Hallo,
bin echt froh, dass es dieses Forum gibt
Nach etlichen Monaten, in denen ich hier auch schon einiges erlesen durfte, habe ich mich dazu entschlossen, mich auch anzumelden. Dank Euch habe ich nicht das Gefühl allein mit meinen Sorgen, Ängsten, Schmerzen u.s.w zu sein.
Im Januar letzten Jahres bekam ich meinen ersten richtig heftigen Schub, seit Mai 2009 habe ich die gesicherte Diagnose Psoriasis-Arthritis. Anzeichen dafür gab es schon seit Jahren, aber wer denkt an so etwas ...
Seit Sommer 2009 spritze ich MTX (1 x 15mg/Woche), zusätzlich nahm ich Schmerzmittel wie Tramadol, Tilidin, Diclofenac. Meloxicam, Ibuprofen 800, Naproxen oder Celebrex. Seit Mitte Februar 2010 bekomme ich Enbrel (2 x 25mg/Woche) als Fertigspritze. In den ersten Wochen unter dieser Kombitherapie ging es mir richtig gut - keine großartigen Schmerzen, also keine zusätzlichen Schmerzmittel keine Reaktionen an den Einstichstellen vom Enbrel und ich hatte einen Elan, dass ich hätte Bäume ausreißen können.
Im April bekam ich plötzlich Quaddeln (so ca. nach der 22. Spritze) eine richtig dicke an der letzten Injektionsstelle und an allen scheinbar vorherigen etwas kleinere. Ich zeigte sie meinem Rheumadoc, der meinte das wäre nicht weiter schlimm. Nun habe ich das Gefühl, dass ich seit 1 1/2 Wochen wieder voll in einem Schub stecke. Meine Achillessehne muckelt wieder rum, Schmerzen ums Sternum und heftigste Beschwerden am ISG mit anhaltendem Brennen über der linken Pobacke (Nervenentzündung?
). Die Reaktionen an den Einstichstellen waren anfangs erst nach ca. 2 Tagen zu sehen, jetzt werden sie handflächengroß, dick und rot mit kleinen punktuellen einblutungen und sind schon nach 3 - 4 Stunden da.
Ist das möglich, dass ich trotz MTX das Enbrel nicht mehr vertrage oder es nicht mehr optimal wirkt? Schon komisch, dass ich erst 2 Monate nach der ersten Spritze Reaktionen an der Einstichstelle hatte, wobei ich dachte, wenn man reagiert, dass es irgendwann besser wird.
So, nun habe ich erstmal genug gejammert, vielleicht ist ja jemand da, der mir einen Tipp geben und ein wenig Mut zusprechen kann.
Ich freue mich auf Antworten
Gruß, Ulli
bin echt froh, dass es dieses Forum gibt
Nach etlichen Monaten, in denen ich hier auch schon einiges erlesen durfte, habe ich mich dazu entschlossen, mich auch anzumelden. Dank Euch habe ich nicht das Gefühl allein mit meinen Sorgen, Ängsten, Schmerzen u.s.w zu sein. Im Januar letzten Jahres bekam ich meinen ersten richtig heftigen Schub, seit Mai 2009 habe ich die gesicherte Diagnose Psoriasis-Arthritis. Anzeichen dafür gab es schon seit Jahren, aber wer denkt an so etwas ...
Seit Sommer 2009 spritze ich MTX (1 x 15mg/Woche), zusätzlich nahm ich Schmerzmittel wie Tramadol, Tilidin, Diclofenac. Meloxicam, Ibuprofen 800, Naproxen oder Celebrex. Seit Mitte Februar 2010 bekomme ich Enbrel (2 x 25mg/Woche) als Fertigspritze. In den ersten Wochen unter dieser Kombitherapie ging es mir richtig gut - keine großartigen Schmerzen, also keine zusätzlichen Schmerzmittel keine Reaktionen an den Einstichstellen vom Enbrel und ich hatte einen Elan, dass ich hätte Bäume ausreißen können.
Im April bekam ich plötzlich Quaddeln (so ca. nach der 22. Spritze) eine richtig dicke an der letzten Injektionsstelle und an allen scheinbar vorherigen etwas kleinere. Ich zeigte sie meinem Rheumadoc, der meinte das wäre nicht weiter schlimm. Nun habe ich das Gefühl, dass ich seit 1 1/2 Wochen wieder voll in einem Schub stecke. Meine Achillessehne muckelt wieder rum, Schmerzen ums Sternum und heftigste Beschwerden am ISG mit anhaltendem Brennen über der linken Pobacke (Nervenentzündung?
). Die Reaktionen an den Einstichstellen waren anfangs erst nach ca. 2 Tagen zu sehen, jetzt werden sie handflächengroß, dick und rot mit kleinen punktuellen einblutungen und sind schon nach 3 - 4 Stunden da.Ist das möglich, dass ich trotz MTX das Enbrel nicht mehr vertrage oder es nicht mehr optimal wirkt? Schon komisch, dass ich erst 2 Monate nach der ersten Spritze Reaktionen an der Einstichstelle hatte, wobei ich dachte, wenn man reagiert, dass es irgendwann besser wird.
So, nun habe ich erstmal genug gejammert, vielleicht ist ja jemand da, der mir einen Tipp geben und ein wenig Mut zusprechen kann.
Ich freue mich auf Antworten
Gruß, Ulli

