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Hashimoto macht Entzündungen in den Gelenken

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von gelenkaua, 19. Februar 2013.

  1. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    An alle mit Hashimoto: Ich habe in Abhängigkeit von meinen Hashimoto-Schüben Gelenkschmerzen, die in schubfreien Zeiten zurückgehen. Letztes Jahr bekam ich im März einen heftigen Schub und hatte schlimme Schmerzen und z.T. Schwellungen an allen Gelenken. Während diese alle zurückgingen, blieben die Schmerzen in den Handgelenken. Diese tun allerdings nicht in Ruhe weg, kein bisschen, nur bei bestimmten Bewegungen. Letztes Jahr habe ich das dem Rheumatologen nochmals gesondert gezeigt, der nach Anamnese und klinischer Untersuchung meinte, die Schmerzen seien völlig untypisch für Rheuma.
    Jetzt habe ich mal ein Handgelenk per MRT untersuchen lassen und der Radiologe (der nichts von meiner Schilddrüse weiß) meinte sofort: Der Patient hat Hashimoto. Zu sehen ist eine leichte Synovitis mit minimalem Erguss und so wie es aussieht sei es sehr typisch für Hashimoto und definitiv nicht rheumatoid. Ich habe extra mehrfach nachgefragt. Nachdem der Rheumatologe und der Radiologe beide sagen, es sei kein Rheuma, bin ich beruhigter. Trotz allem sagte der Radiologe, dass eine hohe Entzündungsaktivität bei Hashimoto durchaus im ärgsten Falle auch Schäden an den Gelenken hervorrufen könnte, die jedoch mit einer guten Thyroxineinstellung wieder weggehen sollten. Mehr könne man auch nicht machen.

    Das wollte ich euch nur mal mitteilen, auch Gelenkentzündungen müssen nicht zwangsläufig RA sein. Und gerade Hashimoto-Patienten sollten über die Gelenkbeteiligung Bescheid wissen. Ich bin verblüfft, dass sich nur sehr wenige Ärzte mit Hashimoto + Gelenkproblemen auskennen.

    Anbei noch die wissenschaftliche Bestätigung, die ich für das gefunden habe, was der Radiologe mir erklärt hat (bin immer skeptisch und muss alles nochmal für mich selbst recherchieren...):


    [FONT=Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, Sans-serif, sans-serif][SIZE=-1]Die Schilddrüsenunterfunktion ist eine bekannte und wichtige Ursache von Gelenkverschleißerkrankungen (McLean und Podell., 1995; Devecerski et al., 2006). Bei höhergradiger Hypothyreose können entzündlich imponierende Gelenkschwellungen mit Ergußbildung auftreten, insbesondere in Handgelenken und Kniegelenken. Die Analyse der Gelenkflüssigkeit zeigt dann in der Regel einen viskösen und nicht-entzündlichen Erguß (McLean und Podell 1995). Beschrieben wurde bei der Schilddrüsenunterfunktion auch eine erosive Arthose der Fingermittelgelenke, die sich unter einer Thyroxinersatztherapie vollständig zurückbildete (Gerster und Valceschini, 1992). Aus diesem Grunde sollte bei jeder ausgeprägten und erosiven Fingerpolyarthose auch eine Kontrolle des Schilddrüsenstatus erfolgen.[/SIZE][/FONT]
     
  2. frieda89

    frieda89 Neues Mitglied

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    habe auch hashimoto schon seit ich 7 jahre alt bin oder so:eek:...bei mir kam ja dann noch polychondrities dazu:eek:...mir wurde gesagt, das die meisten die eine autoimmunkrankheit haben, wie zb was mit der schilddrüse, dann auch noch weitere erkrankungen (rheumatisch) bevorzugt bekommen können:mad:
     
  3. Schwiecker

    Schwiecker Mitglied

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    Hallo Gelenkaua,

    habe auch hashimoto,doch meine Ärzte sagen alle, das wenn man mit L`Thyroxin eingestellt ist und die Unterfunktion behoben ist, keine Entzündung mehr bekäme bzw. Gelenkschmerzen mehr bekäme.

    Bin total verwirrt weil ich seit 20o3 weiß, das ich hashimoto habe. Damals hatte ich eine schwere Entzündung hohen CRP und Antikörper, da wurde es festgstellt. Meine Gelenkschmerzen waren sehr stark in den ISG Gelenken ausgeprägt. Jetzt sagen die Ärzte es sei eine reaktive Arthritis gewesen und käme nicht von hashimoto und es gäbe auch keine Schübe wenn die Schildrüsenwerte sich nicht verändern. Hatte jetzt im letzten Dezember die selben Beschwerden Isg Gelenke hoher CRP Beteiligung an den Fingergelenken und Gliederschmerzen.Verdachtsdiagnose reaktive Arthritis Hashimotobeteiligung wurde ausgeschlossen,da Schildrüsenwerte normal seien.Wie siehst Du das hast Du da Erfahrungen??

    Gruß

    Geli
     
  4. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Das man nicht mehr machen kann sehe ich anders und auch
    hier ist es beschrieben:

    Quelle:
    http://www.rheuma-online.de/a-z/h/hashimoto-thyreoiditis.html
     
    #4 20. Februar 2013
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2013
  5. jule70

    jule70 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe auch seit ca. 7 Jahren Hashimoto, bei mir wurde auch immer alles drauf geschoben. Die Gelenkbeschwerden und die Müdigkeit und die angeschwollenen Lymphknoten, einfach alles. Ich war dann aber sehr gut eingestellt und die Beschwerden gingen nicht. weg. Dann bin ich 4 Jahre von Arzt zu Arzt gelaufen und habe immer die gleiche Antwort bekommen: Hashimoto hat halt viele Gesichter.

    Dann war ich bei meiner jetztigen Rheumatologin, die der gleichen Meinung war wie ich und die hat dann nachgeforscht.

    Die Röntgenaufnahmen zeigten eindeutig: Rheuma und dieses hatte auch in den Jahren unübersehbare Schäden hinterlassen. Die Blutwerte CCP-Ak (was ja spezifisch für Rheuma ist und die ANA - Werte (die es zwar mit niedrigen Werten auch bei Hashimoto vorkommen) waren sehr hoch.

    Inzwischen habe ich eine RA und eine Spondylathritis und jetzt ist auch noch eine Kollagenose dazu gekommen. Seit ich direkt nach der Diagnose mit Medikamten eingestellt wurde, geht es mir viel besser.

    Also ich bin der Meinung, man sollte nicht alles auf die Schilddrüse schieben. Mein neuer Endokrinologe ist auch der Meinung, man sollte erst einmal alles andere ausschließen, bevor man alles auf die Schilddrüse schiebt, die ja wirklich den ganzen Körper auf den Kopf stellen kann.

    Liebe Grüße

    Jule
     
  6. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    Hm... Also bei mir ist es so, dass meine Schilddrüsenwerte eine brutale Achterbahnfahrt machen und ich daher noch nicht weiß, wie es ist, wenn ich da mal ne zeitlang Ruhe hatte. Die Entzündungsaktivität der SD ist sehr, sehr hoch bei mir. Und ich merke halt immer, wenn die Gelenkschmerzen kommen, sind bei der nächsten Blutentnahme die Werte wieder völlig aus dem Gleichgewicht, sodass das alles zusammenpasst. Mein Rheumatologe sagte, dass sich die Schmerzen bei guter Einstellung geben würden; ich habe allerdings auch gelesen, dass manche Patienten trotz guter Einstellung persisitierende Gelenkschmerzen hätten...
     
  7. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    Dass Hashimoto gerne mit anderen AI-Krankheiten vergesellschaftet ist, ist bekannt, bis zu 25% der Patienten haben eine weitere AI-Erkrankung. Mein HA sagt allerdings, Rheuma gehöre NICHT dazu (denn mit der Frage habe ich ihn konsultiert), sondern andere AI-Krankheiten des endokrinen Systems, d.h. Diabetes Typ I, M. Addison u.s.w.
     
  8. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    ABSOLUT! Ganz meine Meinung. Ich bin deshalb auch gleich zum Rheumatologen gegangen, als die Gelenkschmerzen so heftig wurden und habe das volle Programm an Untersuchungen gemacht, um auf Nummer sicher zu gehen. Zu lange sollte man nicht warten. Bei mir ist es nur so, dass nun alle sagen, es sei eindeutig keine RA, sondern von Hashimoto verursacht. Trotz all meiner Sorgen und Skepsis muss ich es irgendwann mal glauben. :confused: Ich habe u.a. auch heftige Verdauungsbeschwerden wegen Hashimoto und bin trotz allem zum Gastroenterologen und habe alles checken lassen, aber nix wars. Sobald meine SD-Werte gut sind, vergehen sämtliche Probleme wie von alleine. Unglaublich, was dieses kleine Organ anrichten kann...
     
  9. Yogibaer

    Yogibaer Registrierter Benutzer

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    Hi, also, ich wünschte, einer von den Spezialisten würde sich mal festlegen...ich habe ebenfalls Hashi und nehme seit einem Jahr LT, seither hören meine Schmerzen in den Achillessehnen, den Knie und Hüftgelenken überhaupt nicht mehr auf. Jetzt beginnt auch noch der Ringfinger und die Innenhand...Durchfall ist ohnehin mein zweiter Vorname, ich traue mich manchmal kaum noch aus dem Haus:mad:
    Der Rheumatologe sagt: Da ist nix, kann aber von der SD kommen, der NUK: so´n Quatsch, davon kommt sowas nicht!
    Meine Einstellung schwankt wie ein Blatt im Wind, autonomer Knoten läßt grüßen!

    LG
    BV
     
  10. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    So war das bei mir auch: Ich bin zuerst zum Nuklearmediziner und der sagte, dass die Schilddrüse keine Gelenkschmerzen macht und der Rheumatologe meinte: Das kommt bei mir nur daher und nicht von rheumatoider Arthritis. Wenn man mal ein bisschen liest, erfährt man ganz schnell, dass viele Hashimoto-Patienten Gelenkprobleme haben. Meine SD-Werte turnen auch rauf und runter und das ist nicht lustig. Vielleicht sollte ich mal eine Szintigraphie machen lassen, um zu sehen, ob da Knoten sind. Habe ich aus Strahlenangst nie gemacht. Ich habe jetzt trotzdem nochmals einen Termin beim Rheumatologen und zeige dem das MRT, um nichts zu verpassen. Nicht dass es am Ende doch was Rheumatisches ist.
     
  11. Yogibaer

    Yogibaer Registrierter Benutzer

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    Ja, genau so ist es...bei mir ist T4 immer viel zu hoch und T3 man so eben am unteren Level, trotzdem findet mein NUK das nicht "dramatisch" und schon gar keinen Grund für Tybon:mad: Ich hatte bei der letzen Untersuchung einen T4-Wert von 3 bei einem Referenzwert von 1.3 - 1.8
    Fand er völlig in Ordnung, weil der TSH ja gut war. Ich könnte manchmal einfach nur verzweifeln bei so viel Ignoranz

    LG
    BV
     
  12. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    Der Vollständigkeit halber:

    Ich war mit den MRT-Bildern noch einmal beim Rheumatologen, um den als Experten auf die Sache schauen zu lassen. Es ist definitiv nichts Rheumatoides und er sagt, es sei auch keine Arthritis oder überhaupt eine Entzündung. Möglich ist, dass es ein von Hashimoto ausgelöster Prozess sei, der aber nicht behandlungsbedürftig sei. Der Rheumatologe hat das betroffene Handgelenk auch noch selbst untersucht und nichts feststellen können
     
  13. delphin

    delphin Aktives Mitglied

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    Ich hahe seit über 12 Jahren das Hashimoto , fest gestellt durch den HA , die ersten Jahre waren eine Tortur mit der Medikamenteneinstellung , immer wieder mussten wir diese verändern. Nun nehme seit Jahren 150 -er L- Theroxin ,nehme sie genau , denn das ist auch wichtig und mir geht es gut damit. Nun macht meine Tochter das gleiche Prozedere durch , ich habe Ihr das H-moto vererbt außerdem hat sie Athritis auch die Enkeltochter muss Medikamente nehmen, nur nehmen die die Einnahme nicht so genau, bei Besserung lassen sie die Einnahme einfach schleifen, so kommt das immunsystem immer wieder aus dem Gleichgewicht.

    Das Hashimoto nicht unbedingt was mit Rheuma zutun hat , würde ich persönlich mal im Raum stehen lassen , denn da streiten sich die die Ärzte, Fakt ist das viele Patienten die Hashimoto haben auch Rheuma haben , das wären mir einige zuviele Zufälle.
     
  14. lumpi64

    lumpi64 Mitglied

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    Ich bin noch relativ neu hier und habe auch Hashimoto (Zufallsdiagnose 2011....dann musste die SD wg. Malignitätsverdacht aber schnell raus).

    Seit Jahren plagen mich auch Gelenkschmerzen und seit kurzem sind noch andere seltsame Symptome dazu gekommen (u. a. Visusverluste li. Auge). Ich habe nun für mich beschlossen bei einem internistschen Rheumatologen vorstellig zu werden, einfach um nicht noch eine weitere AI-Erkrankung zu übersehen.

    Bin nämlich noch mit einer Autoimmungastritis Typ A "gesegnet", die schon zu einer perniziösen Anämie geführt hat. Bin letztes Jahr eigenständig einem erh. Homocysteinwert nachgegangen.....und Bingo...Volltreffer!! War davor zwar schon mal in einer Immunologie, die aber den leicht erh. ANA, die Monozytose, den erh. Homocysteinwert, erh. BSG, erh. Cardiolipin-AK-Wert sowie Ferritin- und Vit. D-Mangel als nicht weiter behandlungsbedürftig einstuften. Das mal so nebenbei. Meine HÄ dagegen schon.

    Als Patient muss man heutzutage (oder schon immer) sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und den Ärzten ab und an Vorschläge unterbreiten, was an Diagnostik und Behandlung wohl noch so möglich wäre. Und darum finde ich es nicht verkehrt bei Gelenkproblemen nicht immer nur Hashi vorzuschieben, sondern auch mal dahinter zu gucken.

    Bei mir ist es so, dass meine Mutter schwer Osteoporose hat, mit der SD Probleme (bei ihr wars Basedow) und heute unter einer schlimmen Poliarthritis leidet. Also eine genetische Vorbelastung ist auch da. Darum verlasse ich mich nicht nur auf durch Hashi bedingte Gelenkschmerzen. Ich bin froh, wenn ich keine RA habe....auf die Medikation bin ich nämlich nicht so wild. Nur Bescheid wissen will ich :)
     
  15. Putzel

    Putzel Mitglied

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    Also ich kann hier nur meine Erfahrung angeben:
    Ich habe (außer Rheuma) Morbus Basedow, das ist auch eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Weil ich dachte, dass diese Erkrankung mein Rheuma ausgelöst hätte, befragte ich den Nuklearmediziner, bei dem ich regelmäßig meine Schilddrüsen-Kontrollen machen lasse - und der sagte mir: " Nein, umgekehrt! Weil Sie Rheuma haben, hat sich diese Krankheit zunächst die schwächste Stelle in ihrem Körper ausgesucht, nämlich die Schilddrüse, hat sich also sozusagen über die Schilddrüse deutlichst bemerkbar gemacht."
    Scheint irgendwie zu stimmen, denn die R.-Schübe kamen alle etliche Jahre später, insbesondere durch Einnahme von einem Cholesterin-Senker! Da kam das Rheuma total zum Ausbruch mit den verheerenden Begleiterscheinungen.
    Lb. Grüße
    Grit
     
  16. gelenkaua

    gelenkaua Neues Mitglied

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    Das klingt absurd, beides sind Autoimmunkrankheiten, bei denen der Körper spezifische Antikörper gegen bestimmte Gewebe bildet. Die entsprechenden Antikörper bei Rheuma greifen nicht die TSH-Rezeptoren an wie bei M. Basedow. Scheint eher ein Philosoph als ein Arzt zu sein, dein Nuklearmediziner. Ich denke, du hast einfach den unglücklichen Fall erwischt, dass sich zwei lästige Krankheiten bei dir eingenistet haben und das unabhängig voneinander.
     
  17. Hashimoto

    Hashimoto Neues Mitglied

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    Op

    Ich hatte Hashimoto und hatte auch all morgendlich starke Gelenkschmerzen kurz nach dem Aufstehen. Ich kam eigentlich nie auf die Idee diese Beschwerden mit der Schilddrüsse in Verbindung zu bringen. Auf Grund von mehreren kalten Knoten habe ich die komplette Schilddrüse operativ entfernen lassen. Schwuppdiwupp die Beschwerden waren wie weggeblasen. Erst jetzt hat sich für mich der Zusammenhang ergeben. Ich weiß nicht, ob die OP eine gute Entscheidung war, das wird die Zukunft zeigen. Die Tatsache, dass die Gelenkbeschwerden jetzt vollkommen verschwunden sind, habe ich bereits auf der Haben Seite verbuchen können.:top: