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Habt ihr einen Hund?

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von arielle, 25. Oktober 2011.

  1. arielle

    arielle Neues Mitglied

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    Hallo Leute,
    mich interessiert, ob Ihr einen Hund habt. Und wenn ja, was für einen?
    Ich suche einen Hund der geeignet ist wenn man Rheuma hat...von wegen
    dass man bei einem Schub nicht so lange Spaziergänge machen kann und auch
    Gekläffe nicht so gut erträgt.
    Kann mir jemand Tipps geben oder mit Erfahrungen weiterhelfen?
    LG Arielle
     
  2. Maria56

    Maria56 Neues Mitglied

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    Hallo Arielle

    Ein Hund braucht viel Zeit und jeden Tag seinen Auslauf egal welche Rasse!

    Ich hatte Hunde ~ Flatcoated Retriever! Beide sind altershalber gestorben.

    Weil ich der Meinung bin, dass es mir nicht immer möglich ist genügend Energie freizusetzten, habe ich darauf verzichtet wieder einen Welpen ins Haus zu holen.
    Kaufe ich mir einen Welpen, für mich kommt eigentlich nur einen Welpen in Frage, so muss ich garantieren können, dass dem Hund auch ein hundegerechtes Leben geboten wird, wenn es mir schlecht geht.
    Ich müsste Ersatz haben für die notwendigen Spaziergänge und für die Ausbildung müssten meine Kräfte auch reichen oder ein Anderer müsste die Ausbildung übernehmen.

    Da ich weiss, dass auf mein Mann kein Verlass ist und im Notfall alles an mir hängen bleibt, habe ich zugunsten des Hundes auf einen neuen Vierbeiner verzichtet!

    Ich weiss ein Hund ist der treuste Begeliter auf dieser Erde. Immer Ehrlich und Freudig. Hunde sind die besseren Menschen!
    Trotzdem bin ich realistisch und genüge mich mit Ferienhunden von Freunden.

    Ein Hund hat eine Lebenserwarten von ungefähr 10 - 12 Jahren und desshalb soll ein Kauf gut überlegt werden.

    Nach über 15 Jahren Hunden geniesse ich auch wieder die Freiheit, nicht immer daran zu denken zu müssen, ich muss nach Hause der Hund wartet auf mich!

    Jedenfalls informiere Dich gut, auch bei den Züchtern ob mit deinem Rheuma diese Rasse sinnvoll ist. Ein guter Züchter gibt Dir auch eine ehrliche Antwort und steht nicht der Verkauf im Vordergrund!

    Ich habe mit meinem ersten Flatcoated Retriever gezüchtet; 3 Würfe mit total 25 Welpen und habe mir die Käufer sehr gut angeschaut und ausgelesen. Es hat sich gelohnt!
    Mit den zweiten Hund konnte ich leider nicht züchten, weil er die Ankörung wegen Zahnstellungsfehler nicht bestand! War aber auch so ein toller Hund!

    Ich wünsch Dir viel Glück bei der Wahl des richtigen Hundes.

    Schneeleopard
     
  3. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    Habe Hunde

    Hallo,

    ich habe mehrere Hunde aber auch einen Garten und ich bin nicht alleine die die sich um die Hunde kümmert.
    Meine Meinung ist ein Hund ist immer gut.
    Es muß kein Welpe sein. Die Tierheime sind voll mit Hunden da sind auch genug dabei die nicht mehr stundenlange Spaziergänge brauchen. Was spricht dagegen sich eien älteren Hund zu nehmen !!!!! Auch diese haben ein gutes zuhause verdient und sind oft sehr dankbar wenn sie noch ein schönes Plätzchen bekommen.

    Ich persönlich würde eh nur Tiere aus dem Tierschutz nehmen gerne auch ältere.
    Eine alternative wäre noch als Gassiegänger in einem Tierheim oder auch eine Pflegestelle zur verfügung zu stellen.
    Pflegestelle heißt nicht zwingend das der Hund wieder weg muß. Es gibt auch welche die Dauerpflegeplätze suchen.
    Da ich lange aktiv im Tierschutz tätig war kenne ich wie es gehandhabt wird.

    Gruß

    Anita
     
  4. Maria56

    Maria56 Neues Mitglied

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    Geanu so unterschiedlich sind die Meinungen betreffend Hundeanschaffung wie die diversen Hunderassen.

    Jeder entscheidet für sich selbst, was für ihn die Beste Lösung ist!

    Viel Glück!

    Schneeleopard
     
  5. Tata

    Tata Neues Mitglied

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    Hallo,
    die Entscheidung ist wirklich schwer und keiner kann sie Dir abnehmen, aber Du solltest ganz in Ruhe darüber nachdenken, so ein Hund kann bis 16 Jahre alt werden. Man weiß auch nicht was man für einen Hund bekommt, auch wenn sie meist Rassetypische Merkmale haben können sie ganz anders sein. So kenne ich einen Husky den man eher als Kamel bezeichnen kann, denn er läuft überhaupt nicht gern ;) Die Frage ist auch wer kann Dir helfen mit der Arbeit oder bist Du alleine mit dem Hund. Am besten Du würdest Dir einen "Profi" hinzu ziehen. Es gibt Tierpsychologen oder Hundetrainer die Ahnung haben und gegen ein Entgelt Dir den richtigen Hund vermitteln können. Aber schwer ist da auch an einen Seriösen zu kommen....


    ich hatte 2 Hunde. Meine Hündin ist im August gestorben mit 14 Jahren. Mein Rüde ist inzwischen 10.
    Manchmal ist es sehr schwer, denn wenn ich nicht richtig laufen kann oder mir die Gelenke sehr weh tun, dass ich die Leine nicht richtig festhalten kann, dann muss der arme Kerl nur in den Garten. Und dann muss er den ganzen Tag warten bis Herrchen endlich nach Hause kommt und mit ihm zu laufen. Allerdings laste ich ihn zu Hause mit Kopfarbeit aus. Mal ein paar Leckerlies im Garten verstecken, die er suchen muss. Kunststücke oder Clickertraining. Meine Tochter möchte gern einen kleinen weißen Hund, am liebsten einen Chihuahua :eek:
    Wir haben uns entschieden keinen Hund mehr anzuschaffen. Obwohl ich ein totaler Hundenarr bin. Ein Welpe käme mir nicht mehr ins Haus. Das ist einfach zu viel Arbeit und man kann auch viel falsch machen und vor allem ist es schwierig als Rheumatiker nachts aufzustehen weil der Welpe raus muss.... Es gibt genug Hunde die auf ein zu Hause warten. Auf der anderen Seite gibt mir der Hund auch viel Kraft, er merkt wenn es mir nicht gut geht, legt sich zu mir und kuschelt.

    Wenn ich mich für einen Hund entschieden habe, bleibt er bis er in den Hundehimmel kommt. Ich habe die Verantwortung dafür und kann ihn nicht einfach wieder abgeben. Deshalb wollen wir keinen Hund mehr....

    Mein größter Wunsch wäre ein Behindertenbegleithund. Der mir mal etwas aufheben kann, wenn was runter fällt. Die finde ich total super. Aber da ist nicht dran zu kommen, sie sind auch einfach zu teuer und es gibt viele Menschen die eher einen bräuchten als ich...

    Es ist wirklich eine schwere Entscheidung
    lg Tata
     
  6. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo arielle,
    ja,ich habe auch eine hündin(gos d`atura),sie ist jetzt 11 jahre alt..................als wir sie bekommen haben mit 6 mon. vom tierschutz, ging es mir vom rheuma her noch viel,viel besser und trotzdem bin ich während der anfangszeit oft an meine grenzen gestoßen.
    nun ist sie zwar ein wenig ruhiger geworden (nicht viel) die ausbildung (habe eine ausbildung als hundetrainerin gemacht) hat uns sehr gut getan, für unser gemeinsames miteinander................aber ich schließe mich luga an,ich würde mir in meiner jetzigen situation keinen welpen mehr holen und im tierheim findest du bestimmt ein ruhiges tier das dir auch in einer schubsituation gut tut !!!
    und gucke im vorfeld,wer kann dich unterstützen wenn du dich nicht kümmern kannst,evt. bei krankenhausaufenthalten den hund nehmen.ebenso würde ich in meiner jetzigen situation darauf gucken,das ich den hund tragen kann,nicht als schoßhund aber auch dein hund kann sich mal verletzen...............ach ja,ich würde mittlerweile auch danach gucken,das die fellpflege nicht so intensiv sein muß.
    ansonsten tut mir meine haarige physiotherapeutin sehr gut !!!:)
    liebe grüße
    katjes

    nachtrag:ich kann taras angaben nur bestätigen hinsichtlich hunderassen
     
    #6 26. Oktober 2011
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2011
  7. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    ich hab nen mann.

    und der macht mehr arbeit, als n ganzer stall voll tiere.

    :D

    also, ist das so ähnlich.

    (schuldigung)
     
  8. Esuse

    Esuse Neues Mitglied

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    Wir haben einen jungen Schäferhund, er ist jetzt ca 8 Monate alt. Seit meiner Kindheit gab es auf unserem Grundstück immer Schäferhunde. Wir wohnen etwas abgelegen und für uns sind die Hunde auch ein Stück Sicherheit. Allerdings kann ich den "Kleinen" nicht bewältigen, daß macht mein Mann. Er ist noch sehr ungestüm und laut Tierarzt ein besonders aufgewecktes Kerlchen.
    Aber, wir alle (incl meiner Eltern) haben sehr viel Freude mit ihm.
     
  9. inged

    inged Neues Mitglied

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    Habe auch zwei Hunde, aber auch einen sehr zuverlässigen Mann, der mir inzwischen den einen oder anderen Gang abnimmt, und auch den frühen Morgen- und den späten Abendgang.
    Wir haben einen 9jährigen Golden Retriever-Rüden und einen spanischen Mischling, beide sehr groß.

    Ich würde mir auch niemals einen Welpen holen. Der Retriever war schon 15 Monate und der Spanier 7 Monate. Für Welpen reichen meine Nerven nicht mehr. Ich würde mir in meiner jetzigen Situation nur noch ältere Hunde holen.

    Und ich kenne Frauen, die sitzen sogar im Rollstuhl und haben zwei Hunde.
     
  10. arielle

    arielle Neues Mitglied

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    Danke Euch für Eure Antworten.
    Vielleicht habe ich zu wenig Infos gegeben...ich wollte eher etwas zum Wesen Eurer Hunde erfahren.

    Was es heisst einen Hund zu haben weiss ich schon. Ich bin mit Hunden aufgewachsen
    und auch in meiner ersten Ehe hatten wir all die 20 Jahre mindestens einen Hund.
    Das waren allerdings immer Appenzeller- Mischlinge. Gern hätte ich jetzt einfach einmal
    eine andere Rasse. Auch Welpen hatten wir jedes Jahr, weil mein Ex sich gegen die Empfängnisverhütung
    gesträubt hat. Das war auch immer ein tolles Erlebnis.

    Aber aus 400 Rassen den Richtigen zu finden ist nicht so einfach. Darum hätte ich gern gewusst ob
    ihr als Rheumapatienten besonders ruhige Hunde habt z.B. oder so in der Art.

    Unsere Katzen haben wir aus dem Tierheim, das war auch gar kein Problem. Aber einen Hund aus dem Tierheim
    finde ich dann halt doch dass es doppelt gut überlegt sein will. Ein Hund aus dem Tierheim hat manchmal
    ein ganz schön schweres Päckchen zu tragen, da braucht es meiner Meinung nach oft Profis,
    um damit umgehen zu können. Aber je nachdem kann natürlich auch ein Hund aus einem Tierheim
    ein toller Gefährte sein. Einen alten möchte ich aber nicht, weil ich nicht schon Abschied nehmen will bevor
    wir uns kennengelernt haben.
    Wisst ihr wie ich es meine?


    PS: Puffelhexe *gg
     
  11. Schnubbel

    Schnubbel Hunde-Katzen-Mama

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    Ich/wir haben eine Hündin, eine Tibet Apso Hündin, das ist die etwas größere Variante der Lhasa Apsos.... sie wiegt 10 kg und hat lange Haare, die jeden Tag gepflegt werden müssen... das ist schon Arbeit, aber tut auch gut - beiden, dem Hund und dem Menschen. sie wird 7 Jahre alt, wir bekamen sie als Welpe.
    Spaziergänge mache ich trotz der Schmerzen mit ihr und wenn es einmal nicht geht, dann macht sie mein Mann. Wir haben aber auch einen Garten, der zur Not den Spaziergang einmal ersetzen kann, aber nicht auf Dauer.
    Denn ein Hund braucht genügend Auslauf und Bewegung.Aber das kann ja auch ein Ansporn sein für dich, dich zu bewegen, auch wenn es dir nicht so gut geht.
     
  12. Luga

    Luga Neues Mitglied

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    Dann will ich nochmal :o))

    Mit älteren Hunden meinte ich so 4-8 Jahre halt eben schon aus der Pupertät raus, verstehst du !!
    Das ein Hund aus dem Tierheim schwieriger ist als vom Züchter stimmt nicht immer.
    Bei mir in der Familie ist ein Tolling Retriver vom Züchter, hat ne Stange Geld gekostet und ist sehr sehr krank...........

    Zum Wesen meiner Hunde. Mein Collie Mischling hab ich mitlerweile so trainiert das er mir im Alltag helfen kann. Z.B. kann er mir Schuhe ausziehen Gegenstände aufheben und anderes. Wobei er auch Unterscheiden kann was er bringen soll. Sag ich Bring Decke isses die Decke sag ich bring Schuhe bringt er Schuhe. und so weiter.
    Es muß nicht unbedingt ein ausgebildeter Behindertenhund sein man kann sie auch selber trainieren und das is gar net soooo schwer.

    In diesem Sinne

    Anita
     
  13. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Wir haben einen dänischen Labco. Kennt ihr nicht, oder? :rolleyes: Nee, also das ist ein Mischung aus Labrador und Colli und ich weiß nicht, was noch. Er sieht aus wie ein blonder Labbi in klein. Den haben wir uns aus dem Urlaub mitgebracht (mal als Abwechslung zu Muscheln und Krebsscheren...:p).
    Mittlerweile ist er 11 Jahre alt aber noch bestens beieinander. Mischlinge sind eh meist robuster als die Reinrassigen.
    Gassi muss Herrchen gehen, das hab ich irgendwann mal so beschlossen, weil schon so alles an mir hängen bleibt.;) Jetzt geh ich aber zumindest abends oft mit, damit ich mal aus dem Haus komme. Aber allein geht grad nicht, weil ich ihn schlecht halten kann, wenn er zieht. Und das tut er im Moment reichlich, weil wieder irgendwo interessante Weibchen unterwegs sind...:D
    Eigentlich ist er ein ganz Lieber, eine Seele von Kamel...aber je älter er wird, desto schlimmer wird das mit seiner Kläfferei (lästiges Insekt), da lob ich mir unseren Kater, der bellt nicht....:D Und wenn dieser blöde Fellwechsel nicht wär - hier siehts wieder aus wie Sau! Laß ich halt die Brille von der Nase, dann seh ich's nicht....:rolleyes:
     
  14. Adolina

    Adolina Mitglied

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    Hallo Arielle,:)

    meinen Hund habe ich über eine Tierschutzorganisation. Die holen die Hunde aus Spanien. Mein Hund ist ein Podenco-Mischling.Er war ein Strassenhund und kam mit ca. einem Jahr rüber. Seine Rasse wird in Spanien zur Jagd eingesetzt, das merkt man bei ihm auch. Wir waren mit ihm ein Jahr lang in der Hundeschule um ihm das beizubringen was man so im täglichen Leben braucht. Für mich ist es gut, dass er nur knieehoch ist und 8Kg. wiegt. Da kann ich ihn auch noch hochheben.

    Lg. Adolina:)
     
  15. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    ich habe auch einen hund ....meine nora vom werraufer
     
  16. Tata

    Tata Neues Mitglied

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    Klar kann man das, meiner kann viele Sachen, trotzdem interessiert mich ein Behindertenbegleithund. Schon allein das Wesen...
    Das ist einfach mein Interesse. Ich finde diese ausgebildeten Hunde einfach toll.

    Meiner kann von Winken über Rolle bis hin zu toter Hund alles, ich mach ja mit ihm Clickertraining etc.
    Fährtensuche, Agility (früher geht leider jetzt nicht mehr)

    Ich habe ja auch mal Tierpsychologie studiert. Deshalb weiß ich auch wie ein Hund zu trainieren ist, aber ich finde diese Hunde einfach interessant!
     
  17. arielle

    arielle Neues Mitglied

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    Vielen Dank für Eure vielen Antworten!
    Schneller als geglaubt habe ich jetzt unseren Hund gefunden. Es wird ein Sheltiejunge
    und Freitag werden wir zur Besichtigung in die Zucht fahren. Wir freuen uns riesig,
    der Hund ist nicht zu gross undnicht ganz klein, noch jung aber schon 5 Monate so dass
    er schon zur Hundeschule kann..tja...es passt :)

    Ich finde diese Begleithunde auch sehr interessant. Könnte man denn nicht mit seinem
    Hund auch so eine Ausbildung machen? Wäre doch noch interessant, oder?

    Lieber Gruss Arielle
     
  18. Snoopiefrau

    Snoopiefrau Bodos Fraule

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    :)laugh1: schmeiß mich ins Eck -typisch Puffelhumor).......und meiner ist dazu noch Rheumatiker!!!
    Mal ganz im Ernst, eine richtige Rasse zu empfehlen ist schwierig (mir wäre nur der Bernhardiner eingefallen). Ich hatte bisher Erfahrungen mit etlichen Mischlingen, alle waren tolle Hunde, jeder auf seine Art. Wesenstechnisch alle super, was man mit konsequenter Güte, Erziehung und Ausdauer hinbekommen kann und die Arbeit auf sich nimmt.
    Mein jetziger Zamperl ist vom Tierheim, war anfangs etwas komplizierter (wussten wir bei der Anschaffung!), aber inzwischen ist es ein Traumhund geworden.
    Fakt ist: Gassitouren sind meine Sache. Mein Mann kann morgens grade mal seine Knochen von rechts nach links schieben, für einen Spaziergang reicht das nicht!! Wenn es gut geht, ist nach Einwurf der Medis am Nachmittag mit einem rheumatikerfreundlichen Rundgang zu rechnen, was meinem Tier nicht ausreicht. Dann muss noch Kopfarbeit her! Apportel, Naseneinsatz und Leckerli verstecken, Unterordnung und jede Menge Hundequatsch:D, danach ist der Hund auch ausgelastet und hat garantiert nur noch Lust auf Bellen, wenn der Postbote klingelt!
    Wenn Du gesundheitlich dazu in der Lage bist, gibt es für den Sheltie nix besseres, wie genügend Auslastung. Eine Begleithundeausbildung ist sicher ein guter Weg.
    Gruß
    Snoopiefrau
     
    #18 26. Oktober 2011
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2011
  19. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    Hallo,

    klar ist ein Hund nicht schlecht und wenn man nicht nur auf dem Sofa liegen will- ein guter ANtrieb-ich muss ja raus:vb_redface:

    Aber ich sehe darin leider mal wieder die Mehrarbeit, nicht nur mit dem Hund - auch was die Reinigung im Haus betrifft- auch wär er zeitweise alleine, mein Mann arbeitet in Schichten ich bin auch den ganzen Tag ausser Haus.
    Ich habe mir nun schon eine Putze geholt- weil ich es gesundheitlich nicht mehr raffe mit dem HAus- und dann noch ein Hund...
    Und am WE muss man obe man will oder nicht- auch früh raus wegen GASSIE gehen:rolleyes: NÖÖÖÖÖ, das möchte ich nicht...Und da wir auch jährlich in Urlaub fahren/fleigen...wieder ein Problem.

    Aber da hat jeder seine persönliche Meinung- und das ist auch gut so......Sonst würden ja alle Hündis im Tierheim sein...:(

    LG S.
     
  20. Gudrunzwo

    Gudrunzwo Neues Mitglied

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    Hallo,
    wir haben einen Hund, einen niedlich-frechen Chihuahua-Pekinese-Mix namens Flocke.
    Sie stammt aus einer Tier-Nothilfe und war ein Jahr alt, als sie zu uns kam.
    Davor hatten wir auch einen Hund, einen Dackel-Mix vom Tierschutz, der leider mit 14 Jahren verstorben ist.
    Ich habe das Glück, dass meine bessere Hälfte mit dem Hund rausgeht.
    Wir haben auch einen kleinen Garten.
    Wenn ich allein wäre, würde ich keinen Hund mehr halten.... oder ich würde einen ruhigen. älteren Hund aus dem Tierheim holen.
    Ich habe noch eine Katze, wahrscheinlich hätte ich als Single zwei davon. :)
    Ich hatte eine Phase als "allein erziehende" Hundehalterin mit Flockes Vorgängerin.
    Im Winter war das manchmal hart, bei Schnee und Glätte nicht ungefährlich...
    Hunde sind sehr liebenswerte Geschöpfe und sie geben viel.
    Die Entscheidung für oder gegen musst du allein treffen.
    Liebe Grüße
    Humpelstilz