Hallo miteinander

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Mik79, 27. Juni 2017.

  1. CrazyBlackSun

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    Und was heißt Schmerzmittel sind auch nicht ohne. Das wissen wir alle. Aber was machst du denn gegen Schmerzen?
     
  2. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Sorry, dass ich mich einmische. Aber ich habe von dir mara 19 63. auch gelesen, dass du keine entzündliche Krankheit hast und da eigentlich gar nicht mit reden kannst, was solche schmerzen angeht.

    Ich will dir nicht nahe treten. Aber wenn man 'nur 'fibromyalgiesyndrom hat, kann man einfach nicht nachvollziehen, was eine ra bedeutet. Ich habe beides und kann da sehr wohl Unterschiede ausmachen.

    Natürlich muss man mit Schmerzmitteln sorgsam umgehen. Auch mir ist die Entscheidung zu tramadol nicht leicht gefallen.

    Aber jeder sollte es für sich selbst ausprobieren und entscheiden.

    Und der thread bezieht sich auf Versteifung. Da kann nicht mal ich mitreden.

    Das sind wahrscheinlich schmerzen, die man so gar nicht kennt.

    Bitte verschreckenicht ganz neue Teilnehmer mit deinen Äußerungen. Ich bin zwar auch relativ neu, aber nicht unerfahren in puncto schmerzen.
     
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  3. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Und ich reagiere auf schmerzen im Moment allgemein sehr empfindlich, weil die Basis eben nicht hinhaut.

    Ich nehme das Cortison im Moment auch sehr ungern, es ist keine Dauerlösung. Und auch die Schmerzmittel sind nur eine kurzfristige Lösung.

    Aber alles andere wie Ernährungsumstellung, homöopathische mittel, physio etc. hat bei mir auch nur kurzzeitig bzw gar nicht geholfen, dass ich anderen Usern eben auch momentan keinen anderen Rat geben kann, als die Schmerzmittel zu überprüfen, weil das bei mir geholfen hat.

    Der betreffende User muss es dann ja so nicht annehmen.

    Aber wenn man eben meiner Meinung nach nicht solche schmerzen hat, sollte man zurück haltender sein. Entschuldigung im voraus.
     
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  4. Mik79

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    Mara
    Stimmt, man sollte meinen, das ich mir Gedanken zu den Schmerzmittel mache, was ich auch tue.
    Klar jedes Medikament ist nicht ohne und das Opiat welches ich nehme auch.
    Allerdings habe ich keine Nebenwirkungen und auch leider keine Wirkung

    Cortison schreckt mich ch dennoch mehr ab, vorallem auf Dauer gesehen, was ich nicht will.
     
  5. Mik79

    Mik79 Mitglied

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    Mein Arzt meint die Versteifung kommt vom Narbengewebe

    Ich bin ein Mensch der eigentlich nie Schmerzmittel nimmt und das ich jetzt diese Maßen nehme ist nicht sehr angenehm

    @CrazyBlackSun keine sorge, so schnell bin ich nicht verschreckt und bilde mir gerne selbst meine Meinungen, zudem jeder da andere Erfahrungen hat
     
  6. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    @Maike. Na dann bin ich ja beruhigt. Ich bin auch ganz vorsichtig gerade mit opiaten.

    Hatte da totalen 'schiss' vor. Aber nachdem das in der Klinik funktioniert hat, bin ich wieder zuversichtlich. ....

    Und wie gesagt, ich hoffe, zu dem Thema Versteifung melden sich vielleicht noch betroffene.
     
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  7. Mik79

    Mik79 Mitglied

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    Hab einfach schon zuviel gehört und gelesen und bilde mir lieber meine eigene Meinung

    Da muss ich sagen, das ich keine große Angst vor den Opiat hatte, auch weil ich ein super Schmerztherapeuten habe, den ich jederzeit anrufen kann.

    Freut mich, das es dir hilft, hoffe ich finde auch bald das richtige, was bei mir anschlägt

    Versteifung, wie gesagt, der Arzt sagte, das wäre das Narbengewebe, also dann wohl doch Arthrofibrose.

    Naja abwarten
     
  8. Mara1963

    Mara1963 Guest

    Also "nur" ein Fibromalgiesyndrom habe ich nicht auch noch dazu - das brauchts dann doch nicht.

    Ich habe leider doch eine entzündliche rheumatische Erkrankung.
    Auch bei der Sklerodermie spielen Autoimmunvorgänge eine wesentliche Rolle. Sie ist eine seltene entzündliche chronische Erkrankung.

    CBS, ich denke schon, dass ich bei Schmerzen mitreden kann - ich hatte schon viele und oft in meinem Leben.
    Ich achte zur Schmerzbewältigung als erstes darauf, dass ich mich entspanne. Ich habe mir mein Umfeld so geschaffen, dass ich ein angehnehmes Leben führen kann ohne Ärger oder Streit (Trennung vom Partner). Wenn ich auch ganztags arbeiten muss um Geld zu verdienen.
    Dennoch bin ich im großen und ganzen sehr glücklich und das ist mir wichtig. Ich habe tolle Kinder und Freunde und Hobbys und treibe viel Sport, wenn auch manchmal "nur" Pilates und Radeln geht; aber ich mach immer was, wenns auch softer Sport ist.
    Und ich geh alle zwei Jahre zur Reha - das begeistert mich besonders :).

    Ich habe großen Respekt vor Opioden, ich weiß viel über deren Abhängigkeitspotential - damit ist nicht zu spaßen. Viele Schmerzmittel belasten Herz und Kreislauf, Leber, sogar die Psyche....

    Ich würde mir wünschen, dass Cannabis für alle viel leichter zu erhalten wäre, sogar auf Rezept. Dann kann es jeder nutzen, der keine Möglichkeit hat es sich selbst zu besorgen. Dann wäre vielen sehr geholfen.

    Ich habe zum Glück kaum Schmerzen. Ich habe jedoch einige Jahre Therapie gemacht und mir hat das eben auch dafür gut geholfen; auch wenn da vielleicht mancher nicht dran glauben mag.
     
  9. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Liebe mara. Das mit deiner sklerodermie hatte ich so nicht auf dem Schirm. Tut mir leid, sorry.

    Die opioide, die ich zurzeit in der Dosierung nehme, machen Gott sei Dank nicht abhängig. Davor hatte ich auch große Angst.

    Mit Entspannung kenne ich mich bestens aus und wende es auch regelmäßig an.

    Ich habe schon vor dem rheuma andere Erkrankungen gehabt, wo ich viele Therapin erfahren habe. Eben eine Posttraumatische belastungsstörung aufgrund mehrerer sehr schlimmer Ereignisse und darauf folgende immer wieder kehren Depressionen.

    Na klar hab ich auch gerade im Moment Stress mit der Partnerschaft und familie. Aber nichts desto trotz schaffe ich mir Freiräume und Abstand. Ich habe ja viel mitgenommen aus den Therapien.

    Deshalb bin ich ja jetzt auch in der Lage, um meine Familie zu kämpfen. Usw.

    Das Thema cannabis verfolge ich auch mit großem Interesse. Ich habe mir sogar cbd öl Öl und hanftee besorgt, bloß noch nicht ausprobiert.

    Zu maike. Und Cortison : ich hab auch sehr grossen Respekt vor Cortison. Ich bin da sehr skeptisch. Leider blieb mir letztens nichts anderes übrig, weil ich total steif und unbeweglich von einem Krankenwagen Zuhause abgeholt werden musste. Ich konnte nicht mal mehr aufs Klo.

    Da half dann nur noch Cortison. Ich schleiche es gerade wieder aus. Damit werden leider die schmerzen wieder mehr.

    Also da muss dann letztendlich die Erhöhung der Basis funzen.

    Ich denke, wenn man Cortison nicht als Dauertherapie hat geht es. Auf jeden Fall ist Cortison eine hilfreiche sache, wenn man damit umsichtig umgeht. Also ich befolge strikt die Anweisung der Ärzte. Und da ich Cortison nur etwa einen Bis zwei Monate anwende, fühle ich mich auf der sicheren Seite.
     
  10. Mik79

    Mik79 Mitglied

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    Man muss auch einfach daran denken, das jeder sein Päckchen zutragen hat, oft ist es viel mehr wie man preisgibt.
    Es spielen noch soviel andere Punkte hinein.

    Und ich bin wirklich dankbar von euren Erfahrungen zu hören und für mich etwas daraus zu ziehen.

    Ich wünsche euch alles Gute

    Manchmal hilft wohl leider nur noch Cortison, das ist mir bewusst, und "lieber" versuche ich Stoßtherapie damit, wie das ich mir Hyaloronspritzen verabreichen lasse.

    Opiate sind natürlich vom Suchtfaktor sehr hoch, und so wie es aussieht, steht bald wieder eine Umstellung an, da es bei mir keinerlei Wirkung zeigt.

    Gerade sitze ich auf dem Sofa, Knie oben und kühlpad drauf, habe gerade ziemlich schmerzen, leider mittlerweile auch im linken knie.

    Man darf einfach nicht aufgegeben um zu schauen, das es einem guttut, für einen selbst und die Familie
     
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