Habt ihr Erfahrungen mit Heilpraktikern und Homöopathie?

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Juanu, 16. März 2021.

  1. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Hallo Lagune,

    ach, keine Ahnung warum. Wetterlage oder so :).

    Gruß
    Kira
     
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  2. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Aha, na schade das du meiner Frage jetzt irgendwie ausweichst. Hätte mich jetzt ernsthaft interessiert wie und was du damit meintest.
     
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  3. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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    Ich denke, akute Krankheitsgeschehen gehören tatsächlich zum Arzt.
    Gut, dass du noch rechtzeitig losgeggangen bist, Lagune!
     
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  4. Kira73

    Kira73 Uveitispapst

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    Hi Lagune, ich antworte dir noch. Ich möchte dir eine gescheite Antwort geben, wenn ich mich gesammelt habe. Wir sind im Ausnahmezustand. Das hättest du nicht verdient. Gedulde dich bitte, okay? Dank dir. Kira
     
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  5. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Okay Kira, alles gut. Mach dir jetzt bloß keinen zusätzlich Stress wegen einer Antwort hier.
     
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  6. Gunilla 7

    Gunilla 7 Bekanntes Mitglied

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    Hallo Kira73
    Danke für den Tip, ich bin für jede Anregung Dankbar, im Augenblick vertrage ich nur noch ein Antibiotikum (wegen Allergien darauf) die Urologin
    ist auch so langsam fast Ratlos.

    Zur Zeit trinke ich eine Teemischung aus: Birkenblätter, Goldrutenkraut, Hauhechelwurzel, Schachtelhaömkraut, Fenchel, Pfefferminzblättern,
    Ringelblumenblüten und Süßholzwurzeln. Ich merke das es mir gut tut
     
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  7. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Da gehts mir ähnlich, vertrage einiges an Antibiotika nicht. Einmal bin ich deshalb schon in der Klinik gelandet, wegen einer heftigen allergischen Reaktion. Führe immer meinen Allergiepass bei mir, wo alles drin steht. In der Hausarztpraxis ist es mir dann letztes mal trotzdem passiert das eine Ärztin (sind dort mehrere MVZ) mir eins verschreiben wollte, welches ich gar nicht mehr nehmen soll. Musste ich ihr dann erst erklären weshalb und wieso, obwohl das dort in der Praxis schon bekannt ist. Hätte sie ja auch im Computer unter meiner "Akte" sehen können.
     
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  8. Gunilla 7

    Gunilla 7 Bekanntes Mitglied

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    Hallo Lagune,
    das kann ich gut nachvollziehen, ich weise schon oft bei meiner Urologin daraufhin das ich ja gewisse Antibiotika nicht nehmen darf.
    Mein jetziger Hausarzt fragte mich doch nach der Covid Impfung wofür ich das Antibiotikum überhaupt nehme, Dabei hatte er es
    mir zu erst verschrieben :D
     
  9. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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    Wenn die Blasenentzündung noch im Entwicklungsstadium ist, kann man es auch mit pflanzlichem Antibiotikum (Angocin) versuchen. Gibt es in Apotheken. Es besteht aus Meerrettich und Kapuziner Kresse. Ein gesunder Magen ist von Vorteil, wegen der Schärfe...
    Mir hat es oft bei Infekten mit Halsschmerzen geholfen, ist aber auch für Blasenentzündungen ausgelegt.
    Man kann sich auch selbst eine Tinktur aus Meerrettich und Kapuziner Kresse machen ;-)
     
  10. Gunilla 7

    Gunilla 7 Bekanntes Mitglied

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    Hallo tilia,
    Danke für den Tip, Angocin kenne ich sehr gut, auch D_Mannose etc. glaube mir habe da sämtliche pflanzliche Mittel probiert Auch Forskolin Tropfen usw.
    Eine Zeit lang halfen sie mir nun kaum noch. Ich bin absoliut kein "Freund" von Antibiotka, bevor ich das nehme wird sehr viel anderes probiert.
     
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  11. tilia

    tilia Bekanntes Mitglied

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    Hi Gunilla,
    das ist ja schade, dass dir die pflanzlichen Mittel nicht oder wenig helfen!
    Hab mir schon gedacht, dass Viele hier Angocin kennen, aber da es nicht im Thread auftauchte, wollte ich es erwähnen :)
    Mit diesen wiederkehrenden Infekten hat es so seine Tücken (ich bin Halsschmerz-Kandidatin). Man muss herausfinden, warum die immer wieder kommen. Bei uns liegt die Immunsuppression nahe... Oder was hast du herausbekommen?

    Ich pausiere bei Infekten mit der Basismedikation und versuche, den Infekt so schnell wie möglich "zu erledigen". Dabei hilft mir Angocin ganz gut. Noch besser ist es, wenn ich beim ersten Halskratzen Cistus-Tee trinke, dann bekomme ich den Infekt manchmal ganz abgewendet. Ab und zu mache ich auch eine kleine Kur mit Rosenwurz, das stabilisiert das Immunsystem scheinbar auf einer Ebene, die nicht gleich einen Schub auslöst und auch dem Basismedikament nicht dazwischenpfuscht...
     
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  12. Banditensocke

    Banditensocke Aktives Mitglied

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    Wenn man immer wiederkehrende Zystitiden hat, kann sich langfristig die Blase dadurch strukturell verändern. Das führt dazu, dass sich immer mehr "Nischen" bilden können, in denen dann Keime verbleiben, die medikamentös (u.a. durch Antibiosen, wie sie üblicherweise verabreicht werden) nicht mehr erreicht werden und so permanent zu wiederaufflammenden Infektionen führen.

    Behandelt wird das mit einer sehr langen Antibiose (und zwar bitte nur nach entsprechendem Antibiogramm).
     
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  13. Juanu

    Juanu Neues Mitglied

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    So sehe ich das auch @tilia

    @Tab soweit ich es weiß, gibt es seit 2018 in Deutschland bundesweite und strengere, einheitliche Regeln als bisher wie @stray cat meint. Die Prüfung wurde vereinheitlicht, das war vorher auf Bundesländer aufgeteilt und weniger streng. Und offenbar soll sich das künftig noch mehr verdichten, sodass es eine staatlich anerkannte Basisausbildung mit verpflichtenden Praktika gibt. Man ist da offenbar stark dran, nachdem es eben viel Kritik gab.

    Bin ganz bei dir @Kira73, speziell bei der Architektur. Abgesehen von den billigen Rohstoffen wird danach auch nicht richtig gewartet. Man versteht nicht mal, dass man gut Lüften muss um Schimmelbildung bei aufsteigender Baufeuchte zumindest zu stabilisieren. Keine Chance. Von wegen belastetes Immunsystem ... Schimmel ist super aggressiv und setzt sich in der Lunge fest, was das Immunsystem wenn man dem ständig exponiert ist, stark zusetzt. Ich denke, dass ein wacher Verstand kombiniert mit einer wirklich ernstzunehmenden Vorbildwirkung jedes Diplom aussticht.
     
  14. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Hallo ihr lieben,
    vielleicht darf ich mal von einem Erlebnis berichten , das mich tief beeindruckt hat.
    Ich würde nicht mal den Graben ziehen zwischen Studium und praktischem Wissen (wie es so viele Heilpraktiker und Ergo-Physiotherapeuten haben), sondern zwischen dem was bezahlt wird und was nicht. Leider....
    Mein Ex-Mann war Bauleiter und eines Tages aus mehreren Metern von einem ungesicherten Balkon an einer Betonfassade runtergestürzt. Dabei hatte er sich am Bein ganz tiefe Schürfwunden zugezogen.
    Trotzdem er im Krankenhaus war und alles gereinigt wurde , entzündeten sich diese Schürfwunden.
    Es folgten mehrere Antibiotikatherapien ohne Erfolg. Das Bein war knallrot, zum Platzen angeschwollen und er hatte extreme Schmerzen. Inzwischen waren die Ärzte richtig besorgt, ob man den Unterschenkel retten könne.
    In meiner Not habe ich mich im Kindergarten mal mit einer Heilpraktikerin kurz vor Ausbildungsende unterhalten (unsere Söhne spielten zusammen). Ihre Ausbildung dauerte 2 Jahre und umfasste viel Praxis... Sie lebte das.
    Kurzerhand kam sie mit einer mobilen Liege bei uns zu Hause vorbei. Im Wintergarten stellte sie diese auf und mein Ex-Mann musste sich bis auf die Unterhose ausziehen. Daraufhin begann sie eine Lymphdrainage, die an den Ohren anfing und den ganzen Körper hinunter ging (alles, Achseln, Leiste usw.). Ich weiß noch, wie meine Kinder völlig schockiert fragten, was die Heike denn da am Papa rumfummelt...:D.
    Auf jeden Fall kam an den Wunden am Bein ein Wundwasser rausgelaufen, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Richtig viel... Mein Mann war so erleichtert, weil er meinte, der schreckliche Druck sei endlich mal aus dem Bein. Das hat sie mehrere Male gemacht und das Bein ist geheilt.
    Die Ärzte im Krankenhaus waren überrascht (er hat es nicht erzählt) und meinten, dass sei nun das richtige Antibiotikum gewesen. War es so?
    Jedenfalls war ich dabei und habe gesehen, was passieren kann. Mit Mitteln, die nicht viel kosten und früher Standard waren.
    Und ich hatte ja auch mal von meiner Tochter mit dem Schlaganfall berichtet. Auch ihr half und hilft heute noch ab und zu eine Lymphdrainage im rechten Arm.
    Deshalb habe ich große Achtung vor den Menschen, die heilen wollen, seien es Schulmediziner oder Heilpraktiker, im besten Fall beides ;) .

    Liebe Grüße
     
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  15. kukana

    kukana Moderatorin

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    Bei einer Blasenentzündung würde ich aber auch zeitnah zum Urologen gehen. Nicht alles ist mit Homöopathie oder Hausmitteln heilbar.
    Bei mir ist es eine Fistel, ausgehend vom Darm, die immer wieder Bakterien in die Blase einbringt. Meine Op steht noch bevor.

    Bevor ihr also was verschleppt, hin zum Arzt.
     
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  16. Gunilla 7

    Gunilla 7 Bekanntes Mitglied

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    Hallo Kukana
    ich bin bei einer Urologin in Behandlung, nur sie weiß auch kaum weiter, Blase ist soweit in Ordnung(habe einige Blasenspiegelungen und mehere Ultraschall
    Untersuchungen hinter mir) Es wurde mehrfach eine Urin Kultur angelegt, aber auf die dann empfohlenen Antibiotika reagiere ich allergisch(mußte deswegen
    sogar einmal kurzfristig am Mittwoch Nachmittag als wir unterwegs waren eine Klinik aufsuchen)
    Letzter gedanke der Urologin notfalls ins Krankenhaus und eine Woche an den Tropf mit Antibiotika, mein Hausarzt sagte auf keinen Fall nicht noch mehr davon
    Deswegen war meine Überlegung mit dem Heilpraktiker

    Ich beschäftig emich gerade mit Autovaccine habe schon mehere Berichte darüber gesehen
     
  17. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Da gilt es aber auch aufzupassen, es ist nicht so gut bei Autoimmunerkrankungen das Immunsystem zu stimmulieren/ triggern oder gar anzuheizen oder zu stärken. Das kann arg nach hinten losgehen, so dass im ungünstigsten Fall dann die autoimmunbedingte, entzündlich rheumatische Erkrankung wieder aufflammt und aktiv wird und ihr zerstörerisches Werk an Gelenken, Bindegewebe, Muskeln und Organen fortsetzen kann.....

    Selbst wenn man etliche Antibiotika nicht verträgt, irgendeins gibt es bestimmt immer noch, welches geht. Bei dauerhaften ständigen bakteriellen Harnwegsinfekten gibt es auch langfristig angesetzte Antibiose Therapien, da wird das Medikament dann, so weit ich weiß niedriger dosiert oder so ähnlich längerfristig angesetzt.
     
    #57 5. Mai 2021
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2021
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  18. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Sorry, aber auch in der sogenannten "Schulmedizin" gibt es Lymphdrainage und sogar über gesetzliche Krankenkassen, wenn es angebracht verordnet ist. Dafür braucht es nun wirklich keinen Heilpraktiker.

    Meine Mutter hat seit ihrer Krebsdiagnose und Brustamputation Lymphdriange verordnet bekommen, schon in der Akutklinik wurde ihr das gesagt und dann in ihrer AHB/Reha und auch für zuhause soll sie das weiter bekommen und bekommt sie heute noch, nach einigen Jahren ganz normal über Arzt verordnet und übernimmt gesetzliche Krankenkasse. Sie ist bei der AOK und es gibt damit keine Probleme.

    Schulmedizin, besser gefällt mir das Wort wissenschaftliche Medizin besteht auch nicht nur aus Medikamenten. Ich kann euch nur sagen, nach meiner Hirnblutung zB. in der AHB. und auch auf meinen Rheumarehas etc. gabs nicht nur Medis, da gabs und gibt es auch ganz viel anderes auch ganzheitliches und sogar von der Kasse und/oder Rentenversicherung bezahlt.
     
    #58 5. Mai 2021
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2021
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  19. kipferl

    kipferl Neues Mitglied

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    Ich denke, was wichtig ist, ist das Engagement und die Zeit, die die Menschen hineinstecken, die heilen möchten. Natürlich auch deren Wissen und Methoden, aber genau da gibt es oft mehrere Wege, die zum Ziel führen und je nach Mensch, je nach Krankheit gibt es Mittel und Anwendungen, die sich besser eignen und schneller zur Heilung führen können, aber wenn jemand engagiert ist, dann schließt dieser doch nicht kategorisch alle anderen Heilmethoden aus oder? Ich finde deshalb, wie ich schon einmal gesagt habe, dass es nicht „Schulmedizin“ oder „Alternativmedizin“ heißen sollte, sondern konventionelle Medizin und Komplementäre Medizin und die Methoden am Besten zum Wohle der Patienten auch kombiniert angewandt werden sollten. Auch in der Homöopathie gibt es bereits wissenschaftliche Studien, nur sind sie nicht im großen Stile finanziert, wie manche andere – soweit ich das mitbekommen habe. Und ja auch in der konventionellen Medizin gibt es viele Mittel, die unverzichtbar sind und auch viele Behandlungsmethoden, die auch Heilpraktiker anwenden – gerade deshalb sollte man das nicht so isoliert sehen finde ich...
     
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  20. Aida2

    Aida2 Bekanntes Mitglied

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    Sehe ich genauso @kipferl und wie ich ja bereits schrieb, geht es auch darum, was wird bezahlt....
    In unserem Fall war es eben die Heilpraktikerin, die auf diese Idee kam und da kann man nur dankbar sein.

    Liebe Grüße
     
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