hallo ihr lieben!
ich konnte mich nun nach langem hin und her nun doch dazu entscheiden das ich mich nun auch mal hier anmelde, ich finds einfach ne klasse sache sich erfahrungsberichte anderer durchzulesen und dadurch aufschlussreiche informationen zu bekommen.
so nun zu mir:
ich bin 21 jahre alt und bei mir wurde vor etwa 4 jahre m. bechterew festgestellt. angefangen hat alles mit plötzlich auftretenden schmerzen im lws bereich die in mein rechtes bein ausstrahlten, daraufhin bin ich zum "dorf arzt" gegangen. beim ersten arzt war es eine verstauchung, beim zweiten arzt eine leichte prellung und der dritte arzt hat mich langer überredungskunst meiner mutter (krankenschwester) dann ins mrt geschickt, dort wurde eine entzündung im ISG festgestellt die jetzt immer noch da ist wo sie vor fast 4 jahren entdeckt worden ist. keiner weißt woher, wieso und warum.
ein erfahrender arzt in münchen sagte mir dann in einem 2 minuten gespräch das ich m.b habe und hat mich damals auf vioxx und sulfasalazin eingestellt, da dieser schon kurze zeit drauf in rente ging und meine symptome sich kaum milderten ging ich nun zum nächsten rheumatologen und so zog sich das hinfort bis ich nun an den punkt angelangt bin wo es mir reicht.
ich werde nun seit fast 3 jahren nur mit 150mg diclofenac therapiert (da es mein vioxx nicht mehr gibt und der rheumatologe meinte sulfasalzin taug nichts) und nach und nach kommen nun allmöglichen nebenwirkungen auf mich zu wie : hypertonie, magen-darm beschwerden usw...
ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich brauche eine anständige therapie und auf jeden fall einen anständigen arzt!!!
ich war ziemlich geschockt als ich hier so manche erfahrungsberichte gelesen habe und wie manch einer therapiert wird, denn wie gesagt bei mir hat sich die letzten 3 jahre nicht sehr viel getan. ich habe weder eine basistherapie noch sonst eine ausreichende schmerztherapie.
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, sodass ich wieder ruhigen gewissens ins bett gehen kann mit dem gefühl das ich am nächsten morgen auch aufstehen kann und zur arbeit gehen kann.
sorry wegen dem langen text aber das liegt mir schon langem auf dem herzen und mích musste es einfach mal loswerden.
p.s. und ja ich achte schon darauf das ich regelmäßig zum arzt gehe und lasse auch regelmäßig meine laborwerte kontrollieren
vielen dank im vorraus
bettilein:o
ich konnte mich nun nach langem hin und her nun doch dazu entscheiden das ich mich nun auch mal hier anmelde, ich finds einfach ne klasse sache sich erfahrungsberichte anderer durchzulesen und dadurch aufschlussreiche informationen zu bekommen.
so nun zu mir:
ich bin 21 jahre alt und bei mir wurde vor etwa 4 jahre m. bechterew festgestellt. angefangen hat alles mit plötzlich auftretenden schmerzen im lws bereich die in mein rechtes bein ausstrahlten, daraufhin bin ich zum "dorf arzt" gegangen. beim ersten arzt war es eine verstauchung, beim zweiten arzt eine leichte prellung und der dritte arzt hat mich langer überredungskunst meiner mutter (krankenschwester) dann ins mrt geschickt, dort wurde eine entzündung im ISG festgestellt die jetzt immer noch da ist wo sie vor fast 4 jahren entdeckt worden ist. keiner weißt woher, wieso und warum.
ein erfahrender arzt in münchen sagte mir dann in einem 2 minuten gespräch das ich m.b habe und hat mich damals auf vioxx und sulfasalazin eingestellt, da dieser schon kurze zeit drauf in rente ging und meine symptome sich kaum milderten ging ich nun zum nächsten rheumatologen und so zog sich das hinfort bis ich nun an den punkt angelangt bin wo es mir reicht.
ich werde nun seit fast 3 jahren nur mit 150mg diclofenac therapiert (da es mein vioxx nicht mehr gibt und der rheumatologe meinte sulfasalzin taug nichts) und nach und nach kommen nun allmöglichen nebenwirkungen auf mich zu wie : hypertonie, magen-darm beschwerden usw...
ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich brauche eine anständige therapie und auf jeden fall einen anständigen arzt!!!
ich war ziemlich geschockt als ich hier so manche erfahrungsberichte gelesen habe und wie manch einer therapiert wird, denn wie gesagt bei mir hat sich die letzten 3 jahre nicht sehr viel getan. ich habe weder eine basistherapie noch sonst eine ausreichende schmerztherapie.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, sodass ich wieder ruhigen gewissens ins bett gehen kann mit dem gefühl das ich am nächsten morgen auch aufstehen kann und zur arbeit gehen kann.
sorry wegen dem langen text aber das liegt mir schon langem auf dem herzen und mích musste es einfach mal loswerden.
p.s. und ja ich achte schon darauf das ich regelmäßig zum arzt gehe und lasse auch regelmäßig meine laborwerte kontrollieren
vielen dank im vorraus
bettilein:o