Nach längjährigen (knapp 10 J.) und immer wieder kommenden Schmerzen im Rücken und von vielen Ärzten als Simulantin abgestempelt, wurde bei mir im Februar 2005 Morbus Bechterew festgestellt. Wurde in Bad Buchau mit Medikamenten eingestellt, aber sehr viel besser wurde es nicht. Musste dann noch 2 mal wegen akuter Magenschmerzen stationär in die Klinik. Aufgrund der Schmerzen und Steifigkeit konnte ich meine selbständige Tätigkeit nicht mehr ausüben und bekam Hartz VI. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich mir die Medikamente finanziell nicht mehr leisten und ich bin auch nicht mehr zu meinem Rheumadoc gegenagen. Habe derweilen von meinem Valoron Vorrat gelebt. Ich beschloss mich wieder auf meinen Beruf hin zu bewerben und seit März diesen Jahres bin ich wieder in einem Angestelltenverhältnis. Nun gut, seit ca. 10 Wochen habe ich wieder sehr masiv mit meinen Beschwerden zu tun und bin nun seit 10.09.07 krank geschrieben. Am 24.09.07 gehe ich wieder zur Medikamenteneinstellung in die Klinik.
Jetzt habe ich natürlich auch ein wenig Angst vor der Kündigung, bei meiner Einstellung musste ich einige Fragen beantworten, zum einen auch ob meine Gesundheitsverhältnisse gut sind und ob ich auch sonst keine Leiden hätte. Aus Angst den Arbeitsplatz nicht zu bekommen habe ich natürlich angegeben, dass ich keine Leiden habe.
Meine Chefin rief mich am Montagabend an und meinte das ich morgen wieder ins Büro kommen sollte. Als ich ihr sagte, dass ich mich kaum bewegen kann und in einer fast gebückten Haltung gehe und ausserdem noch sehr starke Schmerzen habe, meinte Sie nur, na ja, ich werde schon sehen was ich dovon habe.
Wenn alle Arbeitgeber da draussen so sind, na dann Prost Mahlzeit.
In den letzten Tagen habe ich im Internet mal etwas genauer über die Krankheit MB nachgeforscht und eigentlich müsste ich mich Ohrfeigen das ich so leichtfertig mit diesem Thema umgegangen bin.
Ich bin froh dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und ich hoffe auf Kontakt zu Menschen mit der gleichen Krankheit.
Tschüssi und bis Bald
Tine67
Jetzt habe ich natürlich auch ein wenig Angst vor der Kündigung, bei meiner Einstellung musste ich einige Fragen beantworten, zum einen auch ob meine Gesundheitsverhältnisse gut sind und ob ich auch sonst keine Leiden hätte. Aus Angst den Arbeitsplatz nicht zu bekommen habe ich natürlich angegeben, dass ich keine Leiden habe.
Meine Chefin rief mich am Montagabend an und meinte das ich morgen wieder ins Büro kommen sollte. Als ich ihr sagte, dass ich mich kaum bewegen kann und in einer fast gebückten Haltung gehe und ausserdem noch sehr starke Schmerzen habe, meinte Sie nur, na ja, ich werde schon sehen was ich dovon habe.
Wenn alle Arbeitgeber da draussen so sind, na dann Prost Mahlzeit.
In den letzten Tagen habe ich im Internet mal etwas genauer über die Krankheit MB nachgeforscht und eigentlich müsste ich mich Ohrfeigen das ich so leichtfertig mit diesem Thema umgegangen bin.
Ich bin froh dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und ich hoffe auf Kontakt zu Menschen mit der gleichen Krankheit.
Tschüssi und bis Bald
Tine67
Sprechen denn die Scherzen in anderen Gelenken für den MB???????