inesmstaedt
Neues Mitglied
ich bin neu hier bei Rheuma-online, aber nicht neu in Bezug auf Gelenkschmerzen etc....
Ich lese schon länger bei Euch mit, habe mich aber erst jetzt aufgerafft, mich auch mal anzumelden.
Eine richtige, ordentliche, schriftliche Diagnose von der Rheumatologin habe ich erst Mitte letzten Jahres erhalten (seronegative Polyarthritis). Mit Knochen-/Gelenk- und Sehnenbeschwerden eiere ich nun tatsächlich schon herum, seit ich Mitte 20 war; nun bin ich 47.
Mit ca. 30 war ich schon mal stationär auf einer kleinen rheumatologischen Abteilung hier in der Nähe zur Abklärung. Dort meinte man, es sei alles psychosomatisch. Damit hatte ich einen Stempel weg, wurde nicht mehr ernst genommen und habe mir irgendwann auch selbst eingeredet, das sei alles nicht so wild. Erst seit 2011, als ich kaum mehr die Arme spürte, ziemlich holterdipolter 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS zu behandeln waren (einer schon total verknöchert) und der Neurochirurg fragte, warum um Himmels willen ich nicht früher gekommen wäre, gelte ich wohl nicht mehr als Hypochonder. Trotzdem hat es noch bis 2019 gedauert mit einer klaren Diagnose (Laufereien von einem Arzt zum anderen, ewiges Warten auf Facharzttermine etc.).
Seitdem spritze ich Metex, ab Anfang Oktober kommt noch ein Biologikum hinzu, welches, erfahre ich dann am 05.10.20.
Ich lese schon länger bei Euch mit, habe mich aber erst jetzt aufgerafft, mich auch mal anzumelden.

Eine richtige, ordentliche, schriftliche Diagnose von der Rheumatologin habe ich erst Mitte letzten Jahres erhalten (seronegative Polyarthritis). Mit Knochen-/Gelenk- und Sehnenbeschwerden eiere ich nun tatsächlich schon herum, seit ich Mitte 20 war; nun bin ich 47.
Mit ca. 30 war ich schon mal stationär auf einer kleinen rheumatologischen Abteilung hier in der Nähe zur Abklärung. Dort meinte man, es sei alles psychosomatisch. Damit hatte ich einen Stempel weg, wurde nicht mehr ernst genommen und habe mir irgendwann auch selbst eingeredet, das sei alles nicht so wild. Erst seit 2011, als ich kaum mehr die Arme spürte, ziemlich holterdipolter 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS zu behandeln waren (einer schon total verknöchert) und der Neurochirurg fragte, warum um Himmels willen ich nicht früher gekommen wäre, gelte ich wohl nicht mehr als Hypochonder. Trotzdem hat es noch bis 2019 gedauert mit einer klaren Diagnose (Laufereien von einem Arzt zum anderen, ewiges Warten auf Facharzttermine etc.).
Seitdem spritze ich Metex, ab Anfang Oktober kommt noch ein Biologikum hinzu, welches, erfahre ich dann am 05.10.20.

