Hallo zusammen,
auch ich bin neu hier.
Ich möchte zunächst mich und meine Geschichte kurz vorstellen:
ich bin 25 Jahre alt und habe seit ca. einem Jahr Probleme mit meinen Kniegelenken, da diese ständig angeschwollen sind und ich deshalb diese nur eingeschränkt bewegen kann.
Mittlerweile, nach einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt, bin ich bei einer Internistin gelandet. Sie verordnete mir im Juni 2005 zunächst 5mg Prednisolon und eine Basistherapie mit Azulfidine. Die Schmerzen waren dann nicht mehr so schlimm und auch die Schwellung ist ein wenig zurückgegangen. Beschwerdefrei war ich aber trotzdem noch nicht.
Später kamen auch noch Schmerzen in den Schultern und in der Hüfte. Ein Knochenszintigramm zeigte später auch an diesen Stellen Entzündungen.
Ende des Jahres verschrieb sie mir zusätzlich noch das Medikament Metex 7,5mg. Ich hatte zunächst sehr große Angst Metex einzunehmen, da ich davon schon viel gelesen hatte. Mitterweile nehme ich es schon seit 10 Wochen. Meine Knie sind immer noch angeschwollen, es hat sich also nichts verändert.
Am kommenden Montag habe ich wieder einen Arzttermin.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich von meiner Ärztin überhaupt nicht aufgeklärt fühle. Ich habe sie schon sehr oft nach einer Diagnose gefragt, doch sie meint es würde sich "nur" um eine reaktive Arthritis handeln und nicht um eine chronische Polyarthritis. Ich glaube aber, dass ich dafür schon zu lange Beschwerden habe. Die Entzündungswerte im Blut sind sehr hoch. Rheumawerte wurden aber keine festgestellt.
Alles was ich über die Krankheit und ihre Folgen weiß, habe ich mir angelesen.
Nun ist es mir wichtig, meine Beweglichkeit der Kniegelenke wieder herzustellen. Ich war dazu auch vor kurzem bei einem Orthopäden, bei dem ich mich nach einer Physiotherapie erkundigt habe. Er meinte aber dazu, dass dafür meine Knie noch ziemlich gut aussähen und er schon viel Schlimmeres gesehen hätte, wo eine manuelle Therapie oder Krankengymnastik sinnvoll wäre. Außerdem wär ich doch sowieso schon in Behandlung und ich soll warten bis die Medikamente wirken.
Er war auch der Meinung, dass ich sicherlich auch Joggen und Skifahren könnte, wenn ich mich nur nicht so anstellen würde. Ich war von seinen Äußerungen echt geschockt und bin in Tränen ausgebrochen.
Derzeit kann ich meine Beine nicht vollständig ausstrecken und auch nicht in die Knie gehen. Ich glaube durch meine Schonhaltung haben sich schon Muskeln verkürzt.
Meine Frage: was macht ihr um fit zu bleiben und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten?
Die Krankheit macht mir echt zu schaffen, da ich zum einen das Gefühl habe, dass mich keiner ernst nimmt und zum anderen nicht richtig weiß, was ich noch machen soll. Ich habe keine Geduld mehr.
Ich habe Angst, dass die Krankheit noch schlimmer wird. Ich möchte keine Medikamente mehr täglich schlucken. Ich hasse sie!
Sorry, jetzt kommen die Tränen... ich bin einfach nur verzweifelt.
Ich kann auch mit niemanden so richtig darüber reden, da es keiner versteht und sich keiner so richtig was drunter vorstellen kann.
Sorry, ich meld mich später noch mal. *heul*
Viele liebe Grüße
Anja vom Bodensee
auch ich bin neu hier.
Ich möchte zunächst mich und meine Geschichte kurz vorstellen:
ich bin 25 Jahre alt und habe seit ca. einem Jahr Probleme mit meinen Kniegelenken, da diese ständig angeschwollen sind und ich deshalb diese nur eingeschränkt bewegen kann.
Mittlerweile, nach einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt, bin ich bei einer Internistin gelandet. Sie verordnete mir im Juni 2005 zunächst 5mg Prednisolon und eine Basistherapie mit Azulfidine. Die Schmerzen waren dann nicht mehr so schlimm und auch die Schwellung ist ein wenig zurückgegangen. Beschwerdefrei war ich aber trotzdem noch nicht.
Später kamen auch noch Schmerzen in den Schultern und in der Hüfte. Ein Knochenszintigramm zeigte später auch an diesen Stellen Entzündungen.
Ende des Jahres verschrieb sie mir zusätzlich noch das Medikament Metex 7,5mg. Ich hatte zunächst sehr große Angst Metex einzunehmen, da ich davon schon viel gelesen hatte. Mitterweile nehme ich es schon seit 10 Wochen. Meine Knie sind immer noch angeschwollen, es hat sich also nichts verändert.
Am kommenden Montag habe ich wieder einen Arzttermin.
Ich muss dazu sagen, dass ich mich von meiner Ärztin überhaupt nicht aufgeklärt fühle. Ich habe sie schon sehr oft nach einer Diagnose gefragt, doch sie meint es würde sich "nur" um eine reaktive Arthritis handeln und nicht um eine chronische Polyarthritis. Ich glaube aber, dass ich dafür schon zu lange Beschwerden habe. Die Entzündungswerte im Blut sind sehr hoch. Rheumawerte wurden aber keine festgestellt.
Alles was ich über die Krankheit und ihre Folgen weiß, habe ich mir angelesen.
Nun ist es mir wichtig, meine Beweglichkeit der Kniegelenke wieder herzustellen. Ich war dazu auch vor kurzem bei einem Orthopäden, bei dem ich mich nach einer Physiotherapie erkundigt habe. Er meinte aber dazu, dass dafür meine Knie noch ziemlich gut aussähen und er schon viel Schlimmeres gesehen hätte, wo eine manuelle Therapie oder Krankengymnastik sinnvoll wäre. Außerdem wär ich doch sowieso schon in Behandlung und ich soll warten bis die Medikamente wirken.
Er war auch der Meinung, dass ich sicherlich auch Joggen und Skifahren könnte, wenn ich mich nur nicht so anstellen würde. Ich war von seinen Äußerungen echt geschockt und bin in Tränen ausgebrochen.
Derzeit kann ich meine Beine nicht vollständig ausstrecken und auch nicht in die Knie gehen. Ich glaube durch meine Schonhaltung haben sich schon Muskeln verkürzt.
Meine Frage: was macht ihr um fit zu bleiben und die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten?
Die Krankheit macht mir echt zu schaffen, da ich zum einen das Gefühl habe, dass mich keiner ernst nimmt und zum anderen nicht richtig weiß, was ich noch machen soll. Ich habe keine Geduld mehr.
Ich habe Angst, dass die Krankheit noch schlimmer wird. Ich möchte keine Medikamente mehr täglich schlucken. Ich hasse sie!
Sorry, jetzt kommen die Tränen... ich bin einfach nur verzweifelt.
Ich kann auch mit niemanden so richtig darüber reden, da es keiner versteht und sich keiner so richtig was drunter vorstellen kann.
Sorry, ich meld mich später noch mal. *heul*
Viele liebe Grüße
Anja vom Bodensee
!!!!!?????
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:o .