martina1809
Neues Mitglied
Hallo Zusammen.....
ich heiße Martina, bin 37 Jahre jung, verheiratet, 1 Kind von 14 Jahren und ein Hund.
Seit einem Jahr weiß ich das ich Rheuma ( CP ) habe. Es hat in den Händen und Füßen angefangen, teilweise war es auch in den Kniegelenken. Nacht´s bin ich vor Schmerzen wach geworden , konnte meine Beine nicht mehr gerade strecken weil meine Knie schmerzten und auf meinen Füssen konnte ich nicht stehen morgens. Irgendwann ging ich zum Arzt, immer nur Zähne zusammen beißen geht auf lange Sicht ja auch nicht, und es hat gute 4 Wochen gedauert bis sich mein Doc entschlossen hat auch mal im Blut nach Rheuma zu suchen. Bis dahin bin ich fast 2 - 3 mal in der Woche bei ihm gewesen und habe Spritzen gegen die Schmerzen bekommen. Als ich dann zu ihm gegangen bin um mich nach dem Bluterbegniss zu erkundigen hatte ich schon ein komisches Gefühl im Bauch. Als er mir dann auch noch sagte "Ja Mädchen, es ist Rheuma" habe ich im ersten Moment gedacht es reist mir die Füße weg. Das erste was mir durch den Kopf ging, warum ich, verdammt ich bin noch jung habe noch so viel vor....., wahrscheinlich kennen viele von Euch diese Situation und es interessiert mich wie Ihr damit klar gekommen seit. Wie baut man sich auf wenn man weiß das es kein guter Tag wird. Zum Glück habe ich einen sehr verständnissvollen Mann mit sehr breiten Schultern, der hat es bestimmt nicht immer leicht mit mir. Er hat mir auch geraten mich 3 Wochen stationär ins KH zu begeben. Dort wurde ich auf 15mg bzw. 20mg MTX wöchtenlich und 5mg Prednisolon tgl. eingestellt, damit komme ich gut klar aber beschwerdefrei bin ich nicht.
Am 23. April hat Berti ein Treffen im Brauhaus in Lüdenscheid auf die Beine gestellt an dem ich versuchen werde auch teil zu nehmen um andere Meinungen und Eindrücke zu erfahren. Auf Eure Antworten bin ich genau so gespannt, wie man es am Besten schafft z.Bsp. die Krankheit zu akzeptieren und ich brauche noch einen guten Rheumadoc. Ich komme aus Lüdenscheid und bin z.zt. bei einem Doc in Dortmund in Behandung aber ich bin überzeugt es gibt bessere, darum bin ich über jeden guten Rat dankbar. Das soll es erst mal reichen für heute, bis dann und danke schon mal für Eure Antorten......
ich heiße Martina, bin 37 Jahre jung, verheiratet, 1 Kind von 14 Jahren und ein Hund.
Seit einem Jahr weiß ich das ich Rheuma ( CP ) habe. Es hat in den Händen und Füßen angefangen, teilweise war es auch in den Kniegelenken. Nacht´s bin ich vor Schmerzen wach geworden , konnte meine Beine nicht mehr gerade strecken weil meine Knie schmerzten und auf meinen Füssen konnte ich nicht stehen morgens. Irgendwann ging ich zum Arzt, immer nur Zähne zusammen beißen geht auf lange Sicht ja auch nicht, und es hat gute 4 Wochen gedauert bis sich mein Doc entschlossen hat auch mal im Blut nach Rheuma zu suchen. Bis dahin bin ich fast 2 - 3 mal in der Woche bei ihm gewesen und habe Spritzen gegen die Schmerzen bekommen. Als ich dann zu ihm gegangen bin um mich nach dem Bluterbegniss zu erkundigen hatte ich schon ein komisches Gefühl im Bauch. Als er mir dann auch noch sagte "Ja Mädchen, es ist Rheuma" habe ich im ersten Moment gedacht es reist mir die Füße weg. Das erste was mir durch den Kopf ging, warum ich, verdammt ich bin noch jung habe noch so viel vor....., wahrscheinlich kennen viele von Euch diese Situation und es interessiert mich wie Ihr damit klar gekommen seit. Wie baut man sich auf wenn man weiß das es kein guter Tag wird. Zum Glück habe ich einen sehr verständnissvollen Mann mit sehr breiten Schultern, der hat es bestimmt nicht immer leicht mit mir. Er hat mir auch geraten mich 3 Wochen stationär ins KH zu begeben. Dort wurde ich auf 15mg bzw. 20mg MTX wöchtenlich und 5mg Prednisolon tgl. eingestellt, damit komme ich gut klar aber beschwerdefrei bin ich nicht.
Am 23. April hat Berti ein Treffen im Brauhaus in Lüdenscheid auf die Beine gestellt an dem ich versuchen werde auch teil zu nehmen um andere Meinungen und Eindrücke zu erfahren. Auf Eure Antworten bin ich genau so gespannt, wie man es am Besten schafft z.Bsp. die Krankheit zu akzeptieren und ich brauche noch einen guten Rheumadoc. Ich komme aus Lüdenscheid und bin z.zt. bei einem Doc in Dortmund in Behandung aber ich bin überzeugt es gibt bessere, darum bin ich über jeden guten Rat dankbar. Das soll es erst mal reichen für heute, bis dann und danke schon mal für Eure Antorten......