Ich hatte im Mai 2012 erstmals einen steifen Finger in der linken Hand, das urplötzlich, als ich morgens aufwachte und feststellte, dass ich auch keine Faust machen konnte, Hausarzt schickte mich zum MRT und zum Rheumatologen, aber hier wurde keine Arthritis festgestellt.
2 Jahre später war es dann der Finger der rechten Hand, der ebenfalls geschwollen war und ich konnte wieder keine Faust machen.
Hier auch ein Bild mal davon:
Man sieht deutlich, dass die Schwellung zwischen Mittel- und Grundgelenk vorhanden ist (wegen dieser Schwellungen passt bei mir noch nicht mal ein Ring).
Habe mir auch andere Rheumahände angesehen, hier ist die Schwellung, meist bei Mittel- und Grundgelenken, ist bei mir nicht so.
Wieder wurde dann ein MRT vom rechten Finger gemacht, dieses Mal in der Röntgenabteilung einer Rheumaklinik. Mich wunderte, dass hier nun erwähnt wurde, dass ich aller Wahrscheinlichkeit nun doch Rheumatoide Arthritis haben soll, vermute aber, dass diese von dort ausging, weil auch Blut abgenommen wurde und hier der Rheumafaktor positiv ausfiel.
Dort in der Rheumaklinik wurde ich nicht weiter untersucht, das Ergebnis wurde an meinen Hausarzt weitergeleitet und ich sollte plötzlich Kortison (Prednisolon) einnehmen und dann schleichend absetzen. Hierüber wunderte ich mich schon etwas, da ich immer dachte, dass man dies eher bei Schmerzen einnimmt, jedoch hatte ich nie Schmerzen, sondern nur Bewegungseinschränkungen.
Nachdem die Tabletten dann zu Ende waren, habe ich diese aber nicht weiter eingenommen, da diese mir außer, dass die Schwellung leicht an den Fingern zurückging sonst nichts brachte, ich konnte ja immer noch keine Faust machen und mit Tabletten zupumpen wollte ich mich nicht, wenn ich keine Schmerzen habe.
Vielleicht sollte ich nebenbei noch mein Alter und Geschlecht erwähnen (aktuell: 53 Jahre/weiblich)
Im Oktober 2016 fing es dann damit an, dass gleichzeitig alle Finger beider Hände geschwollen sind und ich keine Faust machen konnte, dabei habe ich aber keine Morgensteifigkeit.
Das Kuriose dabei ist, ich habe absolut keine Schmerzen, aber das tägliche Arbeiten fällt schwer, da mir ja alles aus der Hand fällt und auch Haushaltstätigkeiten, wie Kartoffel schälen, Flaschen aufschrauben usw. nur schwer möglich ist.
Bin dann Ende 2016 wieder zum Hausarzt, der sagte ich soll wieder Prednisolon nehmen und wenn meine Finger abschwellen, dann hätte ich auch Rheuma.
Er sagte ich soll auch nochmals zum Rheumatologen, hier bekam ich dann einen Termin für Anfang April 2017.
Diese Untersuchung habe ich nun hinter mir und im Bericht des Rheumatologen steht, dass ich mich im guten Allgemeinzustand befinde.
Die Auswertung habe ich diese Woche dazu vom Hausarzt erhalten.
Die Blutwerte zeigen einen erhöhten Rheumafaktor (RF+, CCP-Ak+),
Der Rheumatologe untersuchte mich auch per Ultraschall, Ergebnis. Kein Nachweis einer Synovitis (Entzündung der inneren Schicht der Gelenkkapsel).
Die Sonographie brachte kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlichen, rheumatischen Erkrankung.
Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind verdammt stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, dabei sind die Finger aber auch nicht gerötet.
Vom Gefühl her, fühlen sich meine beiden Hände gleich blöde an.
Der Verdacht einer RA soll eben durch RF+, CCP-AK+ nun naheliegen, obwohl ja wie ich gelesen habe, dies auch gesunde Menschen haben.
Außer meinen eingeschränkten Händen habe ich keine Beschwerden und nehme zur Zeit auch keine Tabletten oder sonstiges.
Lt. Rheumatologe soll nun noch eine konventionelle Röntgendarstellung der Hände und eine Skelettszintigraphie gemacht werden.
Hier habe ich einen Termin für Ende Mai.
Sollte sich hierbei herausstellen, dass Arthritiden nachweisbar wären, so bestünde lt. Rheumatologe die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.
Ich würde dennoch schon bevor wieder diese Untersuchung stattfindet, vorab ein paar Meinungen hören, vor allem: Kann ich rheumatoide Arthritis haben, obwohl ich völlig schmerzfrei bin?
Hat mein Hausarzt Recht, wenn er schlichtweg behauptet, dass wenn meine Finger durch das Kortison abschwellen, dass ich dann auch Rheuma habe, ist das wirklich definitiv so?
2 Jahre später war es dann der Finger der rechten Hand, der ebenfalls geschwollen war und ich konnte wieder keine Faust machen.
Hier auch ein Bild mal davon:
Man sieht deutlich, dass die Schwellung zwischen Mittel- und Grundgelenk vorhanden ist (wegen dieser Schwellungen passt bei mir noch nicht mal ein Ring).
Habe mir auch andere Rheumahände angesehen, hier ist die Schwellung, meist bei Mittel- und Grundgelenken, ist bei mir nicht so.
Wieder wurde dann ein MRT vom rechten Finger gemacht, dieses Mal in der Röntgenabteilung einer Rheumaklinik. Mich wunderte, dass hier nun erwähnt wurde, dass ich aller Wahrscheinlichkeit nun doch Rheumatoide Arthritis haben soll, vermute aber, dass diese von dort ausging, weil auch Blut abgenommen wurde und hier der Rheumafaktor positiv ausfiel.
Dort in der Rheumaklinik wurde ich nicht weiter untersucht, das Ergebnis wurde an meinen Hausarzt weitergeleitet und ich sollte plötzlich Kortison (Prednisolon) einnehmen und dann schleichend absetzen. Hierüber wunderte ich mich schon etwas, da ich immer dachte, dass man dies eher bei Schmerzen einnimmt, jedoch hatte ich nie Schmerzen, sondern nur Bewegungseinschränkungen.
Nachdem die Tabletten dann zu Ende waren, habe ich diese aber nicht weiter eingenommen, da diese mir außer, dass die Schwellung leicht an den Fingern zurückging sonst nichts brachte, ich konnte ja immer noch keine Faust machen und mit Tabletten zupumpen wollte ich mich nicht, wenn ich keine Schmerzen habe.
Vielleicht sollte ich nebenbei noch mein Alter und Geschlecht erwähnen (aktuell: 53 Jahre/weiblich)
Im Oktober 2016 fing es dann damit an, dass gleichzeitig alle Finger beider Hände geschwollen sind und ich keine Faust machen konnte, dabei habe ich aber keine Morgensteifigkeit.
Das Kuriose dabei ist, ich habe absolut keine Schmerzen, aber das tägliche Arbeiten fällt schwer, da mir ja alles aus der Hand fällt und auch Haushaltstätigkeiten, wie Kartoffel schälen, Flaschen aufschrauben usw. nur schwer möglich ist.
Bin dann Ende 2016 wieder zum Hausarzt, der sagte ich soll wieder Prednisolon nehmen und wenn meine Finger abschwellen, dann hätte ich auch Rheuma.
Er sagte ich soll auch nochmals zum Rheumatologen, hier bekam ich dann einen Termin für Anfang April 2017.
Diese Untersuchung habe ich nun hinter mir und im Bericht des Rheumatologen steht, dass ich mich im guten Allgemeinzustand befinde.
Die Auswertung habe ich diese Woche dazu vom Hausarzt erhalten.
Die Blutwerte zeigen einen erhöhten Rheumafaktor (RF+, CCP-Ak+),
Der Rheumatologe untersuchte mich auch per Ultraschall, Ergebnis. Kein Nachweis einer Synovitis (Entzündung der inneren Schicht der Gelenkkapsel).
Die Sonographie brachte kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlichen, rheumatischen Erkrankung.
Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind verdammt stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, dabei sind die Finger aber auch nicht gerötet.
Vom Gefühl her, fühlen sich meine beiden Hände gleich blöde an.
Der Verdacht einer RA soll eben durch RF+, CCP-AK+ nun naheliegen, obwohl ja wie ich gelesen habe, dies auch gesunde Menschen haben.
Außer meinen eingeschränkten Händen habe ich keine Beschwerden und nehme zur Zeit auch keine Tabletten oder sonstiges.
Lt. Rheumatologe soll nun noch eine konventionelle Röntgendarstellung der Hände und eine Skelettszintigraphie gemacht werden.
Hier habe ich einen Termin für Ende Mai.
Sollte sich hierbei herausstellen, dass Arthritiden nachweisbar wären, so bestünde lt. Rheumatologe die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.
Ich würde dennoch schon bevor wieder diese Untersuchung stattfindet, vorab ein paar Meinungen hören, vor allem: Kann ich rheumatoide Arthritis haben, obwohl ich völlig schmerzfrei bin?
Hat mein Hausarzt Recht, wenn er schlichtweg behauptet, dass wenn meine Finger durch das Kortison abschwellen, dass ich dann auch Rheuma habe, ist das wirklich definitiv so?