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Hallo!Lüneburger sucht hilfe

Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von Rico, 15. September 2011.

  1. Rico

    Rico Neues Mitglied

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    15. September 2011
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    Hallo ich bin neu hier und bitte um Hilfe.
    Ich bin 39Jahre alt und 2005 wurde bei mir Psoriasisarthritis diagnostiziert.Habe seitdem schon mehrere Basis Medis durch:MTX,Sulfasalazin,Humira und seit gestern Embrel+MTX(vorher nur Embrel).Zusätzlich nehme ich momentan 25mg Pretnisolon,Fohlsäure und Vitamin D.Habe mich bis August dieses jahres mehr oder weniger mit Schmerzen durchgekämpft.Betroffen sind Kniekehle (Baker Zyste)und vorallem leider beide Handgelenke.Da ich Handwerker bin ist das natürlich besonders schlecht.Mein Rheumatologe hat mich dann zur Stationären Behandlung zur Schön Klinik HH Eilbeck geschickt.Dort wurde ich dann auch auf Embrel umgestellt und mein Knie wurde punktiert.Danach fühlte ich mich auch wieder fit,was aber wohl am Cortison wegen der punktierung lag.Seit gestern habe ich mich nun wieder krankschreiben lassen.Mein Dilemma ist,das ich nicht weiss was ich nun machen soll.Würde gerne in meinem Job weiter arbeiten,was aber momentan oder vielleicht auch gar nicht mehr geht.Was sollten meine nächsten Schritte sein?Habe gerade einen Antrag für einen Behindertenausweis ausgefüllt.Mein Rheumatologe meint das es noch weitere Mittel gibt,die noch in der Studie sind und das ich da vielleicht reinrutsche.Aber was mache ich bis dahin?Noch meht Cortison?Weiter Krankschreiben lassen?Kur?

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    Hoffe auf Antworten.
    Gruß Rico
     
  2. Esuse

    Esuse Neues Mitglied

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    Hallo Rico,

    ich würde eine Reha beantragen.....


    LG
     
  3. angeli

    angeli Neues Mitglied

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    hallo.


    ich würde auch eine reha beantragen. in bad nenndorf ist eine gute rheumaklinik. da war ich selbst auch. und vielleicht können die dir da weiterhelfen mit dem sozialdienst der da im haus ist ( hat jede andere klinik auch). vielleicht können sie dir da ratschläge geben was z.b. eine umschulung betrifft oder so


    ich wünsch dir schnelle hilfe und endlich medis die dir helfen. was das betrifft kann dir eine reha auch helfen.


    liebe grüße angeli
     
  4. Neugierhochzehn

    Neugierhochzehn Neues Mitglied

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    Hallo, Rico, nicht verzagen!

    Was sollten meine nächsten Schritte sein?Habe gerade einen Antrag für einen Behindertenausweis ausgefüllt.Mein Rheumatologe meint das es noch weitere Mittel gibt,die noch in der Studie sind und das ich da vielleicht reinrutsche.Aber was mache ich bis dahin?Noch meht Cortison?Weiter Krankschreiben lassen?Kur?


    Hallo, Rico,

    gerade in dieser schlechten Phase solltest du "Ruhe" bewahren, auch wenn das jetzt viel von dir verlangt. Und keine unüberlegten Schritte tun!

    Für dich steht, gelinde gesagt, deine Existenz auf dem Spiel. Jedoch bist du auch schon, wie du schreibst, seit 2005 "dabei" und hast Erfahrung mit einigen Basistherapien gemacht.

    Ich kann dir daher nur raten, eine Kur, Reha oder wie immer du es nennen willst, zu machen. Und zwar nix ambulantes, sondern schön stationär für ein paar Wochen. Dann stellen die dich wieder auf die Beine und du siehst vor allem wieder "Licht am Ende des Tunnels".

    Glaub mir, ich weiß, wovon ich spreche. Habe im Alter von 20 Jahren die erste Kur gemacht (weg. "chron.Polyarthr."). Die rheumatol. Behandlung ist die eine Sache, aber die Psyche ist eine ganz andere. Du mußt lernen, positiv damit umzugehen. Und dazu brauchst du meiner Meinung nach eine "Auszeit".

    Alles Gute für deine Entscheidung :top:
     
  5. Rico

    Rico Neues Mitglied

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    Vielen Dank!

    Eine Reha oder Kur hat mir mein Rheumatologe auch vorgeschlagen.Habe das aber verdrängt wegen meiner Family (Frau und zwei Töchter).Ihr habt mich aber jetzt gestärkt,das ich auch mal an mich denken sollte.Ich werde das wohl jetzt durchziehen.

    Gruß Rico
     
  6. Mummi

    Mummi Neues Mitglied

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    Hallo Rico,

    erstmal herzlich willkommen hier.

    Tja Familie, das ist fast immer das größte Argument bei geplanten Krankenhaus- oder Rehaaufenthalten,
    aaaaaber: wenn du halbwegs fit zurückkommst und vielleicht auch einen Weg gefunden hast wie es mit dir weiter gehen könnte und es dir dadurch auch seelisch besser geht, dann ist das auch für deine Familie ein enormer Gewinn.

    Liebe Grüße

    Mummi
     
  7. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Rico,

    herzlich Willkommen hier bei R-O. Ich habe ebenfalls PSA und wohne gar nicht so weit von Dir entfernt. Landkreis SFA....Ach neeee, heisst ja jetzt HK.........:D

    Ich würde an Deiner Stelle auch mal eine Reha beantragen. Du musst jetzt erstmal an Dich selbst denken und wieder einigermassen auf die Füsse kommen.

    In der Reha wird dann auch geschaut in wie weit Du noch arbeitsfähig bist und ob nicht eventuell eine Umschulung sinnvoll wäre. Es gibt viele Möglichkeiten.

    Lass Dich nicht unterkriegen!!

    Herzliche Grüsse

    Louise
     
  8. Rico

    Rico Neues Mitglied

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    Vielen Dank für die Hilfe an euch alle!

    Darüber habe ich auch schon nachgedacht,das es auch für die Familie besser währe.Mir ist aufgefallen das ich an schlechten tagen sehr gereißt bin,ohne es zu wollen.Ich denke vielen von euch gehts oder ging es genauso.Damit muss man auch erst mal lehrnen umzugehen.

    Gruß Rico