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Hat jemand den Bericht gesehen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von sunnysan, 14. Juni 2007.

  1. sunnysan

    sunnysan Neues Mitglied

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    Am Dienstag Abend kam in Frontal21 ein sehr erschreckender Beitrag über Fachärzte und deren Einstellung zu Patienten. Unter fogendem Link kann man sich das Manuskript der Sendung als PDF downloaden. Ich war echt schockiert aber hier häufen ja sich auch die Berichte von unverschämten Ärzten.

    http://www.zdf.de/ZDF/download/0,5587,5001891,00.pdf
     
  2. Widder44

    Widder44 Flieger

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    Hallo

    War schon sehr Krass die Äußerungen der lieben Ärtzte.Gut
    das mann in den Artzt nicht reinkucken kann wenn er
    voreinen sitzt.

    Viele Grüße Jürgen
     
  3. nadine83

    nadine83 Neues Mitglied

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    halle (saale)
    hallo..

    hab mal den link angeguckt.
    man kann nur mit n kopfschütteln.. ohne worte... tztz

    lg
    nadine
     
  4. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    sunnysan, vielen dank für den link.
    so wirklich überraschen tun mich die aussagen der ärzte nicht. das wird doch schon offensichtlich, wenn man als "kassler" monatelang auf termine warten muss, von unfreundlichen docs in 3 minuten abgefertigt wird oder zu hören bekommt, dass diese oder jene medis doch gefälligst der hausarzt verordnen soll, welcher dann auch wieder angekotzt ist und auf die dauer auch unfreundlich wird.

    als ich mein basismedi absetzte sagte meine rheumatologin wörtlich zu mir:
    "prima, dann sind sie ja jetzt eine billige patientin". leider habe ich verpasst ihr zu entgegnen: "schade, und ich dachte, sie freuen sich für mich, dass ich keine medis mehr brauche".

    hat ja keiner was dagegen, dass auch so ein arzt mal nen schlechten tag hat, bei manchen ist das allerdings chronisch. und wenn er dann noch ausfallend wird, oder durch seine missachtung die gesundheit des patienten gefährdet, hilft letztlich nur, sich bei den entsprechenden stellen zu beschweren (kv, kk). es sei denn, man hat gar den mut, den arzt an den hippokratischen eid zu erinnern, den die meisten auch noch großartig in ihrer praxis hängen haben. wer sich diesen mal angucken will: eid des hippokrates

    lieben gruß
    lexxus
     
  5. rheumy

    rheumy rheumy

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    Ich habe die Sendung auch gesehen. Ich bin auch der Meinung, dass diese Herren nicht mehr den Sinn des Hypokratischen Eides verstehen. Der hat nämlich was mit helfen zu tun und ich kann mich nicht erinnern, dass es um den größtmöglichen Profit ging.

    :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
     
  6. Amulan

    Amulan Ich bin harmlos!

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    Hallo,

    mich stört an dem Beitrag, dass nur auf die schlechte Behandlung der Kassenpatienten abgestellt wird. Ich bin privat versichert und es geht mir kein Haar besser.

    Beispiele:

    beim Orthopäden:
    "Rheuma? Das ist so selten, das haben Sie nicht."

    beim Rheumatologen:
    an drei Terminen (im Dezember, im Februar und im Mai) erzähle ich, dass mir die Zehengelenke bei jedem Schritt wehtun, und bitte um Hilfe.
    "Ja, im Juli machen wir dann ein Röntgenbild" und hinterher im Bericht, nach allen 3 Terminen: "Patientin zufrieden, keine schmerzhaften Gelenke".

    bei ner anderen Rheumatologin:
    erhöhtes CRP kommt vom Übergewicht. Beginnende Arthrose an den Zehengelenken (mit damals 33 Jahren). Abklärung psychosomatische Ursachen. Wiedervorstellung nicht erforderlich.

    beim Radiologen nach der Skelettszintigraphie:
    pathologischer Befund an (... Aufzählung so ziemlich sämtlicher Gelenke und Wirbelsäule)... alles Verschleiß.

    wegen meinem chronischen Durchfall bin ich bei mindestens 3 Allgemeinärzten und einem Gastroenterologen ohne Diagnose wieder rausgegangen. Hab ja Übergewicht, also kann es nicht so schlimm sein.
    "Ich könnte jetzt zwar diese und jene Untersuchung machen, aber das bringt sowieso nichts. Machen wir eine Ozontherapie"

    Das könnte ich noch beliebig fortsetzen. Es ist nur frustrierend.

    Wenn ich zum Rheumatologen gehe nach 3 Monaten mehr oder weniger starken Schmerzen seit dem letzten Termin, hoffe ich immer sehr, dass mir "jetzt endlich" geholfen wird. Aber wieder passiert nichts.

    Um die (billige) Basistherapie mit Sulfasalazin musste ich 3 Jahre kämpfen, obwohl dieser Rheumatologe eigentlich schon nach dem ersten Termin etwas rheumatisches vermutet hat. Aber er wollte warten, bis die Blutwerte hoch genug sind.

    Wartezeiten auf Termin bei jedem neuen Rheumatologen mindestens 5 Monate, egal ob privat oder gesetzlich versichert.

    Es ist also kein Problem der Versicherung, sondern ein grundsätzliches Problem der Einstellung der Ärzte. Das hätte deutlicher dargestellt werden müssen. Ich bin schon der Meinung, dass es auch gute Ärzte gibt (auch wenn ich sie noch suche...), aber sie gehen wohl unter zwischen all den anderen, deren Motivation wohl nicht ist, Menschen zu helfen, sondern Geld zu verdienen und Macht über andere zu haben, und ihrer eigenen Eitelkeit zu frönen.

    LG
    Sonja
     
    #6 15. Juni 2007
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juni 2007
  7. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo allerseits,

    bei mir war es so, dass meine ach so nette intern. Rheumatologin sich als extrem kinderfeindlich herauskristallisierte:

    "So kann ich mich nicht konzentrieren und arbeiten. Lassen Sie ihr Kind bitte zu Hause..."

    Und das obwohl bekannt ist, dass mein Mann Bäcker ist, also nachts arbeitet und auch mal irgendwann schlafen muss....

    Soviel zur Freundlichkeit....

    Desweiteren glaubt sie mir ebensowenig wie alles anderen, dass da etwas ist, trotz positiver Corti-Wirkung...

    Die wollen und können nicht...

    Können nicht: wg der Budgetierung und das ist von der Regierung so gewollt. Und leider habt der größte Teil der Bevölkerung sie gewählt.

    Viele Grüße
    Colana
     
  8. Irrlicht

    Irrlicht Neues Mitglied

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    Hab mir den Bericht nicht im Fernsehen gesehen, aber eben gelesen.
    Ganz ehrlich: mich wundert das nicht. Habe ja auch schon einige Ärzteerfahrung. Mich wundert nur, das man sich darüber noch wundert.
    Ich frag mich eher: wieso kann man daran nichts ändern? Und warum wird es "toleriert"? Soll das etwa heißen, das in so etwas Wichtigem wie das Gesundheitssystem keine "Qualitätskontrolle" möglich wäre?? Schließlich wird ja überall geklagt, das gerade im Gesundheitswesen so viel Geld "verbraucht" wird.
    Naja, ich muß aufhören damit, sonst schreib ich mich in Rage und mein Post nimmt kein Ende!!

    LG Irrlicht
     
  9. Susanne L.

    Susanne L. Neues Mitglied

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    Hallo sunnysan,

    den Bericht habe ich nicht gesehen, danke deshalb, dass Du den Link hier eingestellt hast. Ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Es ist einfach entsetzlich, wundert mich jedoch, genau genommen, nicht sonderlich. Denn genau so, wie es in den Beiträgen zum Ausdruck kommt - abfällig, hochnäsig und arrogant - so bin ich auch schon behandelt worden. Glücklicherweise hatte ich andererseits schon ganz und gar gegenteilige Erlebnisse mit Medizinern, die von wirklichem Interesse, Einfühlungsvermögen und Können zeugten. Ich stand schon ganz dicht dran am Abgrund und mir wurde schließlich doch noch (und zwar sehr schnell) geholfen. Obwohl ich auch "nur" Kassenpatientin bin, wurde aufgrund der Dringlichkeit meines Falles eine andere OP verschoben. Also bitte, nicht alle über einen Kamm scheren!

    lg
    Susanne
     
  10. Elfe

    Elfe Neues Mitglied

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    Hallo sunnysan,

    ich schließe mich der Meinung von Susanne an.
    Ich habe selbst auch schon richtig negative Erfahrungen gemacht und mußte mich von oben herab behandeln lassen, es war ein Allgmeinmediziner, hab mich hinteher bei der Krankenkasse beschwert, weil er im Hausaztmodell drin ist. Er ist immer noch drin. Man hätte wohl auch gleich die KV verständigen sollen. Aber es gibt auch wirklich echt nette
    Ärzte. Mein ZA, Endo und Gynäkolgin sind wirklich verständnisvoll und nett.
    Mußte aber lange suchen bis alles paßte. Wie der RheumaDoc ist, kann ich noch nicht richtig einschätzen. Allerdings habe ich in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, daß die Spezies Orthophäden doch ein Völkchen fürsich ist und vom hören sagen die Rheumadocs wohl teilweise auch.
    All die Ärzte die so sind, sollten selbst einmal eine richtige ernste Krankheit
    durchleben (reicht schon für kurze Zeit), vielleicht wachen dann ja einige auf.

    Liebe Grüße
    Elfe
     
  11. Irrlicht

    Irrlicht Neues Mitglied

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    Da hast Du Recht! Alle über einen Kamm scheren ist nicht richtig. Ich habe auch schon positive Begegnungen gehabt. Trotzdem darf es sowas überhaupt nicht geben.

    LG Uli
     
  12. Lilly

    Lilly offline

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    hallo,

    ich habe den bericht auch gelesen, aber auch die gegendarstellung auf facharzt de.
    ich sehe diese problematik von 2 seiten....

    es gibt in jeder berufsgruppe schwarze schafe- warum nicht auch in der ärzteschaft?- auch ärzte sind nur menschen, und wir sollen endlich damit beginnen, zu begreifen, dass ärzte genau so fehler haben und machen, wie auch wir...
     
  13. Amulan

    Amulan Ich bin harmlos!

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    Hallo nochmal,

    der Bericht ist schon extrem polemisch, und auch einseitig. Mich würde die Motivation der Autoren und des Senders interessieren.

    Und natürlich ist ein Forum, auch wenn es für Ärzte ist, ja u.a. zum Abreagieren und Abkotzen da - machen wir hier ja auch.;)

    Was aber bleibt, sind die persönlichen Erfahrungen, wegen denen ich nun wirklich langsam verbittert bin. Die Erfahrung ist, dass man mit seinem Problem allein bleibt, dass keine oder nur oberflächliche Untersuchungen gemacht werden, dass nicht zugehört wird, dass keine weitergehende Diagnostik betrieben wird, wenn die ersten Untersuchungen nichts ergeben haben, und dass man zur Überbrückung nicht mal mit Schmerzmitteln versorgt wird, bzw. einem noch Vorwürfe gemacht werden, wenn man "zu viele" nimmt, selbst wenn es nur das poplige Ibuprofen ist. Ich habe nur einen guten Arzt, das ist der Internist, der sich um meine Schilddrüse kümmert. Der ist nett und gewissenhaft, und menschlich.

    Ja, Ärzte sind auch nur Menschen, und der Arztberuf ist nicht leicht. Ich würde aber sagen, dass jemand, der Arzt werden will, sich auch seiner Verantwortung bewusst sein sollte. Und dass es nicht verkehrt ist, auch eine menschliche und emotionale Beziehung zum Patienten zu haben. Es wird ja oft gesagt, dass Ärzte aus Selbstschutz keine Beziehung aufbauen sollten, weil sie sich sonst nicht ausreichend abgrenzen können. Ich denke aber, dass das ein wesentlicher Bestandteil des Arztberufs ist, auch Zuwendung zu geben. Man kann den Beruf meiner Meinung nach sonst nicht richtig machen. Die emotionale Stärke dafür muss ein Arzt eben mitbringen, oder sich aneignen.

    Diejenigen Ärzte, die ihren Beruf auf die leichte Schulter nehmen, sollten sich durchaus von der Ärztekritik angesprochen fühlen. Die anderen aber, die sich Mühe geben und wirklich helfen wollen, brauchen es nicht. Die sind schon in Ordnung und sollen so weitermachen wie bisher... Ich hoffe, ich treffe noch mehr von dieser Sorte.

    Lg
    Sonja
     
    #13 18. Juni 2007
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2007
  14. Irrlicht

    Irrlicht Neues Mitglied

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    Jeder macht Fehler, das kann niemand abstreiten, aber es ist ein Unterschied ob man einen Fehler macht oder sich unmenschlich verhält. Ich finde das grundsätzlich nicht akzeptabel!! Ich möchte so weder beim Fiseur noch beim Metzger noch sonst wo behandelt werden, also behandel ich andere auch nicht so.
    LG Irrlicht
     
  15. vielleicht

    vielleicht Neues Mitglied

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    Hallo,

    obwohl ich hier nun schon etwas mitlese, wollte ich mich eigentlich erst registrieren, wenn eine Diagnose fest steht, aber so....

    "sowas darf es nicht geben", "so möchte man nicht behandelt werden", ......

    Für was genau steht denn jeweils das "sowas" u.ä. ?

    Ich habe den Bericht gesehen (zumindest den größten Teil), das Manuskript gelesen, aber auch die zugehörigen Forenbeiträge auf Frontal.
    Und fand besonders letztere sehr aufschlußreich, da sie einige Aspekte enthielten, die sicher nicht von der Hand zu weisen sind.

    steht das "sowas" u.ä. z.B. für den Einzelbeitrag, daß eine Dame keinen schnellen Termin beim Rheumatologen bekam?
    Nun zunächst einmal, auch Privatpatienten müssen bei Rheumatologen warten. Besonders bei dieser Fachrichtung bekommt keiner-und damit meine ich auch kein Privatpatient!!!- einen schnellen Termin (und den 'Mangel' an Rheumatologen hat sicher nicht der einzelne Facharzt zu verantworten....), wie wir hier ja eigentlich alle ganz gut wissen sollten....
    Aus einem Einzelfall aber die Einstellung einer ganzen Berufsgruppe ableiten zu wollen, daß Kassenpatienten keinen Termin bekommen, halte ich für nicht seriös!!!!
    Zumal ja auch nich bekannt ist, wie sich die Dame genau ausdrückte, als sie diesen Termin wollte...wer war am Telefon? Hat vielleicht die Arzthelferin vertröstet, weil die Dame nicht genau darstellen konnte, wie dringend es war?....wenn sie solche Schmerzen hatte, warum hat sie nicht versucht, über ihren Hausarzt einen Termin zu vereinbaren...usw.

    steht das "sowas" u.ä. für die einzeln heraus gegriffenen Forenbeiträge?
    Da ich kein Facharzt bin, kann ich nicht beurteilen, inwieweit sie aus dem Zusammenhang gerissen, verfälscht... wurden.
    Allerdings sollte es ja zu bedenken geben, daß in dem Buch, zu dessen Werbung besagte Sendung ja auch diente, nun einige Passagen nicht mehr verwendet werden dürfen....
    Außerdem dient so ein Forum ja eben dazu, auch einmal seinen Frust los zu werden- eine Art virtueller Stammtisch eben. Viele Fachärzte sind Einzelkämpfer... und wer hier hat noch nie über seinen Arbeitgeber gelästert? Wer kann wirklich von sich sagen, daß er sich noch nie unvorteilhaft über Kunden, andere Mitmenschen, ja vielleicht auch Freunde geäußert hätte?
    Ich will das damit nicht verharmlosen, nur finde ich, daß man das auch nicht zu ernst nehmen sollte.
    Denn sonst könnte man beim Lesen dieses Forums hier den Eindruck bekommen: "Ärzte als Gegner-Patienten ziehen über Ärzte her"
     
  16. gisipb

    gisipb Neues Mitglied

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    Danke für die pdf

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe die pdf gelesen.... und denke mir nur mein Teil.

    Die Erfahrung habe ich selber gespürt bei meiner Tochter
    7 Jahre hat sie sich gequällt und gebrüllt als Baby.

    Ein gr. Blutbild hätte schon gerreicht und man hätte Lupus festgestellt
    7 Jahre haben wir auf die Diagnose gewartet eine sehr lange Zeit.

    Heute ist sie Vollrentnerin mit fast 28 Jahre, ob sie glücklich dadrüber ist bestimmt nicht, sage mal im Bekanntenkreis ich bin Rentner: Was Du siehst doch so toll aus Du kannst nicht krank sein.

    Das schlimmste die vielen Weisskittel und Krankenhäuser die mir nicht abgenommen haben 14 Doc das mein Kind krank ist.

    Diagnose die Mutter ist krank nicht das Kind!

    Ich möchte mich herzlich bedanken für den Link und hoffe das wir von solchen Doc verschont bleiben.

    Bei der Ärztekammer darf man sich beschweren doch leider können wir nicht verfolgen was aus allem wird.

    Ein Doc hat seine Praxis geschlossen und arbeitet heute beim Gesundheitsamt
    als MDK der uns die HNO Einweisung gegeben hatte, Namen darf ich leider nicht schreiben.

    Hier einige Tips:

    - Nimmt der Arzt mich und mein spezielles gesundheitliches Problem ernst?
    - Erhalte ich eine umfassende und verständliche Aufklärung?
    - Erhalte ich von meinem Arzt weiterführendes Informationsmaterial und Informationen über Hilfsangebote?
    - Kann ich gemeinsam mit meinem Arzt über die Art meiner Behandlung entscheiden, bzw. unterstützt mein Arzt mich darin eine Entscheidung zur Behandlung treffen zu können?
    - Werde ich von Arzt und Praxispersonal freundlich und respektvoll behandelt?
    - Erhalte ich ohne Probleme Zugang zu meinen Patientenunterlagen?
    - Akzeptiert mein Arzt, dass ich im Zweifelsfall eine zweite Meinung einholen möchte?
    - Wird in der Praxis meine Intimsphäre gewahrt?
    - Wird in der Praxis der Schutz meiner persönlichen Daten gewahrt?
    - Bietet mein Arzt eine Praxisorganisation, die mir den Arztbesuch erleichtert?
    - Sind Qualitätsmaßnahmen in der Praxis meines Arztes für mich als Patient erkennbar?

    http://www.razyboard.com/system/morethread-woranerkenneicheinengutenarzt-marsden-795942-4536817-0.html

    Darum mein Forum ich bin durch die Mühle gegangen und helfe JEDEM!

    LG Gisi

    Ps VIELLEICHT: Warte auf deine Vorstellung
     
  17. sunnysan

    sunnysan Neues Mitglied

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    Hallo, natürlich darf man nicht alle Ärzte über einen Kamm scheren. Das tut auch keiner. Ich habe auch schon viele gegenteiligen Erfahrungen gemacht, z.B. als Kassenpatient einen Termin in der Sprechstunde für Privatpatienten bekommen, weil es zeitl. bei mir nicht ander ging. Oder ohne Termin beim Facharzt behandelt worden, oder mein HA, der sich ein "allumfassendes" Bild von mir gemacht hat und sich immer Zeit nimmt.

    Trotzdem finde ich es ein Unding, wie manche Ärzte Patienten abkanzeln. Ich muss zu meinen Kunden auch freundlich sein und selbst, wenn sie die Fassung verlieren, ich darf es nicht, oder ich bekomme Ärger.

    Außerdem gibt es für die wenigsten Berufsgruppen Foren, in denen die Kunden oder Klienten regelrecht beschimpft werden (es sind ja nicht die Arzthelferinnen, die sich über ihre Chefs aufregen).

    Manche Ärzte scheinen es sich eben leisten zu können, unverschämt zu sein und Patienten zu verprellen.
     
  18. Elfe

    Elfe Neues Mitglied

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    Hallo,

    Ärzte haben aber auch einen Eid geschworen, dem entsprechend sollten sie sich auch verhalten.

    Es gibt ganz einfach zuviele schwarze Schafe, diese Erfahrung hat sich bei mir in den letzten Jahren in verschiden Fachrichtungen bestätigt.
    Mein Endo, meine Gynäkologin sind einsame Spitze (nach langer Suche), mein Hausarzt ( so lala ) mit meinen Gelenken hat er mich auch allrin gelassen, den guten Ratschlag, auf der Arbeit die Abteilung zu wechsel, und Zuhause tgl. eine halbe Stunde spazierengehen. Dazu fällt mir nicht mehr ein. Ich mag ja blöd aussehen, aber so blöd bin ich dann auch nicht. Den Ratschlag einen Rhematologen, ob internistisch oder orthopädisch, der kam nicht. Sie sind gesund bis auf etwas Arthrose.
    Naja.
    Wie derOrtho/Rheumadoc sich entwickelt, mal schauen, etwas merkwürdig ist er auch, aber damit kann ich leben, ansonsten macht er einen ganz netten Eindruck. Man wird sehen.
    Auch ich bin nicht perfekt, aber deswegen beschimpfe ich bestimmt nicht ander Menschen, hinterm Rücken, die sich obendrein noch nichtmal wehren können.

    LG
    Elfe
     
  19. vielleicht

    vielleicht Neues Mitglied

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    Entschuldigung, aber genau dies tun Sie hier doch-mit Ihrem Arzt.

    Gebe ich Ihnen absolut recht.

    Sie könne also Ihre Hand dafür ins Feuer legen, daß sich Arzthelferinnen NIE über ihre Chefs aufregen?

    Und Sie haben noch NIE, nachdem ein Kunde den Laden verlassen hatte über diesen gelästert/geschimpft?

    Zunächst einmal muß ich anmerken, daß ich als nicht-Facharzt KEINEN Zugang zu diesem Forum habe. Daher kann ICH nicht sagen, was dort wirklich geschrieben wurde, inwiefern es aus dem Zusammenhang gerissen wurde etc.
    Wie aber schon erwähnt, gibt es mir doch zu denken, daß gegen den Autor des in dem besagten Frontalbeitrag zu bewerbenden Buches letzte Woche eine einstweilige Verfügung erlassen wurde, da verwendete Zitate aus dem facharzt-forum verfälscht worden waren....



    P.S.: Sehr geehrte gisipb: Wie bereits geschrieben, warte ich noch auf eine Diagnose bzw. eben ob es überhaupt eine Diagnose in Richtung Rheuma gibt. Daher wollte ich mich noch nicht 'offiziell' vorstellen. Da es für Sie aber so wichtig scheint: Ich habe seit einigen Jahren eine chronische Krankheit. Seit einiger Zeit zeitweise Schmerzen in den Gelenken. Damit stellt sich die Frage, ob es sich um eine Begleiterscheinung meiner Krankheit, oder um normal 'Alterszipperlein' handelt. Aufgrund der bekannten langen Wartezeiten bei den Rheumatologen wird es allerdings noch ein paar Wochen dauern, bis ich genaueres weiß.
     
  20. sunnysan

    sunnysan Neues Mitglied

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    Natürlich regen sich Arzthelferinnen über ihre Chefs auf. Das ist hier aber nicht das Thema und bezog sich auf die berufsgruppen-spezifischen Foren.

    Natürlich, das tut jeder irgendwann. Ich tue dies aber nicht in einem Forum oder bin unverschämt oder herablassend zu ihnen. Mein Arbeitgeber kann sich nicht leisten Kunden zu verlieren. Als mittelständischer Betrieb ist man auf jeden Kunden angewiesen - auch wenn er noch so klein ist.