Hallo...
bin wie gesagt neu hier und hoffe ihr könnt mich ein bissl beraten.
Bin jetzt 31 und habe Ende letzten Jahres die Diagnose rheumatoide Athritis bekommen. Ich hatte wirklich große Schmerzen vor allem in den Füßen und es hat eine Ewigkeit gedauert einen Termin beim Rheumatologen zu bekommen. Der hat sich nur kurz die Blut-Werte angesehen und gleich die Diagnose gestellt. Es hieß die Sache ist unheilbar, keiner weiß wohers kommt und ich muss mein Leben lang Tabletten nehmen. Von dem Arzt fühl ich mich auch irgendwie nicht wirklich ernst genommen, weil er nicht wirklich auf meine Fragen eingeht. Mittlerweile habe ich keine Schmerzen oder Beschwerden mehr, habe von einer Bekannten gehört, die auch Rheuma hat, das sie gar nichts nimmt, muss ich denn dann wirklich für immer die Tabletten (Metex) nehmen? Wenn keine Nebenwirkungen auftreten würden, würde ich vielleicht sagen - was solls es sind nur Tabletten. Aber mir fangen an die Haare auszugehen und das macht mich wirklich fertig und ich habe große Angst davor kahl zu werden. Habe lange dunkle Haare :-( Mein Rheumaarzt meinte beim letzten mal, nur weil mir das auffällt, muss es noch lange keinen anderen auffallen, damit war er fertig...na toll! Habt ihr Erfahrungen damit, ob es mit anderen Tabletten besser wird, oder weitere Tipps? Oder hört die Nebenwirkung mit den Haaren irgendwann von alleine auf? Ich war auch schon bei einem Heilpraktiker, der meinte mein Rheuma kommt von einer Unverträglichkeit von Schweinefleisch und Kuhmilch und er meint er kann alles heilen, wenn ich keine Tabletten mehr nehme. Der Rheumaarzt meinte wiederum, nehme ich keine Tabletten sitze ich in ein paar Jahren im Rollstuhl.
Was habt ihr für Erfahrungen mit dieser Form von Rheuma? Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?
bin wie gesagt neu hier und hoffe ihr könnt mich ein bissl beraten.
Bin jetzt 31 und habe Ende letzten Jahres die Diagnose rheumatoide Athritis bekommen. Ich hatte wirklich große Schmerzen vor allem in den Füßen und es hat eine Ewigkeit gedauert einen Termin beim Rheumatologen zu bekommen. Der hat sich nur kurz die Blut-Werte angesehen und gleich die Diagnose gestellt. Es hieß die Sache ist unheilbar, keiner weiß wohers kommt und ich muss mein Leben lang Tabletten nehmen. Von dem Arzt fühl ich mich auch irgendwie nicht wirklich ernst genommen, weil er nicht wirklich auf meine Fragen eingeht. Mittlerweile habe ich keine Schmerzen oder Beschwerden mehr, habe von einer Bekannten gehört, die auch Rheuma hat, das sie gar nichts nimmt, muss ich denn dann wirklich für immer die Tabletten (Metex) nehmen? Wenn keine Nebenwirkungen auftreten würden, würde ich vielleicht sagen - was solls es sind nur Tabletten. Aber mir fangen an die Haare auszugehen und das macht mich wirklich fertig und ich habe große Angst davor kahl zu werden. Habe lange dunkle Haare :-( Mein Rheumaarzt meinte beim letzten mal, nur weil mir das auffällt, muss es noch lange keinen anderen auffallen, damit war er fertig...na toll! Habt ihr Erfahrungen damit, ob es mit anderen Tabletten besser wird, oder weitere Tipps? Oder hört die Nebenwirkung mit den Haaren irgendwann von alleine auf? Ich war auch schon bei einem Heilpraktiker, der meinte mein Rheuma kommt von einer Unverträglichkeit von Schweinefleisch und Kuhmilch und er meint er kann alles heilen, wenn ich keine Tabletten mehr nehme. Der Rheumaarzt meinte wiederum, nehme ich keine Tabletten sitze ich in ein paar Jahren im Rollstuhl.