Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei koronaren Erkrankungen sollte die Therapie mit niedrigen Dosen eingeleitet und in größeren Zeitabständen langsam gesteigert werden.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei Kindern ist auf eine eventuell auftretende Epiphysiolysis des Femurkopfes zu achten. [/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei sekundärem Hypothyreoidismus kann eine Nebennierenrindeninsuffizienz bestehen. In solchen Fällen ist eine Kortikosteroid-Therapie angebracht. Dabei ist vor bzw. gleichzeitig mit Beginn der Substitutionstherpaie mit Thyrex die bestehende Nebennierenrindeninsuffizienz zu behandeln.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei gleichzeitiger Antikoagulantientherapie sind regelmäßige Kontrollen der Prothrombinzeit zu Beginn der Medikation erforderlich. Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerspiegel in der Initialphase der Behandlung mit Schilddrüsenhormonpräparaten in kürzeren Abständen zu kontrollieren. [/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Besondere Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Applikation von Amiodaron (regelmäßige Kontrollen der Schilddrüsenhormone vor und während der Therapie!).[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Schilddrüsenpräparate sollten 4-5 Stunden vor einer Colestyramin- bzw. Acetylsalicylsäure-Applikation eingenommen werden. Während der Therapie mit Schilddrüsenhormon-präparaten sollte Phenytoin nicht i.v. gegeben werden (mögliche Wirkungsverstärkung der Schilddrüsenhormone durch Verdrängung aus der Plasmaproteinbindung).[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei behandelter Hypothyreose ist auf eine eventuell zurückgebliebene autonome Schilddrüsenfunktion zu achten, und die Dosis gegebenenfalls zu reduzieren. Bei Malabsorption ist die Dosis entsprechend zu erhöhen. Patienten mit lange bestehender Hypothyreose können auf Schilddrüsenhormone empfindlicher reagieren.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Bei Überdosierung kann es mit einiger Verzögerung zur Hyperthyreose-Symptomatik, wie Kopfschmerz, Schwitzen, Hitzewallungen, Tremor, Unruhe, Tachykardie, pectanginösen Zuständen, Herzrhythmusstörungen, Diarrhoe, Erbrechen, Glykosurie, Gewichtsabnahme, Fieber, Dyspnoe, Störungen des Menstruationszyklus, Muskelschwäche, Schlaflosigkeit und psychotischen Verwirrtheitszuständen kommen. [/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Diese Reaktionen verschwinden meist nach Dosisreduktion oder vorübergehendem Absetzen der Behandlung. Verstärkte ß-sympathomimetische Wirkungen können durch ß?Rezeptorenblocker (z. B. Propranolol) gemildert werden.[/FONT]