Hallo,
ich heiße Miriam bin 35 Jahre alt und arbeite als Bürokauffrau. Vor ca. 4 Wochen bin ich aus dem Rheumazentrum in Herne entlassen wurden und dort hat man die Diagnose Seronegative rheumatoide Arthritis festegestellt. Wie es sicherlich den meisten so ergangen ist, hatte ich zuvor knapp ein Jahr lang eine Ärzte Odyssee hinter mir. Zurzeit nehme ich folgende Medikamente:
Quensyl, Pantoprazol, Kortison (ausschleichend, bis zu einer Erhaltungsdosis von 5mg) und bei Bedarf Diclo.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich fühle mich mit der Krankheit ziemlich alleine gelassen. In der Klinik wird eine Diagnose gestellt, man erhält dann Medikamente und soll sich dann beim Rheumatologen in vier Monaten vorstellen. Und in der Zwischenzeit ist man ganz auf sich alleine gestellt, mit tausend Fragen. Die Schmerzen haben sich durch die Medikamente zwar deutlich gebessert, aber womit ich so meine Probleme habe, ist: Den einen Tag kann ich gut laufen, die darauf folgenden Tage kann ich wieder kaum laufen. Oder dann ist es mal die linke Hand oder die rechte Hand, Hüfte, Schulter, Ellenbogen usw. Vor allen Dingen, kann man das keinem erklären. Meine Arbeitskollegen schauen mich manchmal auch ganz komisch an.
Die Diagnose "Seronegative......", bedeutet ja, wenn ich das richtig verstanden habe, dass kein Rheuma-Faktor im Blut nachgewiesen werden kann. Nur meine ANA Werte lagen bei 1260. Wem ging es genauso?
Was habt Ihr so für Erfahrungen mit Quensyl gemacht, habe gelesen das das Medikament erst nach sechs bis zwölf Wochen wirkt.
Ich verstehe auch nicht so ganz warum ich nach sechs Wochen, weiterhin täglich Kortison (5mg) nehmen soll, ohne dass mich ein Arzt untersucht hat ob dieses überhaupt noch notwendig ist.
Ich würde mich über Eure antworten und weiteren Austausch freuen.
Viele Grüße
Miriam
ich heiße Miriam bin 35 Jahre alt und arbeite als Bürokauffrau. Vor ca. 4 Wochen bin ich aus dem Rheumazentrum in Herne entlassen wurden und dort hat man die Diagnose Seronegative rheumatoide Arthritis festegestellt. Wie es sicherlich den meisten so ergangen ist, hatte ich zuvor knapp ein Jahr lang eine Ärzte Odyssee hinter mir. Zurzeit nehme ich folgende Medikamente:
Quensyl, Pantoprazol, Kortison (ausschleichend, bis zu einer Erhaltungsdosis von 5mg) und bei Bedarf Diclo.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich fühle mich mit der Krankheit ziemlich alleine gelassen. In der Klinik wird eine Diagnose gestellt, man erhält dann Medikamente und soll sich dann beim Rheumatologen in vier Monaten vorstellen. Und in der Zwischenzeit ist man ganz auf sich alleine gestellt, mit tausend Fragen. Die Schmerzen haben sich durch die Medikamente zwar deutlich gebessert, aber womit ich so meine Probleme habe, ist: Den einen Tag kann ich gut laufen, die darauf folgenden Tage kann ich wieder kaum laufen. Oder dann ist es mal die linke Hand oder die rechte Hand, Hüfte, Schulter, Ellenbogen usw. Vor allen Dingen, kann man das keinem erklären. Meine Arbeitskollegen schauen mich manchmal auch ganz komisch an.
Die Diagnose "Seronegative......", bedeutet ja, wenn ich das richtig verstanden habe, dass kein Rheuma-Faktor im Blut nachgewiesen werden kann. Nur meine ANA Werte lagen bei 1260. Wem ging es genauso?
Was habt Ihr so für Erfahrungen mit Quensyl gemacht, habe gelesen das das Medikament erst nach sechs bis zwölf Wochen wirkt.
Ich verstehe auch nicht so ganz warum ich nach sechs Wochen, weiterhin täglich Kortison (5mg) nehmen soll, ohne dass mich ein Arzt untersucht hat ob dieses überhaupt noch notwendig ist.
Ich würde mich über Eure antworten und weiteren Austausch freuen.
Viele Grüße
Miriam