im März diesen Jahres habe ich mich endlich nach Wochen voll Schmerzen zum Hausarzt bewegt. Der sah mich nach Schilderung meiner Beschwerden schief an und machte Witze darüber, dass sich das ja wie bei einer 70 jährigen und nicht wie bei einer 32 jährigen Frau anhört! Ich war fertig! Habe dann 10 Tage Infusionen bekommen - die nicht halfen. Eine Blutuntersuchung brachte dann den Verdacht einer Kollagenose mit Hinweis auf Sklerodermie und oder Polymyositis. Mein Arzt teilte mir das kurz mit, ohne dazu etwas zu erklären. Als ich mich im Netz informierte war ich geschockt. Der doc meinte aber immer noch ich würde simulieren - den Eindruck hatte ich jedenfalls. Nun ja er schickte mich dann zum Rheumatologen der nun endgültig eine Mischkollagenose diagnostizierte. Den Befund bekam ich allerdings wieder beim Hausarzt. Auf meine Nachfrage bekam ich nur die Erklärung, dass man eine Mischkollagenose halt nicht genau bestimmen könnte. Ich bekomme nun Decortin und Resochin seit ca. 4 Wochen. Geholfen hat es bisher nicht. Da ich höchstens ne halbe Stunde am Rechner sitzen und nicht mehr Auto fahren kann ( meine Hände kann ich vor Schmerzen oft nicht mehr grade halten u.a.), habe ich nun auch meinen hart erkämpften Job verloren. Der Arzt hat nun schon angedeutet, dass ich meinen bisherigen Beruf wohl nicht mehr ausüben kann. Na ja und nun harre ich der Dinge die da kommen. Ich möchte gerne Befundkopien der Unterlagen des Rheumatologen haben, traue mich aber nicht recht danach zu fragen, weil ich den doc nicht noch ergerlich machen will. Soll ich die Krankenkasse auf eine Klinik ansprechen? Ich habe dem Arzt auch schon von meinen seit ca. 3 Monaten vorhandenen Nierenschmerzen angesprochen. Er hat es bis jetzt ignoriert.
Sorry für so viel geblabbel aber das mußte mal raus.
Für Tipps bin ich dankbar
Liebe Grüße und danke fürs zuhören
Netti1
Sorry für so viel geblabbel aber das mußte mal raus.
Für Tipps bin ich dankbar
Liebe Grüße und danke fürs zuhören
Netti1
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