Hallo Cynthia ,
mit der Ernährung und Rheuma ist das so eine Sache. Zunächst sollte man die Erwartungen nicht zu hoch hängen. Trotzdem ist es unerläßlich sich gemäß der Krankheit zu ernähren. Die Ernährung ist eine Begleitung zur Medikamenthen Therapie. Also ein Sekundareffekt.
Unsere Nahrungsmittel haben neben Vetaminen, Enzymen, Mineralien Und Eiweißbausteinen usw. im wesentlichen Kohlehydrate, Fett und Eiweiß.
Diese werden im Körper über dem Stoffwechsel abgebaut und nach dem Meßwert kcl. oder tschoul verbrannt. Bei diesem Verbrennungsvorgang werden einmal nicht wünschenswerte und körperbelastende Ingredenzien freigesetzt. Zweitens gibt es Lebensmittel, die in der Reaktion nach der Verbrennung und Umsetzung gewünscht basisch reagieren. Zum ersteren : Hierbei handelt es sich im wesentlichen um Fleischprodukte, tierisches Fett, aber auch Zitrusfrüchte. Die zweite Gruppe , die uns als Hilfe zur Seite steht, sind im Großen und Ganzen Getreideprodukte, Gemüse, insbesondere Kartoffeln und Wurzelgemüse, einheimisches Obst und wie bereits bei einigen Vorautoren erwähnt Fisch. Aber auch das ganze Feld der Molkereierzeugnisse und hier besonders die aus rechtsdrehender Milchsäure sind eine wichtige Ergänzung deshalb bitte nicht vergessen. Auch wenn ich möglicherweise dafür gesteinigt werde, ich bin kein Freund von frischer Milch und schon garnicht von Vorzugsmilch. Sie reagiert sauer und ist stoffwechselbelastend. Zucker, Süßigkeiten und Speisesalz haben die gleiche Reaktion.
Bei alle diesen Richtlinien muß man auch eins bedenken und wissen, das soviel geschmähte Schweinefleich ist das Nahrungsmittel mit dem höchsten Vitamin B Gehalt. Höher noch als Bierhefe.
Fazit einer Ernährung heißt ein "Ja" zu "ma"l Schweinefleisch, zu "mal" Gänsebraten sowie mal eine Zitrone zum Salat. Das ist nicht absolut falsch. Es darf eben nicht übertrieben oder zu oft sein. Natürlich gibt es Lebensmittel, die man absolut in unserer Situation meiden sollte. Schmalz, Wurst und Fleischprodukte, in denen Fett versteckt wird. Tieriesches Fett enthält Steariensäure und Palmetinsäure. Das ist für Rheumatiker völlig falsch.
Deshalb nochmals mein Hinweis, es ist wichtig Lebensmittel mit einem basischen Ergebnis nach dem Stoffwechselvorgang zu preferieren.
Ich hoffe ich habe Dir etwas geholfen. Aber es ist schwer dieses Thema mit möglichst wenig Fachchinesisch auf die Reihe zu bringen.
herzlichst aus dem Chiemgau
[%sig%]