Monalie
Mitglied
Hallo ihr Lieben,
letztes Jahr im Oktober wurden in Bad Bramstedt mehrere MRT's meiner Wirbelsäule gemacht.
Neben einem kleinen Bandscheibenvorfall in der LWS und einen etwas größerem in der HWS wurde in der Brustwirbelsäule (BWK 8) eine 8mm große Läsion gefunden, die für ein atypisches Hämagiom sprechen könnte, ganz sicher waren sie aber nicht.
Zur Abklärung sollte ich noch ein CT machen lassen und nun bin ich endlich nach Monaten dazu gekommen.
Gestern habe ich das Ergebnis abgeholt und war ziemlich erstaunt, das beim CT nichts mehr von einer Läsion zu sehen war. :vb_rolleyes:
Dafür habe ich nun einen neuen Befund:
Die Wirbelkörper BWK7/BWK8 und mitdargestelle Anteile von BWK9 zeigen eine strähnige Knochenstruktur sowie eine ausgedünnte Kompakta. Die Zwischenwirbelräume sind verschmälert. Es kommen ventrale Spondylophyten zur Darstellung.
Die beschriebenen Veränderungen sprechen eher für eine Osteporose als für einen Hämagionwirbel. Zeichen einer Osteochondrose in den untersuchten Segmenten ohne Nachweis eines weichen Bandscheibenvorfalls.
O.K., das ich eine Osteopenie habe wusste ich. Ich denke Kortison und jahrelang Omeprazol sind daran nicht ganz unbeteiligt.
Aber ich wusste nicht das ich schon eindeutige Veränderungen habe. Hätte man diese Veränderungen nicht auch schon letztes Jahr im Oktober im MRT erkennen müssen?
Und wo ist die Läsion, die im Oktober noch deutlich zu erkennen war? Können Hämagiome wieder verschwinden?
Oder liegt die Wahrscheinlichkeit höher das es kein Hämangiom war?
So viele Fragen, sorry aber ich bin nun etwas verwirrt und bis ich jetzt einen Arzttermin bekomme....*seufz*.
Vielleicht hat jemand von euch eine Idee? Oder weiß zumindest etwas über Hämangiome die plötzlich verschwinden? ;-)
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man degenerative Veränderungen durch eine Osteopenie mit einer Läsion verwechselt, das ist doch etwas vollkommen anderes.
Liebe Grüße,
Monalie
letztes Jahr im Oktober wurden in Bad Bramstedt mehrere MRT's meiner Wirbelsäule gemacht.
Neben einem kleinen Bandscheibenvorfall in der LWS und einen etwas größerem in der HWS wurde in der Brustwirbelsäule (BWK 8) eine 8mm große Läsion gefunden, die für ein atypisches Hämagiom sprechen könnte, ganz sicher waren sie aber nicht.
Zur Abklärung sollte ich noch ein CT machen lassen und nun bin ich endlich nach Monaten dazu gekommen.
Gestern habe ich das Ergebnis abgeholt und war ziemlich erstaunt, das beim CT nichts mehr von einer Läsion zu sehen war. :vb_rolleyes:
Dafür habe ich nun einen neuen Befund:
Die Wirbelkörper BWK7/BWK8 und mitdargestelle Anteile von BWK9 zeigen eine strähnige Knochenstruktur sowie eine ausgedünnte Kompakta. Die Zwischenwirbelräume sind verschmälert. Es kommen ventrale Spondylophyten zur Darstellung.
Die beschriebenen Veränderungen sprechen eher für eine Osteporose als für einen Hämagionwirbel. Zeichen einer Osteochondrose in den untersuchten Segmenten ohne Nachweis eines weichen Bandscheibenvorfalls.
O.K., das ich eine Osteopenie habe wusste ich. Ich denke Kortison und jahrelang Omeprazol sind daran nicht ganz unbeteiligt.
Aber ich wusste nicht das ich schon eindeutige Veränderungen habe. Hätte man diese Veränderungen nicht auch schon letztes Jahr im Oktober im MRT erkennen müssen?
Und wo ist die Läsion, die im Oktober noch deutlich zu erkennen war? Können Hämagiome wieder verschwinden?
Oder liegt die Wahrscheinlichkeit höher das es kein Hämangiom war?
So viele Fragen, sorry aber ich bin nun etwas verwirrt und bis ich jetzt einen Arzttermin bekomme....*seufz*.
Vielleicht hat jemand von euch eine Idee? Oder weiß zumindest etwas über Hämangiome die plötzlich verschwinden? ;-)
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man degenerative Veränderungen durch eine Osteopenie mit einer Läsion verwechselt, das ist doch etwas vollkommen anderes.
Liebe Grüße,
Monalie
. Und du hast gleich mehrere!
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