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Halswirbelschub?

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von pejo, 19. Mai 2014.

  1. pejo

    pejo Neues Mitglied

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    Hallo,
    nach 3 1/2 Jahren Rheuma traue ich mich nun doch, dem Forum beizutreten. Hat einer von Euch schon mal Entzündungen in den Halswirbeln gehabt? Karneval hatte ich mit den Kopf recht heftig gestoßen und gedacht, ich hätte mir evt. eine Quetschung zugezogen. Aber irgendwie gehen die Schmerzen nicht richtig weg und den Kpf kann ich schlecht drehen - trotz Physiotherapie. Ich frage mich jetzt, ob das nicht doch mit der RA zusammenhängen kann.

    Hat jemand eine Idee oder Erfahrungen damit?

    Ganz liebe Grüße

    pejo
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @pejo

    Sei willkommen im Forum r-o :)
    Ich schicke Dir eine PN ;)

    Grüße, Frau Meier
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Aua - das hört sich böse an. Da würde ich aber auf jeden Fall den Arzt zu Rate ziehen.

    Ich persönlich hatte mal einen Wirbel verrenkt, mein Orthop. hats nicht bemerkt, der Physio auch nicht, nur meine Schmerzen wurden immer schlimmer, bis es eines Tages heftig knackte, da war er von allein wieder eingerenkt und meine Schmerzen von einer zur anderen Sekunde weg. CT brachte dann Ergebnis dass alles ok ist, der Haarriss der erst vermutet war konnte nicht bestätigt werden.

    Aber auch das Rheuma kann Entzündungen dort machen, auch das gehört aber abgeklärt, gerade mit HWS Problemen würde ich nicht warten, es laufen einfach zu viele Nervenbahnen dort, auf die muss man aufpassen.

    Frau Meier wird dir sicher per PN noch bessere Info geben können.

    Alles Gute, kukana
     
  4. bise

    bise Neues Mitglied

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    rheuma kann auch in den halswirbeln auftauchen. leider wird dieser umstand häufig vergessen/übersehen.
    gehe zum doc - orthopäde am besten -, lass es abklären.

    wenn dem tatsächlich so sein sollte, lasse dir übungen zeigen, die du ständig anwenden solltest und höre sehr, sehr gut zu bei den anweisungen, was geht und was nicht/nie mehr geht.

    ich hoffe für dich, dass eine beteiligung der HWS nicht zutrifft.

    lg
     
  5. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    hallo pejo, herzlich willkommen!

    ich schliesse mich mal meinen beiden vorschreiberinnen an.

    auch wenn durchaus die möglichkeit besteht dass deine hws-beschwerden durch den kopfstoss ausgelöst wurden und in der nächsten zeit hoffentlich noch verschwinden, möchte ich dir raten bei deinem rheumatologen die situation / beschwerden zügig anzusprechen, denn eine mögliche hws-beteiligung bei einer entzündlichen rheumatischen erkrankung muss untersucht werden, mit blick auf den dens. eigentlich ist röntgen der hws schon standard im vorfeld. bitte kümmere dich darum!

    am anfang meiner rheumakarriere (RA) war meine hws schwer entzündlich betroffen,
    leider bekam ich anfangs eine völlig falsche therapie von einem orthopäden, die die ganze situation vermutlich mit verschärft hat. die auswirkungen lassen sich noch heute im röntgenbild erkennen.

    alles gute!
     
  6. pejo

    pejo Neues Mitglied

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    Halswirbel

    Danke für Eure schnellen Antworten.

    Da mein Rheumatologe im Febr. nichts veranlasste, ließ ich es selbst beim Orth. abklären. Angeblich alles ok. Auch Medikamente, Wärme, Halswickel etc. helfen nicht. Tja, werde den Rheum. wohl nochmal darauf ansprechen müssen.
     
  7. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    pejo, kannst du das noch etwas präzisieren, bitte? :)
    beinhaltet "abklären" auch röntgen oder ein anderes bildgebendes verfahren?
    danke!
     
  8. pinkg.

    pinkg. Neues Mitglied

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    Hallo pejo,

    Sowas hatte ich auch mal, gerade im Bezug auf eine Verletzung als Ursache. Geholfen hat gar nichts, wie bei Dir- Massage und Wärme etc. Dann bekam ich Mirkowellenbestrahlung, beider ich gar nichts gemerkt habe, doch einige Wochen später ließen die Schmerzen nach und nun trainiere ich regelmäßig die Nackenmuskulatur, knacken tun es aber nicht schmerzhaft.
    Vielleicht eine Möglichkeit.
    LG und gute Besserung von pinkg.
     
  9. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Wie funktioniert das, sitzt man dann davor und wird bestrahlt ? Sorry, hab keine Ahnung davon und nur schnell im Internet überflogen, aber nichts konkretes auf die Schnelle gefunden. Aber wird wohl bei mir eh wegfallen wegen dem Herzschrittmacher, jedenfalls soll ich viel Abstand halten vor einer und meiner Mikrowelle wenn die an ist, aber ich weiß jetzt nicht ob das vergleichbar ist? Jedenfalls hab ich auch Probleme mit der Halswirbelsäule.
     
  10. pinkg.

    pinkg. Neues Mitglied

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    @Lagune

    das Ding sah aus wie ein Heizstrahler und wurde auf den Nacken ausgerichtet. ca. 10 cm entfernt. Ich saß mit dem Stuhl einfach davor.
    Die Strahlung soll in der Tiefe wirken und Orthopäden haben das wohl mittlerweile häufiger, meine Eltern haben diese Bestrahlung auch bekommen und man fühlt gar nichts, sie setzten das mit Wirkungslosigkeit gleich:confused:.
    15 Minuten für ca. zwei Wochen täglich, ich habe das in der Klink bekommen.
    Also ich konnte mir vorstellen, dass eine Behandlung trotz Herzschrittmacher am Nacken möglich ist, aber da bitte den Arzt fragen. Schulter wäre wohl schwieriger.
    LG von pinkg.
     
  11. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Das Bestrahlungen, welcher Art auch immer was helfen könnte kann ich mir schon vorstellen, ob das bei mir jetzt noch geht wegen dem Herzschrittmacher ist eine andere Sache. Aber jetzt kann ich mir schon eher vorstellen was gemeint ist und wie es von statten geht. Bei meinen Rehas hatte ich Elektrotherapie, war aber alles bevor ich den Herzschrittmacher bekam, glaub da geht jetzt auch nicht mehr alles, wobei ich schon einen sehr modernen Schritti hab, Mikrowellenstrahlen hieß es trotzdem aufpassen. Na mal sehen.
     
  12. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Hallo Pejo,

    Kann damit zusammenhängen, muss aber nicht. Wenn du dich da auch noch gestossen hast, dann lass doch lieber richtig untersuchen, nicht das dir da was zurückbleibt. Bei mir kommt es eher von Arthrosen, ansonsten hab ich noch Kollagenose und Vaskulitis.

    Von meinem Vater, der RA hat weiss ich das er dadurch auch schon Entzündungen im Bereich Halswirbelsäule hatte, zumindest erzählte er mir das sein Rheumatologe das meinte.
     
  13. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Hallo Pejo,

    ich habe seit Dezember einen Schub in der Halswirbelsäule.
    Ich drücke dir fest die Daumen, dass es "nur" vom Unfall ist und nichts Schlimmeres. Wenn du Hilfe brauchst, meld dich gerne.

    Liebe Grüße,
    Natascha
     
  14. pejo

    pejo Neues Mitglied

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    Halswirbel

    Nun, heute war ich beim Orthopäden und er geht eher von einer rheumatischen Entzündung der HWS aus. Überweisung für ein MRT habe ich bereits von ihm bekommen - ein Termin -? naja, leider erst in 3 Monaten.

    Ansonsten stellt er die Diagnose der RA in Frage. Ich ja irgendwie auch, da zwar die Zehengrundgelenke, aber nur die Fingerendgelenke sehr stark entzündet sind. Irgendwie passt das alles nicht zusammen. Weder zu RA noch zur Polyarthrose. Das macht die Sache so schwierig.

    Und das neue Medikament "Enbrel" wirkt nicht. Auch nach 3 Monaten nicht. Dabei hatte ich soviel Hoffnung darein gesteckt um endlich nach 6 Monaten mal schmerzfreier zu sein. Leider nur eine Hoffnung.

    Ganz viel sonnige Grüße an euch
     
  15. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Oh je, du Arme... Enbrel steht bei mir auf der Liste. Nehme seit Januar MTX und es geht mir subjektiv seit Anfang April bedeutend besser, aber die Entzündung und das Ödem zwischen den ersten zwei Halswirbeln (Folge der Entzündung) sind immer noch da. Nun warten wir noch ein weiteres Vierteljahr ab, und wenn es dann immer noch nicht bedeutend besser ist muss man einsehen, dass MTX nicht hilft, egal, wie gut ich mich fühle. Dann Enbrel.

    Meine Rheumatologin sagt, Wirbelsäulen"geschichten" dauern ihrer Erfahrung nach ewig - nicht aufgeben!