Hallo alle zusammen!
Ich bin neu hier und weiss gar nicht, wie ich hier am besten vorgehe. Ich hoffe, hier ist die richtige Stelle, um mich vorzustellen.
Ich bin 53 Jahre alt und habe schon seit 1998 Rückenschmerzen (da hatte ich einen Bandscheibenvorfall), anfangs nur sporadisch, seit einigen Jahren aber immer schlimmer und vor allem permanent. In meiner Familie ist Rheuma bekannt, teils Morbus Bechterew, teils SLE, teils einfach "Rheuma". Seit einigen Monaten habe ich plötzlich auch Schmerzen in den Händen, besonders an beiden Daumengrundgelenken, am Mittelfingerendgelenk links und im Handgelenk links. Ich habe keine großartigen Schwellungen, kann aber nichts mehr aufdrehen etc. Meiner Neurochirurg, bei dem ich wegen meiner ewigen ISG-Gelenks-Beschwerden in Behandlung bin, gab mir Fortecortin als Kur für 3 Wochen und ich fühlte mich wie im 7. Himmel. Was ich seit Jahren nicht mehr kannte: Keine Rückenschmerzen mehr, ich fühlte mich so frei und leicht... und auch keine Schmerzen mehr in den Händen. Er sagte, ich solle mal zum Rheumatologen gehen. Dort war es ernüchternd, er untersuchte mich gar nicht, meinte nur, wenn mein HLA-B... oder so nicht positiv wäre, hätte ich gar nichts, was er auch glauben würde. Meine Hände schaute er sich gar nicht an. Eine Überweisung zum MRT Sakroiliakalgelenke gab er mir mit, meinte aber, die solle ich nur in Anspruch nehmen, wenn sich die Praxis meldet, dass dieser Wert positiv wäre. Die Praxis meldete sich nicht. Ich beschloss aber trotzdem, die Überweisung zu benutzen. Nun habe ich seit Freitag den Befund, ich hätte eine floride Sakroiliitis llinks.
Dazu eine Frage: Die Schmerzen habe ich aber immer rechts neben der Wirbelsäule ganz unten. Kann es sein, dass die Rö-Praxis die Seiten irgendwie verwechselt hat??
Ich weiß auch nicht so recht, was ich jetzt tun soll, wieder zu dem unfreundlichen Rheumatologen gehen, der ja sowieso meint, ich hätte nichts oder was soll ich mit dem Befund anfangen?
Meistens wird mir eh nur Physio verschrieben. Ich habe soviel davon in den letzten Jahren gemacht, es war alles umsonst und hat langfristig nichts gebracht. Ich weiß aber nicht mehr, wie ich mit den Schmerzen umgehen soll. Ich kann mich ja kaum noch bücken, das ist immer ein Angang... Ich kann auch miene Füße nach dem Duschen nicht mehr schmerzlos abtrocken, wenn ich sie auf den Wannenrand stelle. Ich kann nicht lange sitzen aber auch nicht lange stehen. Wie gesagt, jetzt kamen noch die Hände dazu. Ich verstehe das nicht, meine Mutter ist fast 80 aber solche Beschwerden hat sie nicht, also kann ich doch nicht alles auf das Alter schieben.
Mein Mann und meine Hausärztin meinen, das alles psychosomatisch wäre, aber gestresst fühle ich mich höchstens von den ständigen Schmerzen. Ich weiss nicht mehr weiter.
Aber ich freue mich, in diesem Forum gelandet zu sein. Ich möchte Euch schon im Voraus für eventuelle Tips etc. danken!
Liebe Grüße
Mandarava
Ich bin neu hier und weiss gar nicht, wie ich hier am besten vorgehe. Ich hoffe, hier ist die richtige Stelle, um mich vorzustellen.
Ich bin 53 Jahre alt und habe schon seit 1998 Rückenschmerzen (da hatte ich einen Bandscheibenvorfall), anfangs nur sporadisch, seit einigen Jahren aber immer schlimmer und vor allem permanent. In meiner Familie ist Rheuma bekannt, teils Morbus Bechterew, teils SLE, teils einfach "Rheuma". Seit einigen Monaten habe ich plötzlich auch Schmerzen in den Händen, besonders an beiden Daumengrundgelenken, am Mittelfingerendgelenk links und im Handgelenk links. Ich habe keine großartigen Schwellungen, kann aber nichts mehr aufdrehen etc. Meiner Neurochirurg, bei dem ich wegen meiner ewigen ISG-Gelenks-Beschwerden in Behandlung bin, gab mir Fortecortin als Kur für 3 Wochen und ich fühlte mich wie im 7. Himmel. Was ich seit Jahren nicht mehr kannte: Keine Rückenschmerzen mehr, ich fühlte mich so frei und leicht... und auch keine Schmerzen mehr in den Händen. Er sagte, ich solle mal zum Rheumatologen gehen. Dort war es ernüchternd, er untersuchte mich gar nicht, meinte nur, wenn mein HLA-B... oder so nicht positiv wäre, hätte ich gar nichts, was er auch glauben würde. Meine Hände schaute er sich gar nicht an. Eine Überweisung zum MRT Sakroiliakalgelenke gab er mir mit, meinte aber, die solle ich nur in Anspruch nehmen, wenn sich die Praxis meldet, dass dieser Wert positiv wäre. Die Praxis meldete sich nicht. Ich beschloss aber trotzdem, die Überweisung zu benutzen. Nun habe ich seit Freitag den Befund, ich hätte eine floride Sakroiliitis llinks.
Dazu eine Frage: Die Schmerzen habe ich aber immer rechts neben der Wirbelsäule ganz unten. Kann es sein, dass die Rö-Praxis die Seiten irgendwie verwechselt hat??
Ich weiß auch nicht so recht, was ich jetzt tun soll, wieder zu dem unfreundlichen Rheumatologen gehen, der ja sowieso meint, ich hätte nichts oder was soll ich mit dem Befund anfangen?
Meistens wird mir eh nur Physio verschrieben. Ich habe soviel davon in den letzten Jahren gemacht, es war alles umsonst und hat langfristig nichts gebracht. Ich weiß aber nicht mehr, wie ich mit den Schmerzen umgehen soll. Ich kann mich ja kaum noch bücken, das ist immer ein Angang... Ich kann auch miene Füße nach dem Duschen nicht mehr schmerzlos abtrocken, wenn ich sie auf den Wannenrand stelle. Ich kann nicht lange sitzen aber auch nicht lange stehen. Wie gesagt, jetzt kamen noch die Hände dazu. Ich verstehe das nicht, meine Mutter ist fast 80 aber solche Beschwerden hat sie nicht, also kann ich doch nicht alles auf das Alter schieben.
Mein Mann und meine Hausärztin meinen, das alles psychosomatisch wäre, aber gestresst fühle ich mich höchstens von den ständigen Schmerzen. Ich weiss nicht mehr weiter.
Aber ich freue mich, in diesem Forum gelandet zu sein. Ich möchte Euch schon im Voraus für eventuelle Tips etc. danken!
Liebe Grüße
Mandarava