Hallo zusammen..
Ich bin bamby bin 24
Ich Fang direkt mal an mit meinen Fragen vllt kann mir jmd helfen wäre sehr hilfreich.
Als ich ca. 11, 10 war hatte ich mehrfach eine Entzündung der regenbogenhaut welche nur durch Cortison und imunsuppresiva (?) Behandelt werden konnte. Damals stellte der behandelnde Arzt die Verdachts diagnose einer autoiimunerkrankung. Warum weiß ich nicht hab keine Unterlagen mehr.
Seit einem Jahr hab ich nachts ab ca. 4 Uhr starke rückenschmerzen im unteren rückenbereich. Die sich morgens mit Bewegung langsam bessern.
Außerdem bin ich auch steifer ich kann meinen Rücken gar nicht mehr richtig durch drücken.
Teilweise am tag wenn ich lange im Büro sitzt fangen die schmerzen wieder an.
sobald ich mich bewege wird es besser.
Vor einem Monat war ich bei einem Orthopäden.
Er hat mich geröngt und Blut abgenommen.
Auf den Bildern war alles ok
er sagte ich solle zur Nacht 600-800 ibuprofen nehm. Was teilweise hilft wenn ich nicht zu lange schlafe.
Sobald ich am tag lange sitzt oder z.b mal schlafe fangen die schmerzen wieder an.
anhand der Blut Ergebnisse stellt der Arzt die diagnose axiale spondylopathie . Eine entzündliche rückenerkrankungen.
Da ich unter anderem hbla 27 positiv wäre und noch andere Werte stark darauf hin deuten würden.
aber morbus bechterew oder Rheuma wäre es nicht oder so weiß nicht ob ich ihn falsch verstanden hab.
beim letzten Termin hat er mir gesagt ich sollte mich erst einmal etwas damit auseinander setzten und fragen aufschreiben die ich habe die er mir dann in Ruhe beantwortet.
allerdings finde ich das Krankheitsbild sponolypathie nicht. Sonder nur rheumatische bzw, morbus bechterew. Somit kommt mir das etwas schwammig vor und kann mich damit leider nicht befassen
Außerdem werden die schmerzen mit 600-800 mg zur Nacht zwar nachts besser aber am tag sind sie manchmal wirklich unangenehm.
ich mach mir sorgen ob das so richtig läuft ob die diagnose richtig gestellt wurde un die Behandlung gut verläuft.
ich will ihm nix unterstellen er ist sogar sehr nett und ich fühle mich sehr wohl
Ein allgemeiner Austausch wie es bei euch so war oder ist und was ihr für Medikamente nehmt würde mich auch interessieren
Danke im voraus
Bamby
Ich bin bamby bin 24
Ich Fang direkt mal an mit meinen Fragen vllt kann mir jmd helfen wäre sehr hilfreich.
Als ich ca. 11, 10 war hatte ich mehrfach eine Entzündung der regenbogenhaut welche nur durch Cortison und imunsuppresiva (?) Behandelt werden konnte. Damals stellte der behandelnde Arzt die Verdachts diagnose einer autoiimunerkrankung. Warum weiß ich nicht hab keine Unterlagen mehr.
Seit einem Jahr hab ich nachts ab ca. 4 Uhr starke rückenschmerzen im unteren rückenbereich. Die sich morgens mit Bewegung langsam bessern.
Außerdem bin ich auch steifer ich kann meinen Rücken gar nicht mehr richtig durch drücken.
Teilweise am tag wenn ich lange im Büro sitzt fangen die schmerzen wieder an.
sobald ich mich bewege wird es besser.
Vor einem Monat war ich bei einem Orthopäden.
Er hat mich geröngt und Blut abgenommen.
Auf den Bildern war alles ok
er sagte ich solle zur Nacht 600-800 ibuprofen nehm. Was teilweise hilft wenn ich nicht zu lange schlafe.
Sobald ich am tag lange sitzt oder z.b mal schlafe fangen die schmerzen wieder an.
anhand der Blut Ergebnisse stellt der Arzt die diagnose axiale spondylopathie . Eine entzündliche rückenerkrankungen.
Da ich unter anderem hbla 27 positiv wäre und noch andere Werte stark darauf hin deuten würden.
aber morbus bechterew oder Rheuma wäre es nicht oder so weiß nicht ob ich ihn falsch verstanden hab.
beim letzten Termin hat er mir gesagt ich sollte mich erst einmal etwas damit auseinander setzten und fragen aufschreiben die ich habe die er mir dann in Ruhe beantwortet.
allerdings finde ich das Krankheitsbild sponolypathie nicht. Sonder nur rheumatische bzw, morbus bechterew. Somit kommt mir das etwas schwammig vor und kann mich damit leider nicht befassen
Außerdem werden die schmerzen mit 600-800 mg zur Nacht zwar nachts besser aber am tag sind sie manchmal wirklich unangenehm.
ich mach mir sorgen ob das so richtig läuft ob die diagnose richtig gestellt wurde un die Behandlung gut verläuft.
ich will ihm nix unterstellen er ist sogar sehr nett und ich fühle mich sehr wohl
Ein allgemeiner Austausch wie es bei euch so war oder ist und was ihr für Medikamente nehmt würde mich auch interessieren
Danke im voraus
Bamby
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