hsaytana
Neues Mitglied
Hallo,
ich habe heute die Seite entdeckt und hoffe hier ein wenig Hilfe zu bekommmen. Nun erstmal ein wenig zu mir.
Ich hatte im Laufe des Jahres 4 Lungenembolien. Die ersten drei wurden nicht richtig erkannt und die vierte (mit TieferBeinvenenthrombose von Bauch bis Knöchel) endete auf der Intensivstation. Nehme seitdem Marcumar. Meine Vene im Bein ist nicht bzw. kaum rekanalisiert. Deshalb und wegen eines weiterhin festgestellten AntiPhospholidAntikörpersyndroms soll ich das mArcumar lebenslang nehmen. Zudem wurde ein Faktor V Leiden heterozygot (APC-Resistenz) festgestellt. Vorher wurde schon ein PCO (mit starker Insulinresistenz) bei mir festgestellt. Seit september tun mir auch die Muskeln in den Beinen stark weh (Ober und Unterschenkel beider Beine, sowie teilweise der untere Rücken). War deshalb und wegen des APS bei einem Rheumatologen. Dieser stellte fest, dass ich 14/18 tender points aufweise und meinte man müsse abwarten, da ich keine Faktoren im Blaut aufweise, auch wenn ich andere Symtome aufzeige (Blaue Fingernägel, meist kalte Hände, häufige Müdigkeit, Leistungsmangel, Muskelverhärtung im Rücken und bei wenig Bewegung auch andrer Körperpartien,grenzgradige Hapatosplenomegalie). Er meinte die Schmerzen kämen von meiner leicht verdrehten Wirbelsäule. Meine schwankenden Lupus-Werte (mal da, mal nicht, mal grenzwertig) müsse man beobachten ebenso wie die Blutwerte bezüglich Rheuma. Eine Autoimmunthyreoditis (anscheinend beendet, da Schildrüsenstoffwechsellage normal) wurde ebenfalls festgestellt.
Es mag zwar logisch sein, ersmal abzuwarten, aber ich bin mir nicht sicher ob ich die Schmerzen bis Juni (Kontrolltermin) aushalte, zudem habe ich den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass durch abwarten immer nur mehr hinzukam. Mich würde zudem interessieren, ob der Nachweis der Rheumawerte zwingend erforderlich ist und vor allem wie es weiter gehen soll wenn er diese im Juni immer noch nicht findet und meine Schmwerzen immer noch da sind.
Habe zur Zeit das Gefühl, dass mir alles zu viel wird. Wäre gern ein Strauss, der einfach den Kopf in Sand stecken kann.
Meine Lunge macht mir auch noch öfter Probleme. Komme mir vor wie eine riesige Baustelle.
Ich hoffe ich habe Euch nicht überladen und vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, was man tun könnte.
Liebe Grüße
shaytana
ich habe heute die Seite entdeckt und hoffe hier ein wenig Hilfe zu bekommmen. Nun erstmal ein wenig zu mir.
Ich hatte im Laufe des Jahres 4 Lungenembolien. Die ersten drei wurden nicht richtig erkannt und die vierte (mit TieferBeinvenenthrombose von Bauch bis Knöchel) endete auf der Intensivstation. Nehme seitdem Marcumar. Meine Vene im Bein ist nicht bzw. kaum rekanalisiert. Deshalb und wegen eines weiterhin festgestellten AntiPhospholidAntikörpersyndroms soll ich das mArcumar lebenslang nehmen. Zudem wurde ein Faktor V Leiden heterozygot (APC-Resistenz) festgestellt. Vorher wurde schon ein PCO (mit starker Insulinresistenz) bei mir festgestellt. Seit september tun mir auch die Muskeln in den Beinen stark weh (Ober und Unterschenkel beider Beine, sowie teilweise der untere Rücken). War deshalb und wegen des APS bei einem Rheumatologen. Dieser stellte fest, dass ich 14/18 tender points aufweise und meinte man müsse abwarten, da ich keine Faktoren im Blaut aufweise, auch wenn ich andere Symtome aufzeige (Blaue Fingernägel, meist kalte Hände, häufige Müdigkeit, Leistungsmangel, Muskelverhärtung im Rücken und bei wenig Bewegung auch andrer Körperpartien,grenzgradige Hapatosplenomegalie). Er meinte die Schmerzen kämen von meiner leicht verdrehten Wirbelsäule. Meine schwankenden Lupus-Werte (mal da, mal nicht, mal grenzwertig) müsse man beobachten ebenso wie die Blutwerte bezüglich Rheuma. Eine Autoimmunthyreoditis (anscheinend beendet, da Schildrüsenstoffwechsellage normal) wurde ebenfalls festgestellt.
Es mag zwar logisch sein, ersmal abzuwarten, aber ich bin mir nicht sicher ob ich die Schmerzen bis Juni (Kontrolltermin) aushalte, zudem habe ich den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass durch abwarten immer nur mehr hinzukam. Mich würde zudem interessieren, ob der Nachweis der Rheumawerte zwingend erforderlich ist und vor allem wie es weiter gehen soll wenn er diese im Juni immer noch nicht findet und meine Schmwerzen immer noch da sind.
Habe zur Zeit das Gefühl, dass mir alles zu viel wird. Wäre gern ein Strauss, der einfach den Kopf in Sand stecken kann.
Meine Lunge macht mir auch noch öfter Probleme. Komme mir vor wie eine riesige Baustelle.
Ich hoffe ich habe Euch nicht überladen und vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, was man tun könnte.
Liebe Grüße
shaytana
.... auf keinen fall warten, diese beschwerden sind in deinem alter doch nicht normal! da muss noch etwas anderes dahinter stecken!
- auch hashimotothyreotitis genannt....der referenzwert ist von labor zu labor verschieden, er liegt aber unter <100, (z.b. <40 ku/l, oder <60ku/l)- deiner ist aber 520 ku/l!