Hallo zusammen,seit 3 Monaten klagte ich über Schmerzen im rechten Knie und nach längerem hin und her wurde ein Abriss am Meniskus festgestellt und ich wurde operiert. Kurz vor der OP bekam ich schmerzen im Schultergelenk rechts. Die OP ist nun 8 Wochen her, aber die Symptome sind immer noch da. zusätzlich hab eich nun schmerzen in den Hand-, Finger und Zehengelenken. Zwischenducrh konnte ich meine linke Hand kaum Bewegen. Nachts wache ich mit Schmerzen auf und morgens fühle ich mich total steif und die schmerzen sind am schlimmsten. Nur wenn ich alle zwölf Stunden Voltaren nehme merke ich nichts von all dem. Nun war ich bei der Hausärztin und bei einer Blutuntersuchung hat sie festgestellt das die Werte für die Gelenkentzündung 6 mal so hoch sind als normal und ich wohl Rheuma habe. Natürlich werde ich zum Rheumatologen gehen, aber ich würd gern wissen was ihr so dazu zu sagen habt.
Wie hat es bei euch angefangen?
Wie ist es mit Rheuma?
Bin über jede Nachricht dankbar!
. Es stellte sich heraus, daß sowohl meine Mutter als auch meine Schwester diese Deformation der Kniescheibe haben (hm...wohl angeboren?!). Mit 28J. hatte ich dann von einem Tag auf den anderen keine Kraft mehr in den Händen und starke Schmerzen in Händen, Füßen und Knien. Mein HA schickte mich nach Labor mit pos. RF und CRP in eine Rheumaambulanz. Leider wurde zwischenzeitlich eine Schwangerschaft festgestellt, sodaß man weder alle notwendigen Untersuchungen durchführen konnte, noch an eine Behandlung zu denken war. So wurde erst gut 1 Jahr später mit einer Basis-Therapie begonnen.