allerdings sagen, dass ich Hilfe habe wenn ich sie nicht sauber gemacht bekomme vor Schmerz
     
  6. Sabinerin

    Sabinerin Registrierter Benutzer

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    Nach meiner Berentung 1995 fühlte ich mich tagsüber sehr alleine und habe mich deshalb für Katzen entschieden.
    Als Anfänger machte ich den größten Fehler: Ich wählte Katzenbabys, anstatt erwachsene Katzen, die viele Anfängerfehler verzeihen und kompensieren ;)

    Seitdem leben meistens 4 Katzen bei uns. Mittlerweile nehme ich nur noch ältere Katzen auf, die charakterlich gut ausgewählt sich, damit sie zu den vorhandenen Katzen passen. Stirbt eine Katze "will ich nie wieder eine Neue, weil ich so traurig bin..."
    "Nie wieder" ist dann meisten 3 Monate und dann zieht ein neues älteres Katzenseelchen ein. Es wäre schade, diesen Platz nicht neu zu vergeben.

    Diese Katzen sind jetzt 17, 13, 14, 17 Jahre (von links nach rechts)

    [​IMG]


    Wenn es mir gut geht, werden entsprechende Futter- und Streuvorräte angelegt, damit ich in schwierigen Zeiten Erleichterung habe.

    Natürlich schmerzt es jedesmal, wenn eine Katze stirbt. Natürlich kostet es viel Kraft, sie auf dem letzten Weg zu begleiten, aber der Tod gehört zum Leben dazu, so wie der Schatten zum Licht gehört und die Trauer zur Freude.


    Ein Leben ohne Katzen kann und mag ich mir nicht vorstellen.Sie sind eigensinnig, eigenständig, sie schenken Liebe und Vertrauen nur dann, wenn sie es wollen. Sie lassen sich nicht verbiegen, sie passen sich an, wenn sie sich anpassen wollen.
    Sie sind die passenden Gefährten für mein Leben :)


    Eine kleine Anekdote, warum ich Katzen so sehr liebe.

    Meine schwarze Katze (17 Jahre) weiß genau was "komm" bedeutet. Kommt sie von sich aus zu mir, ist für sie alles ok. ist sie aber auf den Weg zu mir und ich sage "Ja komm..." setzt sie sich sofort hin und schaut mich an und scheint zu denken "Nö....nicht, wenn Du das sagst!" :cool:

    Hundebesitzern würde das nicht gefallen....ich mag genau das :p

    Und dazu passt der Spruch:

    "Ein Hund denkt: Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich. Sie müssen Götter sein.
    Eine Katze denkt: Sie lieben mich, sie pflegen mich, sie füttern mich. Ich muss ein Gott sein. "
     
    #26 6. Januar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2015
  7. Lächeln

    Lächeln Registrierter Benutzer

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    Auch mir gefällt der Beitrag von Sabinerin sehr gut!

    Ich habe zwei Katzen, die mir besonders in psychisch schwierigen Zeiten sehr gut tun. Unsere Katzen sind Freigänger, wir leben auf dem Dorf. Deshalb bekommen sie bei uns nur Trockenfutter und Wasser - das Frischfutter müssen sie sich schon selber fangen. Von daher ist die finanzielle Belastung recht gering, so lange keine Tierarztkosten kommen. Wenn die Katzen gesund sind, brauche ich ca. 100 € pro Katze (impfen, entwurmen,...) pro Jahr, wenn sie krank sind, kann das echt zur Gewissensfrage werden, da nach oben keine Grenzen sind, was an Behandlungen und Kosten gemacht werden kann.

    Ich liebe meine Katzen, besonders wenn sie direkt von draußen mit dreckigen Pfoten auf mein Bett hüpfen ;). Ich liebe sie, wenn sie mich zu jeder Tages- und Nachtzeit als "Türöffner" in Anspruch nehmen ;). Ich liebe sie, wenn das Streu des Katzenklos im halben Bad verstreut ist ;). Ich liebe sie, wenn sie von draußen rein kommen - und direkt auf Katzenklo;). Ich liebe sie, wenn ich nichts in der Küche offen stehen lassen kann, weil der eine der Versuchung nicht widerstehen kann (und nein, nicht nur Fleisch und Wurst sind gefährdet, sondern auch Butter, Brötchen, Käsekuchen ....);) Ich liebe sie, wenn ständig alles voller Katzenhaare ist, die man auf unserem dunklen Teppichboden so gut sieht - aber auch auf der Kleidung ;).

    Man nimmt als Katzenbesitzer (oder sollte ich sagen, von jemand, der von Katzen in Besitz genommen ist) schon einiges auf sich, es fällt einem aber nach einer Weile gar nicht mehr auf. Hab ich schon gesagt, dass ich meine Katzen liebe?
     
    #27 6. Januar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2015
  8. Sabinerin

    Sabinerin Registrierter Benutzer

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    @Alexis

    Danke :)

    @Lächeln

    Nein....das solltest Du noch erwähnen :D

    Wie Lächeln schon geschrieben hat, muss man mit Katzen viele Nachteile in Kauf nehmen bzw. Umstände, die man irgendwann nicht mehr merkt, sondern sich nur wundert, warum man bei Nicht-Katzenbesitzern ohne Knirschen unter den Füßen im Bad umherlaufen kann *schmunzel*

    Und die vielen Katzenhaare auf der Kleidung können durchaus hilfreich sein.
    Ich stand irgendwann mit einer sehr sehr schlimmen Erkältung in der Apotheke und holte meine Medikamente ab. Plötzlich sagte die Apothekerin "Denken Sie daran, dass Sie jetzt nicht so eng mit Ihren Katzen kuscheln!"
    Ich schaute so :confused:
    Sie zeigte auf meinen Pullover, auf dem einige Haare zu sehen waren :p
     
  9. eve60

    eve60 PMR Fibro

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    Na, Sabinerin, dann ist mein kleiner Hund wohl eine Katze:D:D:D
    eve
     
  10. Spiteri

    Spiteri Neues Mitglied

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    Hallo an alle,
    ich klink mich hier mal ein.
    Wer mich aus dem Chat kennt weiß, daß ich seit 1974 Hundehalter war/bin.
    Meine RA- Diagnose bekam ich vor knapp 9 Jahren und ich habe etliche orthopädische "Baustellen".
    Als 2012 mein damals fast 11jähriger Mix starb stand trotzdem nie die Frage im Raum, ob es einen nächsten Hund gibt. Klar lauf ich auch mal an Krücken, bin total unpässlich oder kann mich vor Schmerzen kaum bücken. Egal. Also hatte ich 6 Wochen später einen Rumänen aus dem Tierschutz (bin da selber aktiv) der von Anfang an mit meinen Einschränkungen super umgehen konnte. Leider mußte ich ihn im Juni diesen Jahres euthanasieren lassen da er mit seinen knapp 4 Jahren an einem T-Zell-Lymhom erkrankte und nach 2 Monaten trotz Behandlung keinerlei Lebensqualität mehr hatte. 13 tage nach seinem Tod nahm ich ein rumänisches Notfellchen aus einer Tötungsstation auf...und habe es keine Sekunde bereut.

    Ein Leben ohne Hund ist für mich unvorstellbar. Klar muß ich bei jedem Wetter raus mit ihm, er kostet ne Menge Geld (Futter, Steuer, Hundehaftpflichtversicherung, Tierarztkosten...Aber:
    mein Hund ist Familienmitglied, er ärgert mich nie mit Absicht, er nimmt mich so wie ich bin und tröstet mich an den Tagen wo es mir mies geht, er fordert mich und hält mich beweglich!!
    Als Single (gewollt) habe ich natürlich die Pflicht, sein Wohlergehen abzusichern wenn ich mal ins KH muß oder garnicht laufen kann...dafür habe ich Hundefreunde im sozialen Umfeld die sich dann kümmern- so wie ich mich um deren Hunde kümmere im umgedrehten Fall.

    Es gibt also viele Dinge zu beachten, bevor man sich für ein Haustier entscheidet.
    Die Anschaffungskosten, die Ausstattungskosten, die Futterkosten, die Arbeit (Gassigehen, Bürsten, Wäschepflege...Käfigsäuberung, Reinigung der Katzentoiletten und Kratzbäume, das Ranschleppen von TF- Säcken, NF- Dosen, Streu, Sand bei Vögeln, Heu bei Nagern und die fixen TA- Kosten (Impfungen, Entwurmungen, Spot-On- Präparate beim Hund und Freigängermiezen, Zähneschleifen bei Nagern, Krallenkürzen bei Vögeln) und immense Kosten bei Erkrankungen des Tieres. Dazu eben Hundesteuer beim Wuff und Haftpflichtversicherung bei Hund, Pferd, Exoten und Fischen.

    Dann kommt die Versorgungspflicht: bei KH- Aufenthalt oder im Urlaub...wer kümmert sich um das Tier oder (zumindest beim Hund) kann und will ich das Tier mitnehmen?

    Jeder sollte sich bewußt machen, daß ein Tier ein Lebewesen mit einer Seele ist. Man kann es also nicht einfach entsorgen wenn man es nicht mehr halten will/ kann!!! Man sollte wissen, daß man sich ja wirklich für ein Tier entscheidet mit der Massgabe, es bis zum Lebensende, also auch im Alter oder bei Krankheit/ Behinderung des Tieres zu behalten. Und das können bei Hund oder Katze je nach Rasse auch schon mal 16-18 Jahre werden.

    Deshalb rate ich jedem, vor Anschaffung eines Haustieres mal die eigene Motivation zu hinterfragen...was erwarte ich von dem Tier, wozu schaffe ich es an? Wer nur was zum Kuscheln braucht ist mit einem Plüschtier besser bedient.

    Noch ein Wort zu Tieren aus dem Tierschutz: ein seriöser Verein fragt die Motivation und Lebensumstände des Interessenten vorher ab, es erfolgt (auch bei Katzen) eine Vorkontrolle. Nur wenn alles passt wird das Tier zur "Adoption" gegen Schutzgebühr und mit Schutzvertrag dem Interessenten übergeben. Beim geringsten Zweifel daran, daß der Interessent aus gesundheitlichen/ beruflichen/ finanziellen/ sozialen Gründen nicht in der Lage ist ein Tier artgerecht (!!!) zu versorgen kommt keine Vermittlung zustande.


    Sorry für den langen Text, aber durch meine Arbeit im Tierschutz habe ich so oft erlebt wie und warum Tiere wieder im Tierheim landeten obwohl sie vorher freudig adoptiert wurden.

    Deshalb bitte ich jeden, der sich für ein Haustier entscheidet vorher alles zu bedenken und keine übereilten Entscheidungen zu treffen.

    LG Spiteri
     
  11. Glühwürmchen

    Glühwürmchen Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    Snoopiefrau und Sabinerin, eure Fellbündel sind so süüüüüüüüüüüüss!!!

    Ich hätte, zum Hund, auch sehr gerne eine Katze denn ich hatte schon von Kindesbeinen an sowohl Hund wie Katze, die sich immer gut verstanden haben!!!

    Aber aus Liebe zu den Tieren verzichten wir auf Katzen da wir an einer Strasse wohnen, die zwar nicht stark befahren ist, jedoch sind schon zwei Mietzen überfahren worden. Das war jedesmal ein Drama, wir waren so traurig!

    Also auch dies gilt es zu bedenken bei Freigängern!

    Übrigens, meine Tochter hatte mal eine Ratte. Erst wollte ich mit der nichts zu tun haben aber die war so zutraulich und sauber sodass ich sie sogar tagsüber auf meiner Schulter rumgetragen habe. Dort hat es ihr nämlich sehr gut gefallen. Meerschweinchen hatten wir auch schon jede Menge, unsere waren sehr zutraulich und zahm. Ihre Böbbel haben sie immer an derselben Stelle auf einer Zeitung verrichtet.
    Die Kaninchen, die wir hatten, waren immer draussen im Garten und deswegen auch nicht so zahm, aber drinnen taten sie und leid da sie immer im Käfig bleiben mussten da sie sonst alles angeknabbert haben, auch Kabel und Möbel! Dies sind meine Erfahrungen unseres Zoohaushaltes!

    Liebe Grüsse von Glühwürmchen
     
  12. moi66

    moi66 Registrierter Benutzer

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    :top:@concorde128
    Mir gefällt sehr, wie Du kritisch pro-Tier die möglichen Faktoren aufgezählt hast.
    Ich hatte als Teenie einen Hund, der bei meinen Eltern geblieben ist, als ich ausgezogen bin.
    Trotzdem war ich unendlich traurig, als mein Dackel im Alter von 13 Jahren eingeschläfert werden musste.
    Liebend gern hätte ich auch heute ein Haustier, aber im Moment will ich nur die Vorteile..:D
    Stadtwohnung, berufstätig, reiselustig, chronisch krank mit mehreren Baustellen..da verzichte ich besser.
    Wenn man aber nicht sonderlich (spontan) reiselustig ist, die Finanzen es erlauben und man ein Netzwerk für schlechte Tage hat, ist meiner Meinung nach ein Tier eine große Bereicherung. Man sollte sich nur bemühen, das auch für das Tier zu sein.
     
  13. Spiteri

    Spiteri Neues Mitglied

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    Danke. ich mach das nicht für uns Rheumis....sondern für unsere Tiere. das Wort " VERANTWORTUNG" ist mir ganz wichtig....

    Denke, die Tierhalter haben es verstanden...
     
  14. Summerl

    Summerl Registrierter Benutzer

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    eine sehr liebe Kleine und bestens erzogen,

    das könnte man mit Katzen natürlich nicht machen, ..............und " Erziehung " kostet meine zwei Stubentiger

    die ich sehr liebe, nur ein anschmiegsames Schnurren,oder ein stolzes Miau.

    Hunde haben " Frauerl oder Herrl "..................Katzen haben Personal, die uns so charmant um den Finger wickeln.

    Das Leben und dazu eine Katze-das ergibt eine unglaubliche Summe.
    Rainer Maria Rilke
     
  15. Eumel2

    Eumel2 Registrierter Benutzer

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    Summerl, ich kann Rilke nur zustimmen....

    [​IMG]

    ...habe ja auch 2 Schmusetiger....und möchte sie nicht mehr missen....obwohl ich auch gerade überlege, wer von uns wen erzogen hat...;)
     
  16. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Alexis, wieso mögen sie Dich nicht? Weil Du Emma hast? Schnuppern die das?
     
  17. nane1900

    nane1900 Neues Mitglied

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    Haustiesre


    Hallo ,ich habe einen 12Jahre alten Kater und zwei einjährige,ohne meine Tiere wäre ich
    sehr traurig!sicher ist das manchmal anstrengend,aber soviel Zuneigung erfährst du nur
    durch ein Tier und ich habe bestimmt einen verständnisvollen und liebevollen Mann!
    Niemehr ohne Tiere......

    Christiane
     
  18. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    Na, dann will ich mich auch als "Katzenmensch" outen;-) Eine Katze gab es bei uns daheim schon, als ich geboren wurde. Fast mein ganzes Leben lang lebe ich nun schon mit Katzen zusammen, mal Freigänger, mal wie jetzt reine Wohnungskatzen.
    Hunde mag ich auch sehr, würde aber selber keinen wollen. Das Gassigehen würde Göga und mich stören, aber auch, dass ich selber mich besser mit Katzen verstehe.
    Natürlich hat man manche Einschränkungen. Bei uns war z. B. klar, als wir unsere jetzigen Katzen ins Haus holten, dass wir wohl auf Urlaub verzichten müssen. Unsere früheren "Katzenhüter" können das nicht mehr, aus Alters-, Gesundheitsgründen oder auch, weil z. B. unsere Tochter jetzt selber Katzen hat. Das muss halt alles vorher gut überlegt sein. - Zu den Kosten: solange eine Katze gesund ist, kostet sie nicht viel, finde ich. Das ändert sich, wenn sie krank wird. Auch das muss man einkalkulieren.
    Auf den Fotos seht Ihr unsere jetzigen Katzen Pascha (rot) und Minnie (schwarz-weiss), Wurfgeschwister von der "Katzenhilfe" (Tierschutz), reine Wohnungskatzen, jetzt 3 1/2 Jahre.
    Ach ja, ein Punkt fällt mir noch ein: Ich finde, man sollte sich ein oder mehrere Tiere ins Haus holen, weil man die Tiere mag, nicht, weil man sich selber was Gutes tun will. Das kommt dann meist von alleine.
    Liebe Grüsse,
    Ruth

    RO1.jpg RO2.jpg RO3.jpg
     
  19. norchen

    norchen Registrierter Benutzer

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    Ich finde eure beiträge super, auch die süßen bilder:rolleyes:
    Concorde hat es auch total super auf den punkt gebracht, das netzwerk muss stimmen. Wir reisen sehr gern, da aber beide jungs im haus wohnen ist das gar kein problem.
    Mich fragte mal ne kollegin was ich an meinem hund am meisten liebe...
    Tja einfach alles aber am lustigsten ist es, wenn ich von der arbeit kam, dann war sie die einzigste die mich wirklich immer als einzigste des hauses super freudig und schwanzwedelnd begrüßt. Als welpe musste ich das immer im freien gestalten, da sie noch zusätzlich vor freude gepullert hat.
    Heute genießen wir zwei gemeinsam den ganzen tag zusammen...
    Ja und trotzdem vergesse ich nicht die arbeit mit ihr bzw auch durch sie, aber wer a sagt musst auch b sagen....
    Ich wünsche euch allen eine tolle zeit mit euren tieren
     
  20. Eumel2

    Eumel2 Registrierter Benutzer

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    @ Alexis....wer ist denn größer??? Dein Hund oder die Katze???
    Ist wahrscheinlich reines Konkurrenzdenken....Frauchen soll sich
    um mich kümmern.....:)
     
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