Chrissi50
Bekanntes Mitglied
Bin neu im Forum und auch die Diagnose rheumatoide Arthritis ist für mich noch recht neu und ungewohnt, und so ganz verinnerlicht habe ich sie noch nicht, aber wir freunden uns so langsam an 
Nun mein Werdegang, ich glaub das gehört sich so:
Seit 3 Jahren hatte ich Morgensteifigkeit und Bewegungseinschränkungen im Schulter-Nacken-Bereich. Erst gabs Physio und dann hab ich zweimal wöchentlich Faszien-Gymnastik gemacht und kam einigermaßen mit den Einschränkungen zurecht, hatte allerdings ständig "Muskelkater" und nachts unruhige Beine.
Vor einem Jahr fingen dann die Kniescheiben an, sie gehörten irgendwie nicht zu mir, schwammen rum, aber nix tat weh. Ich dachte, das gehört alles zusammen und ich muss sie mehr trainieren. Es half aber nix. Im Frühjahr diesen Jahres machte ich mir dann doch mal mehr Gedanken und wollte mich mit dem Verdacht auf Fibromyalgie nicht abfinden. Aber eine umfassende Blutuntersuchung auf eigenen Wunsch und eigene Kosten ergab lediglich einen Eisenmangel. Meine Unsicherheit und Angst, eine schlimme Krankheit zu haben, blieb.
Im Juli bekam ich plötzlich eine Schleimbeutelentzündung in beiden Knien, also Schwellung und starke Bewegungseinschränkung. Gleichzeitig gabs an der rechten Hand geschwollene Gelenke und links muckte das Daumengrundgelenk. Da wurde mir doch etwas Angst, denn nur vom Stricken war das nicht, aber der Doc meinte, ich soll weiterhin kühlen und schonen. Nach zwei Monaten verlangte ich einen Borreliose- und Rheumatest, wieder auf eigene Kosten, weils ja wohl eigentlich garnicht nötig wäre, und schwupps hatte ich meine Diagnose, die dann letztendlich vom Rheumatologen bestätigt wurde.
BSG 120, CRP 40
Im Moment bin ich bei 15 mg Prednisolon und 1 x wöchentlich 10 mg MTX. Dazu Folsäure, D3, Calcium, Magnesium...
Außerdem hab ich eine weitere Autoimmunstörung, nämlich kreisrunden Haarausfall. Ich trag abwechselnd Glatze oder Perücke und lebe damit seit fast 40 Jahren mehr oder weniger gut.
Das war erst mal das wichtigste und ich denke, dass ich mit einigen Fragen noch auf euch zukommen werde, denn gerade bei Nebenwirkungen und Ernährungsumstellung bin ich noch nicht wirklich zufrieden mit meinem "Wissen".
Liebe Grüße
Chrissi
Nun mein Werdegang, ich glaub das gehört sich so:
Seit 3 Jahren hatte ich Morgensteifigkeit und Bewegungseinschränkungen im Schulter-Nacken-Bereich. Erst gabs Physio und dann hab ich zweimal wöchentlich Faszien-Gymnastik gemacht und kam einigermaßen mit den Einschränkungen zurecht, hatte allerdings ständig "Muskelkater" und nachts unruhige Beine.
Vor einem Jahr fingen dann die Kniescheiben an, sie gehörten irgendwie nicht zu mir, schwammen rum, aber nix tat weh. Ich dachte, das gehört alles zusammen und ich muss sie mehr trainieren. Es half aber nix. Im Frühjahr diesen Jahres machte ich mir dann doch mal mehr Gedanken und wollte mich mit dem Verdacht auf Fibromyalgie nicht abfinden. Aber eine umfassende Blutuntersuchung auf eigenen Wunsch und eigene Kosten ergab lediglich einen Eisenmangel. Meine Unsicherheit und Angst, eine schlimme Krankheit zu haben, blieb.
Im Juli bekam ich plötzlich eine Schleimbeutelentzündung in beiden Knien, also Schwellung und starke Bewegungseinschränkung. Gleichzeitig gabs an der rechten Hand geschwollene Gelenke und links muckte das Daumengrundgelenk. Da wurde mir doch etwas Angst, denn nur vom Stricken war das nicht, aber der Doc meinte, ich soll weiterhin kühlen und schonen. Nach zwei Monaten verlangte ich einen Borreliose- und Rheumatest, wieder auf eigene Kosten, weils ja wohl eigentlich garnicht nötig wäre, und schwupps hatte ich meine Diagnose, die dann letztendlich vom Rheumatologen bestätigt wurde.
BSG 120, CRP 40
Im Moment bin ich bei 15 mg Prednisolon und 1 x wöchentlich 10 mg MTX. Dazu Folsäure, D3, Calcium, Magnesium...
Außerdem hab ich eine weitere Autoimmunstörung, nämlich kreisrunden Haarausfall. Ich trag abwechselnd Glatze oder Perücke und lebe damit seit fast 40 Jahren mehr oder weniger gut.
Das war erst mal das wichtigste und ich denke, dass ich mit einigen Fragen noch auf euch zukommen werde, denn gerade bei Nebenwirkungen und Ernährungsumstellung bin ich noch nicht wirklich zufrieden mit meinem "Wissen".
Liebe Grüße
Chrissi
