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Hatte heute Gutachtertermin..........

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von chueca, 12. Mai 2010.

  1. chueca

    chueca Mitglied

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    Hallo,
    ich hatte heute meinen ersten Gutachtertermin bei Orthopäden,
    obwohl ich CP und Depressionen habe.

    Nachdem ich nun meine 6 wöchige Reha hinter mich gebracht habe,
    als arbeitsunfähig entlassen wurde, hatte ich im März 2010 einen
    EW Rentenantrag gestellt.

    Zei Gutachtertermine erhielt ich nun: Orthopädie und Neurologie

    Heute war ich also beim Ortopäden, sage und schreibe war die Untersuchung nach 5 Min. abgeschlossen.
    Alle meine Berichte und Befund interessierten ihn gar nicht.

    Bis auf die Rö Aufnahmen meiner re. Schulter (ich hatte 09.2010 einen
    Unfall und eine Humerusfraktur re. Arm.
    Mein Arm ist bis heute nicht OK! )

    Beim Gutachter wurden nun noch 3 Rö Aufnahmen gemacht : Becken, Nackenwirbelsäule und re. Schulter.

    Ich bin total irretiert, da mir die Sprechstundenhilfe mitgeteilt hatte,
    dass sie von mir keine Befunde vorliegen hätten.

    Warum also zu einem Orthopäden ? (wegen meines Armes),
    Warum nicht zu Rheumatologen?

    Übrigens habe ich inzwischen einen Schwerbehinderungsnachweis
    von 50%

    Bitte , wer kann mir da helfen.

    Vielen Dank
    Chueca
     
  2. Maus634

    Maus634 Neues Mitglied

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    Hi,
    Das musst du die Rentenversicherung fragen.

    ich hatte dir in deinem anderen Thread schon geschrieben, dass ein Orthopäde bei Rheuma nicht der schlechteste Gutachter sein muss.

    Wie sollen wir denn jetzt helfen? Was ist denn in den 5 min geschehen? Was wollte er denn von dir wissen, wenn ihm angebliche keine Unterlagen vorliegen? Er muss dir ja ein 2. Loch in den Bauch gefragt haben. ;)
     
  3. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo

    laut rentenversicherung gibt es selten rheumatologen.
    gibt es keinen gutachter in der fachrichtung bezogen auf die krankheit(en) des antragssteller, wird die "nächstmögliche" fachrichtung ausgewählt.

    ich war bisher immer bei orthopäden und neurologen und hatte ein einzigesmal einen rheumatologen.

    den rest habe ich dir per pn beantwortet:)

    liebe grüße
    bine
     
  4. Melanie_1972

    Melanie_1972 Neues Mitglied

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    Hallo

    hatte dir auch bereits geschrieben, dass es völlig normal ist, zu einem Orthopäden geschickt zu werden, denn unser Rheuma hinterläßt ja Schäden an den Gelenken, die genauso gut ein Orthopäde beurteilen kann.

    zudem zum Gutachten immer die eigenen Unterlagen mit nehmen, denn die RV leitet oft nicht alle Berichte an den Gutachter weiter.
     
  5. chueca

    chueca Mitglied

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    Also, ich wollte gerne wissen, ob es normal ist, wenn der Gutachter keine Einsicht in meine mitgebrachten Befunde nimmt, weil selbsst doch keine hatte.
    Nein, ich bedurfte einer super kleinen Untersuchung auf der Liege.
    Gefragt hat er mich nur, welche Medikamente ich einnehme und besonders wieviel Cortison.
    Ich hatte extra meine Cortisondosis auf 10mg erhöht (von7,5mg) um einigermaßer an dem frühen 9.00h Termin meine Schmerzen ertragen
    konnte.
    Bin nämlich gerade seit 3 Wochen von 15mg MTX Tbl. auf 15mg MTX
    Spritzen neu eingestellt worden, dieses hatte ich dem Orthopäden auch
    mitgeteilt, auch hatte ich ihm bei der Begrüßung nicht die Hand gegeben,
    weil meine Handgelenke so schmerzen.
     
  6. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    nein, es ist nicht normal, dass keine Unterlagen gesichtet werden...sag ich mal.

    "Mein" Gutachter hat alles gesichtet, bis auf die MRT-CDs, weil sein Abspielgerät defekt war. Alles, was er nicht in seinen Unterlagen hatte, hat er kopiert. Über meinen Spickzettel war er sogar erfreut, weil er damit nichts übersehen würde.

    Du kannst mit einem Gedächnisprotokoll Deines Termins einen Einspruch bei der RV machen und um eine neue Begutachtung bitten.
    Es wäre gut, wenn Du dir dabei von einem Sozialverband helfen lassen würdest.

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  7. Fichtenlaus

    Fichtenlaus Neues Mitglied

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    Gutachtertermin

    Hallo ihr,

    hatte am 04.05. meinen Gutachtertermin wegen Rente.

    Ist das so üblich, dass man da gleich von 2 Ärzten (Gutachtern) angeschau und befragt wird? Ich bin zu meinem Termin gleich drangekommen.
    Der erste hat mich meine ganzen Medis auspacken unsd sortieren (nach Einnahme früh-mittag abends- usw.) und hat fleißig dabei notiert.
    Dann hat er gefragt was ich für Beschwerden habe - nach den genauen Einschränkungen hat er gar nicht gefragt. Er hat auch eine Kur angesprochen, habe ihm aber erklärt, daß mein Rh-Doc sagte, eine Kur bringt mir nichts.
    Dann kam die körperliche Untersuchung.
    Am Anfang war er ein bischen muffig aber das hat sich dann schnell geändert und er war wirklich nett. Hat sich gefreut, daß ich alles komplett und wohl sortiert dabei hatte und das alles noch behalten durfte (Habe für mich alles nochmal extra kopiert) Er sagte: Frau W. das kann jetzt einige Wochen dauern, das alles geht jetzt nach B...

    Mußte dann zur Blutentnahme und anschließend noch zum anderen Arzt (Orthopäde-Radiologe). Dieser fragte mich auch noch einiges und schaute immer wieder meine Hand an. Er las dabei meine rheumatischen Beschwerden - körperlichen Einschränkungen durch. Eine Frage erstaunte mich doch: "Was tun Sie für Ihre Seele"?
    Von meinem Rh-doc und mein HA hatte ich Atteste dass ich meine Arbeit nicht mehr ausüben kann.
    Er fragte ob ich heute noch Termine habe, wenn nein dann macht er das Gutachten fertig.
    Das alles dauerte insgesamt dann ca. 3,5 Std.

    Na da bin ich mal gespannt was dabei rauskommt. Viel Hoffnung mache ich mir nicht, weil ich für die Rente eigentlich noch zu "jung" bin.

    Liebe Grüße
    Fichtenlaus
     
  8. Ducky

    Ducky Guest

    hallo fichtenlaus,

    ich weiß nicht wie alt du bist aber das alter hat eigentlich nichts mit der em -rente zu tun. ich habe meine mit 32 bekommen, also auch noch viel zu jung ;)

    erstmal auf zeit und dann unbefristet
     
  9. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo ducky,

    laut den mitarbeitern der rentenversicherung wird bei jungen menschen noch genauer geprüft ob eine rente berechtigt ist..besonders vor einer unbefristeten...
    ist grunds. ja auch sehr lobenswert und sinnvoll...wenn es sicher haupts. aus der finanziellen sicht geschieht...;)

    liebe grüße
    bine

    @fichtenlaus.
    was ist üblich?? alles und wie der gutachter es handhabt...;) haupts. er beurteilt den patienten fair und besonders richtig...!!

    warte einfach ein paar wochen und fordere dir dann dein gutachten per fax oder post an. du erhälst jedes gutachten, außer die psychologischen als patient nachhause gesendet:) dann siehst du ja wie du beurteilt wurdest und was die empfehlung bzgl. arbeiten sind...

    der psychologische aspekt ist gerade bei einer oft schmerzhaften und leider sehr oft unheilbaren erkrankung nicht von geringer bedeutung...
    oft sind die auswirkungen in den bereichen: familienplanung, berufliches fuß fassen für einen jungen menschen erstmal noch gravierend belastender, als wenn man "erst" in der mittleren lebenshälfte an rheuma erkrankt bzw. das ganze schlimmer ausbricht...dann hat man viele dinge in seinem leben bereits erfolgreich umsetzten können....
    für mich ist erstmal eine welt zusammengebrochen, das die gesamte lebensplanung mit 25 jahren aufgrund einer erkrankung niemals umsetztbar ist...

    viele patienten kennen aus eigener erfahrung: desto besser man seelisch im einklang mit seiner erkrankung ist, desto leichter ist der alltag mit der erkrankung...
    desto mehr depressive verstimmungen ich habe, desto schlimmer werden meine körperlichen beschwerden..wie bei jedem streß, auch dem positiven...;)

    ich wurde von jedem gutachter IMMER gefragt was ich selbst für meine psyche tun würde...?

    auch ich bin ein beispiel das man trotz jungem alter eine rente erhalten kann!
    mit 27jahren zuerst eine befriste rente ohne probleme erhalten für ca. 2 jahre, die verlängerung nach widerspruch dann weiterhin volle eu-rente unbefristet...

    liebe grüße
    bine
     
  10. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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  11. Fichtenlaus

    Fichtenlaus Neues Mitglied

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    Gutachtertermin

    Hallo ducky,

    bin 51 Jahre.

    lg
    Fichtenlaus
     
  12. Fichtenlaus

    Fichtenlaus Neues Mitglied

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    Gutachtertermin

    Hallo Leute,

    habe heute meinen Bescheid bekommen.

    "...Ihrem Antrag auf Rente wegen EM können wir leider nicht entsprechen, weil Sie die medizinischen Voraussetzungen nicht erfüllen ????????"

    "Die Einschränkungen, die sich aus Ihren KH oder Behinderungen ergeben, führen nicht zu einem Anspruch auf Rente wegen EM. Denn nach unserer med. Beurteilung können Sie noch mindestens !!! 6 Std. täglich unter den üblichen Bedingungen des allg. AM erwerbstätig sein.

    Wir haben festgestellt, dass Sie in Ihrem bisherigen Beruf als Hauswirtschafterin n i c h t mehr mind. 6 Std. täglich erwerbstätig sein können.
    Andere Tätigk., die es auf dem allg. AM gibt, können Sie in diesem Umfang jedoch ausüben. Dies ist Ihnen aufgrund Ihres berufl. Werdegangs auch zumutbar. Deshalb sind Sie nicht BU und können auch keine Rente wegen teilw. EM bei BU erhalten. Bei der Prüfung der BU durften wir nicht berücksichtigen, ob Sie tatsächlich einen Arbeitsplatz haben oder finden können."
    Nach den sozialmediz. Feststellungen kommt gegebenfalls eine Leistung zur mediz. Reha oder zur Teilnahme am Arbeitsleben in Betracht. Bei Einleitung eines solchen Verfahrens erhalten Sie demnächst weitere Mitteilung.

    Aber, und das habe ich damals auch schon gesagt, eine Reha halten meine Ärzte für mich nicht gut (bringt nichts - die meisten Anwendungen kann ich nicht machen - und für meine Psyche lt. Rheumadoc ist eine solche nicht gut). Vielleicht sollte ich mir das schriftlich geben lassen.
    Frage: oder zur Teilnahme am Arbeitsleben - was heißt das genau?

    Nur weil ich bei der damaligen Untersuchung momentan keinen akuten Rheumaschub hatte bin ich anscheinend gesund.

    Meine Einschränkungen habe ich schriftlich abgegeben, mündlich haben die Gutachter kein Wort darüber gefragt.

    Nun muss ich Widerspruch einlegen.

    lg
    Fichtenlaus
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    Teilhabe

    Schau mal was die DRV dazu schreibt.
    "Sie können Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Hiermit soll die Eingliederung im Arbeitsleben erhalten oder wieder erreicht werden."... Allerdings gibt es dazu einige Bedingungen. Erfüllung der Wartezeit von 15 Jahren z.B. Vielleicht hilft das aber schon einen Schritt weiter.

    Gruß Kuki
     
  14. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo fichtelmaus,

    dicken tröster. es wird leider alles andere als leichter einen positiven bescheid zu erhalten....

    ich hatte laut bescheid beim 1.und zum glück letzten verlängerungsantrag laut denen keine krankheiten, einschränkungen oder behinderungen urplötzlich mehr...

    ich bin mit dem bescheid ab zum fachanwalt. der vdk war mir in berlin zu überlaufen und die sache dazu zu wichtig obwohl ich dort schon damals einige jahre zahlendes mitglied war..konnte beim anwalt sofort einen antrag auf zuschuß stellen und ab einer klage hätte die versicherung bezahlt:)

    meinen entwurf des widerspruches habe ich zum ausführlichen gespräch plus die unterlagen usw. die der anwalt haben wollte mitgenommen. ich kenne meine erkrankung doch am besten...;)
    inzwischen wurde meine akte der rentenversicherung gesendet, zur einsicht und kontrolle ob die daten usw. stimmen und was alles nicht gemacht wurde....

    dabei wurde festgestellt das keiner meiner ärzte einen befundbericht erteilen mußte, was aber laut anwältin passieren muß.
    dazu das sich die meinungen der 2 gutachter absolut nicht mit der jahrelangen meinung meiner behandelten ärzte übereinstimmt und das dies so nicht sein kann und erst recht nicht einfach den patienten dann einfach der einfachheit gesund machen...;)

    also nochmal zu anderen und diesmal fairen gutachtern, befundberichte meiner ärzte eingereicht, plus laufend alle aktuellen befunde eingereicht und nach ca. 1,5 jahren doch noch einen positiven bescheid und unbefristet...aber zuerst nicht mal mehr krank sein...

    die anwaltskosten wurden von der rentenversicherung übernommen und trotz damals 30 jahren doch noch ein gutes ende....

    viel kraft beim kämpfen und denke an evtl. fristen bzgl. arbeitsamt usw...ist viel lauferei und war bei mir alles umsonst inkl. der ärger...aber besser als kein geld und krankenversichert zusein, weil man die fristen nicht eingehalten hat...;)

    lg
    bine
     
  15. Fichtenlaus

    Fichtenlaus Neues Mitglied

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    Gutachter

    Hallo kuki und berlinchen,

    danke für euere Antwort.

    Ich bin beim Vdk. Soll ich von denen Widerspruch einlegen lassen? Den Antrag selber hat mir ein Gemeindemitarbeiter gestellt.
    Macht doch nichts - oder?

    lg Fichtenlaus
     
  16. Maus634

    Maus634 Neues Mitglied

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    Hu hu Fichtenlaus,

    ich findes erst einmal recht unhöflich, den Thread einer Userin einfach so für sich "zu übernehmen", aber egal.

    Wenn du im VDK bist, lass den Widerspruch von dort einreichen, achte bei Terminvereinbarung auf die Fristen für den Widerspruch.
    Das hat damit nichts zu tun. Ich war Ende 2008 beim Gutachter, hatte auch keinen Schub und trotzdem steht im Gutachten, dass eine Arbeitsfähigkeit vermutlich auf Dauer nicht wiederhergestellt werden kann.
    Jetzt platze nicht gleich, ich möchte nur mal anmerken, was mir beim Lesen in diesem Forum ganz besonders auffällt. Hat also nicht nur explizit (aber auch) mit dir zu tun.

    Jetzt, wo die Rente abgelehnt ist, sollen dann plötzlich die "psychischen Beeinträchtigungen" sogar schriftlich festgehalten werden. Mindestens in jedem 2. Posting liest man in diesem Forum, dass sich die User geradezu ereifern, wenn auch nur ein Arzt die Psyche ins Spiel bringt.

    Fakt ist aber, ohne (angeknackste) Psyche gibt es zu 90 % keine Rente.

    Ich weiß, den wenigstens schmeckt das, aber mir persönlich ist das sowas wie von Latte, ob ein Arzt schreibt, ich hätt ne Klatsche, dann nehm ich die, da krieg ich von DRV schneller ne Rente, als "nur auf kaputte Knochen". Glaub es oder lass es, ich kenne mehr EM-Rentner, die entweder auch oder hauptsächlich wegen psychische Probleme in Rente sind, als Rentner, die "nur" knochenkrank sind.
     
  17. Fichtenlaus

    Fichtenlaus Neues Mitglied

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    Hallo Maus634,

    entschuldige bitte, das wollte ich nicht.

    Das mit der Reha und mit meiner "Psyche" stammt n i c h t von mir, sondern von meinem Rheuma-Doc.
    Ich denke, dass es vielleicht besser gewesen wäre, das schon vor dem Gutachtertermin bescheinigen zu lassen (hat mein Arzt ja auch so gesagt). Daran hab ich aber nicht gedacht und es für nicht allzu wichtig gehalten.

    Danke trotzdem für deine Antwort.

    Nun misch ich mich nicht mehr weiter in "diesen Thread" einer anderen Userin ein.

    lg
    Fichtenlaus
     
  18. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo fichtelmaus,

    ich sehe das nicht als einmischen an! alleine da jeder user der mitliest und selbst mit diesem thema betroffen ist so gesammelt in einem therad alles auch unter suchen zu dem thema finden kann...das ist auch nicht unüblich bei ro online, dank der möglichkeit sich mit namen anzureden und zitieren ist ja deutlich zu erkennen wen man bei einer antwort meint....
    das du dir aktuell alles durch denkst was deine ärzte jemals mündlich ausgesagt haben und dir für einen positiven rentenbescheid helfen kann, finde ich sehr verständliche reaktion!!!! alleine da es sehr oft um die nackte existenz geht bzw. den folgen wenn es beim widerspruch nicht klappt usw...und es kostet viel zeit und kraft, für den jetzt nötigen kampf, den man gewinnen möchte, obwohl man die kraft eigentl. nicht dafür übrig hat...

    wenn du im forum nicht mehr schreiben möchtest, versuche ich dir gerne auch per pn weiter zuhelfen, soweit meine erfahrungen dies zulassen:)
    ich war immer um jede hilfe und tip von usern von ro im forum, chat und per pn froh:)

    hier noch meine antworten zu deinen 2 kleinen fragen:

    vdk:
    es ist egal wer den antrag geholfen hat auszufüllen!! der vdk ist das bekannteste beispiele für organisationen die in solchen fällen ihren mitgliedern kostengünstig und überwiegend sehr fachlich weiter helfen können...!
    hier in berlin kostet ein widerspruch eine gebühr, die anwälte sind leider überlaufen:( oder anders ausgedrückt: zu wenig anwälte für zuviele fälle...:(
    ich nutze den anwalt des vdks nur über telefon, da mir der weg von 2 std. mit den öffentl. verkehrsmittel dorthin zuweit ist und ein termin in 6-10 wochen überwiegend zulange dauert und auch die fristen damit abgelaufen sind, wofür ich eine antwort benötige....
    meine eltern leben in einer kleinstadt und sind dort sehr zufrieden mit dem vdk! können jederzeit ohne termin in die geschäftsstelle und können dann sogar sofort jedliche beratung erhalten usw....
    grunds. beim vdk am mo sofort anrufen und einen terminvereinbaren!
    ist die wartezeit zu lange:unbedingt selbst einen Widerspruch schreiben, die begründung kann später nachgereicht werden!!! haupts. die frist von glaube 4 wochen ist eingehalten!!!
    die ungefähren worte:hiermit widerspreche ich dem bescheid vom .2010. die erklärung reiche ich nach. unbedingt deine versichertennr. vermerken im brief! ich würde den widerspruch als günstigste möglichkeit eines einschreibens versenden, damit du es beweisen kannst im fall des falles...!
    mein vertrauen in die deutsche post ist bei 0 bei wichtigen dingen:( es verschwinden seit mai 09 laufend briefe:(

    zu dem anderem thema:
    kann ich dir nichts sagen, da mein antrag durch den später gestellten antrag hinfällig wurde....
    auf der hp der rentenversicherung findest du sicher unmengen an info´s zu diesem thema:) und es gibt einen expertenchat und expertenforum für alle fragen rund um die rentenversicherung, die ein experte der rentenversicherung beantwortet in kürzester zeit...:)

    liebe grüße
    bine

     
    #18 15. Mai 2010
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2010
  19. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    ist mir auch schon öfters passiert, finde es aber nicht schlimm.....


    da muss ich dir zustimmen.
    Das trifft auch für den Erhalt eines GdB's zu....
    Eine Brustamputierte Frau würde nur einen GdB von 40 erhalten, hier gibt es auch die 50-70% wegen der sehr schlechten Psyche....Sagt sie aber sie kommt damit klar, keine Probleme,Hauptsache ich LEBE...dann werden es wohl nicht mal 30%.

    So sehe ich es auch,traurig, aber wahr....

    LG Silberpfeil
     
  20. blauermatiz

    blauermatiz Neues Mitglied

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    Hallo Fichtenlaus,

    ich denke am wichtigsten ist, das Du Dir das von einem Psychologen bestätigen läst.
    Ein Rheumadoc hat sicherlich auch ein bischen mit Psyche zu tun, ein Psychologe aber noch viiieeeelll mehr.

    LG