F
Fipsi
Guest
Bin neu hier und habe ein Problem.
Damit ihr wißt, worum es geht, schreibe ich euch hier mal meinen Werdegang auf. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und schon mal sorry für den etwas längeren Text.
1. Mir 12 Jahren das erste mal Kniegelenksschmerzen (li.) bekommen. Zum Arzt: Wachstumsbeschwerden, es wurde nichts weiter gemacht.
2. Immer mal wieder Kniebeschwerden (mal li. mal re.), bis ich mit 16/17 Jahren selber noch mal zum Hausarzt hin bin. Der konnte nichst weiter feststellen, Überweisung zum Rheuamtologen.
3. Der Rheumatologe hat nichts gefunden, also weiter von einem Arzt zum anderen, da zu den Kniegelenksschmerzen auch Schwellungen gekommen sind. Deswegen Befreiung vom Schulsport.
4. Dann bin ich bei meiner jetzigen Rheumapraxis gelandet, die aber aus mehreren Ärzten besteht. Da es eine Akutsache war, wurde ich einmal zu dem einen und einmal zu dem anderen Arzt geschickt. Dort wurde dann das erste mal Blut auf HLAB 27 und HLAB 7 abgenommen. Beides positiv. Als Therapie erst einmal Cortison lokal ins Knie (li.), Punktion und "Absaugung" der zuvielen Gelenksschmiere.
5. Therapie mit Azulfidine RA 2 morgens, 2 abends. Hat soweit geholfen... war für mich bloß schwer einzuhalten, da ich eine nicht gerade konsequente Person bin....(bin halt gerne mal vergesslich
) Wenn ich also einmal eine Einnahme vergessen hatte, so konnte man den Kalender danach stellen: 4 Wochen später Schwellung des Kniegelenkes. Deswegen nach einem Jahr abgesetzt.
6. OP des linken Knies, Knorpelschaden beseitigt, ein Teil der Gelenksinnenhaut beseitigt. (Das was zu dick geworden war)
7. Wieder ein wenig Ruhe, da fing es wieder an, abwechslend mal das li. mal das re. Knie. Zum Teil dann tatsächlich auch mal beide. Therapie bei Bedarf: Diclofenac 50 1-0-1
8. Ewig wurde mein jeweils geschwollenes Knie pinktiert, die Gelenksflüssigkeit untersucht, hat nichts gebracht, zu keinem Ergebnis geführt. BKS und CRP, RF und ASL Erhöhung fand nciht statt. Gelenkschwellung zum Teil bis zur völligen Bewegungseinschränkung, zum Teil arge Schmerzen, diverse Punktionen im KH, weil es Wochenende war und ich es nicht mehr aushalten konnte.
9. Dann wurde ich über die Radiosynoviorthese informiert (RSO), wo einem radioaktives Zeug ins Gelenl (z.B. Knie) gespritzt wird und die Gelenkinnenhaut verödet, so dass eine vermehrte Gelenkschmierenbildung unterbunden wird. Dieses wurde dann 12/2001 bei beiden Knien gemacht, nach dem ich über 3 Wochen krankgeschrieben war. Schwellung war danach weg und kam nicht wieder, bis jetzt vor ca. 2 Monaten.
10. In den letzten 2 Monaten wieder Schwellung beider Kniegelenke, aaaaaber: es sind mittlerweile folgende Gelenke dazugekommen, die mir jetzt auch weh tun: re. Hüfte , li. und re. Zeh, re. Fußgelenk, li. Daumen, li. Ellenbogen, re. Schulter und immer wieder Nackenbeschwerden. Zum Teil echte Bewegungseinschränkung, die den Tag über aber zum Teil wieder nach läßt, ist morgens direkt nach dem Aufstehen am Schlimmsten.
Geplant ist jetzt erst einmal wieder eine Knochenszintigraphie, danach dann die RSO beider Knie. Blut wurde vor ein paar Tagen abgenommen, aber ich weiß jetzt schon, dass da wieder nichts bei rauskommt. Nun ja, mal abwarten.
Bisherige Diagnosen: Gonarthritis bei Spondarthitis, Oligoarthritis
Nebenbei habe ich auch eine Psoriasis, die ebenfalls im Alter von 12 Jahren begann. Ich vermute da mit dem "Rheuma" einen Zusammenhang.
Was ist mit mir los? Weiß irgent jemand damit was anzufangen? Gibt es irgent welche Ideen? Ratschläge oder sonstiges?
Bin über jedes Posting dankbar!
Liebe Grüße
die etwas verzweifelte
Fipsi
Damit ihr wißt, worum es geht, schreibe ich euch hier mal meinen Werdegang auf. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und schon mal sorry für den etwas längeren Text.
1. Mir 12 Jahren das erste mal Kniegelenksschmerzen (li.) bekommen. Zum Arzt: Wachstumsbeschwerden, es wurde nichts weiter gemacht.
2. Immer mal wieder Kniebeschwerden (mal li. mal re.), bis ich mit 16/17 Jahren selber noch mal zum Hausarzt hin bin. Der konnte nichst weiter feststellen, Überweisung zum Rheuamtologen.
3. Der Rheumatologe hat nichts gefunden, also weiter von einem Arzt zum anderen, da zu den Kniegelenksschmerzen auch Schwellungen gekommen sind. Deswegen Befreiung vom Schulsport.
4. Dann bin ich bei meiner jetzigen Rheumapraxis gelandet, die aber aus mehreren Ärzten besteht. Da es eine Akutsache war, wurde ich einmal zu dem einen und einmal zu dem anderen Arzt geschickt. Dort wurde dann das erste mal Blut auf HLAB 27 und HLAB 7 abgenommen. Beides positiv. Als Therapie erst einmal Cortison lokal ins Knie (li.), Punktion und "Absaugung" der zuvielen Gelenksschmiere.
5. Therapie mit Azulfidine RA 2 morgens, 2 abends. Hat soweit geholfen... war für mich bloß schwer einzuhalten, da ich eine nicht gerade konsequente Person bin....(bin halt gerne mal vergesslich
6. OP des linken Knies, Knorpelschaden beseitigt, ein Teil der Gelenksinnenhaut beseitigt. (Das was zu dick geworden war)
7. Wieder ein wenig Ruhe, da fing es wieder an, abwechslend mal das li. mal das re. Knie. Zum Teil dann tatsächlich auch mal beide. Therapie bei Bedarf: Diclofenac 50 1-0-1
8. Ewig wurde mein jeweils geschwollenes Knie pinktiert, die Gelenksflüssigkeit untersucht, hat nichts gebracht, zu keinem Ergebnis geführt. BKS und CRP, RF und ASL Erhöhung fand nciht statt. Gelenkschwellung zum Teil bis zur völligen Bewegungseinschränkung, zum Teil arge Schmerzen, diverse Punktionen im KH, weil es Wochenende war und ich es nicht mehr aushalten konnte.
9. Dann wurde ich über die Radiosynoviorthese informiert (RSO), wo einem radioaktives Zeug ins Gelenl (z.B. Knie) gespritzt wird und die Gelenkinnenhaut verödet, so dass eine vermehrte Gelenkschmierenbildung unterbunden wird. Dieses wurde dann 12/2001 bei beiden Knien gemacht, nach dem ich über 3 Wochen krankgeschrieben war. Schwellung war danach weg und kam nicht wieder, bis jetzt vor ca. 2 Monaten.
10. In den letzten 2 Monaten wieder Schwellung beider Kniegelenke, aaaaaber: es sind mittlerweile folgende Gelenke dazugekommen, die mir jetzt auch weh tun: re. Hüfte , li. und re. Zeh, re. Fußgelenk, li. Daumen, li. Ellenbogen, re. Schulter und immer wieder Nackenbeschwerden. Zum Teil echte Bewegungseinschränkung, die den Tag über aber zum Teil wieder nach läßt, ist morgens direkt nach dem Aufstehen am Schlimmsten.
Geplant ist jetzt erst einmal wieder eine Knochenszintigraphie, danach dann die RSO beider Knie. Blut wurde vor ein paar Tagen abgenommen, aber ich weiß jetzt schon, dass da wieder nichts bei rauskommt. Nun ja, mal abwarten.
Bisherige Diagnosen: Gonarthritis bei Spondarthitis, Oligoarthritis
Nebenbei habe ich auch eine Psoriasis, die ebenfalls im Alter von 12 Jahren begann. Ich vermute da mit dem "Rheuma" einen Zusammenhang.
Was ist mit mir los? Weiß irgent jemand damit was anzufangen? Gibt es irgent welche Ideen? Ratschläge oder sonstiges?
Bin über jedes Posting dankbar!
Liebe Grüße
die etwas verzweifelte
Fipsi