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Haarausfall im Schub

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von kleine Eule, 2. März 2015.

  1. kleine Eule

    kleine Eule Mitglied

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    Hallo,

    vermutlich kennen das einige von Euch auch und ich habe auch mal wieder damit zu tun - Haarausfall.

    Bei mir ist es so, dass Haarausfall oft zusammen mit Schüben mit auftritt. Habe eine undifferenzierte Kollagenose.

    Nun meinte der Hautarzt zu mir, dass der Haarausfall auf einem Ereignis vor 2-3 Monaten zurück zu frühren sein müsse, da typischerweise so lange nach einer Krankheit die Haare verstärkt ausfallen. Das entspricht aber nicht meiner Wahrnehmung.

    Wie ist es bei Euch?

    Habe eine Tinktur mit Cortison und Östrogen bekommen und hoffe, dass es hilft und den Haarausfall stoppt. Frau möchte ja eine brauchbare Frisur aufweisen.

    Womit habt Ihr gute Erfahrungen gemacht?

    viele Grüße von der kleinen Eule
     
  2. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo kleine Eule,

    dass Haare zeitversetzt nach 2-3 Monaten reagieren, hängt ja mit den Wachstumszyklen der Haare zusammen und das kann ich von mir auch so bestätigen. Sei es nach der Geburt, nach einer OP in Vollnarkose oder durch ein neues Medikament - ist eigentlich immer gleich.

    Die Frage ist doch: gab es so ein Ereignis bei dir oder ist es evtl. erblich bedingter HA, der auch in Schüben verläuft? Oder hängt es doch mit dem Rheuma zusammen? Welche Diagnose hat denn der Hautarzt gestellt, wenn er dir Kortison und Östrogene gleichzeitig verschreibt?
    Ich behaupte mal: gar keine! Das sind nämlich meine Erfahrungen zum Thema HA. Das Rezept für Biotin, Zink, oder irgendeine Tinktur ist schon geschrieben, wenn du den HA gerade mal ausgesprochen hast. Und deshalb hat bei mir auch noch nie irgendwas dauerhaft geholfen. Es wäre auch reine Glückssache, wenn du mich fragst.

    Ich habe keine Kollagenose, sondern RA, reagiere aber seitdem auf alles Mögliche mit HA. Und ich finde meine Frisur auch wirklich nicht mehr brauchbar.
    Deshalb wäre ich sehr froh, wenn hier der ultimative Tipp käme!
    Wenn der HA anhält, sollte man die Schilddrüse und das Ferritin/Eisen mal beim Hausarzt checken lassen. Beides mögliche Ursachen für diffusen HA.

    Ich wünsche dir alles Gute für deine Therapie.
    Lg Clödi
     
  3. kleine Eule

    kleine Eule Mitglied

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    Hallo Clödi,

    Schilddrüse und Eisen waren soweit ok. Die Kollegenose wurde als Ursache gesehen, weitere spezielle Untersuchungen fanden nicht statt. Ich hab jetzt über ein Jahr Ruhe gehabt und keinen übermäßigen Haarausfall. Nun aber ging es Anfang des Jahres mit dem Schub wieder los.

    Ja, wäre schön, wenn uns jemand den ultimativen Tipp geben könnte.

    viele Grüße von der kleinen Eule
     
  4. pinkg.

    pinkg. Neues Mitglied

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    Hallo zusammen,

    Nun will ich mal vorsichtig ein wenig Hoffnung verbreiten.:vb_cool:
    Das ist dann natürlich ein längerer Text und ich gebe mir Mühe mich verständlich auszudrücken.
    Meine Haare sind sehr dünn und eine schöne Frisur hätte ich noch nie. Meine Mutter hat mich zu kurzen Haare überredet, die ich nie mochte. Jetzt habe ich sehr lange Haare und pflege sie sehr sorgsam.
    Zweimal hatte ich schon kreisrunden Haarausfall und er fiel mir immer erst auf, wenn alle Haare raus waren. Dann war ich beim Arzt und bekam etwas was nicht so half, doch die Haare wuchsen auch sofort wieder nach.
    Als ich Rheumaschübe bekam war der Haarausfall anders, mein Bett und Bad sing voll von Haare und ich fange auch schon mal an zu zählen:o. Dann verschrieb man mir Quensyl für die undifferenzierte Kollagenose und der Beipackzettel sprach von weiteren Haarausfall und ich hab mich ein halbe Jahr gestreut, dann hatte ich kaum noch Haare und es war egal und ich begann mit der Basis und die Haare kamen wieder. Zuerst auch viele graue Haare, doch die sind nach einem Jahr besser geworden.
    Also meine Vorgeschichte ist klar und nach dem kreisrunden Haarausfall habe ich vieles verändert: keine chemische Farbe mehr, Dauerwelle hält bei mir sowieso nicht. Und dann entdeckte ich meine Haarpflege ohne Konservierungsstoffe und mit Aufbaustoffen und alles schön natürlich, ich föne so wenig wie möglich, trage die Haare auch viel offen, das ist zwar stressig für die Spitzen, aber die kann man schneiden.
    Letzten Sommer wieder ganz viele ausgefallene Haare und die habe ich mir angesehen und kein Wurzel entdeckt-Lupe;)!
    Aber die Haare waren durch die Sonne ausgetrocknet und abgebrochen, also habe ich bei Sonne Kokkus Pflege begonnen, das hat auch geholfen und Sonnenhut und ne Öl pflege mal so zwischendurch, doch im Schub schwitzen ich stark am Kopf und die Haare brechen, daran entdecke ich mittlerweile dass ich einen Schub habe, da ich auch ohne Schub viele Schmerzen habe.:D

    Also mit guter Pflege habe ich seit 12Jahren lange Haare und kein Mecki mehr, aber eine wenig probieren und das Geld für die Haare sinnvoll einsetzten. Mein Frisör will für die Spitzen keine zehn Euro aber für Shampoo, Spülung und Kur und Haarige gebe ich viel Geld aus, und ich lobe beim Kauf immer die Produkte- Marke bitte per pn, bin ja nicht bei denen angestellt:).
    Also Hoffnung nicht Heilung, aber vielleicht kann es doch dem einen oder anderen etwas helfen.
    Alles Liebe von pinkg.
     
  5. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo Pinkg,

    ich nehme Quensyl seit 2007. Die ersten zweieinhalb Jahre sind meine Haare gar nicht ausgefallen, sondern sehr gut nachgewachsen. Ich hatte vorher ziemlich viele Haare gelassen durch Kortison.

    Na ja, und dann begann wieder der Ausfall. In Phasen ist es sehr schlimm und dann normalisiert es sich wieder etwas. Aber insgesamt hat die Haarqualität und -menge deutlich abgenommen. Ich frage mich schon, ob die jahrelange Einnahme von Quensyl irgendwann doch die NW Haarausfall bewirkt. Oder ob es eben andere Ursachen sind. Eigentlich sagt dir jeder Hautarzt, dass man allein mit Pflege den Ausfall nicht stoppen kann. Der Impuls kommt ja von der Haarwurzel und da kommt Pflege eben nicht hin.

    Aber schön, dass deine Haare auf dem Kopf bleiben und gepflegt aussehen;).
    Du weißt ja, wie es sich anfühlt, wenn es anders ist.

    Lg Clödi.
     
  6. pinkg.

    pinkg. Neues Mitglied

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    Hallo clödi,
    Klar ist weniger doch zur Zeit bin ich bei Kaffeeshampoo und das lasse ich auch noch einwirken und bin ganz zufrieden und das soll ja auch die Wurzeln beeinträchtigen:D.
    Aber Stress und Ärger sind bestimmt auch noch so ein Haarkiller. Also versuche ich cool zu bleiben und trinke auch noch viel Espresso, der der enthält weniger Coffein und wirkt hoffentlich auch noch von innen:rolleyes:.
    Also der Haarausfall fing mit zwanzig an und nun habe ich mit fünfundvierzig noch echt schöne Haare.
    Lg von pinkg.
     
  7. BienchenSumm

    BienchenSumm summt herum

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    Mit schubweisem Haarausfall hab ich schon seit Jahren zu tun.
    Auch kreisrunden Haarausfall hatte ich im letzen Jahr, da kann ich bestätigen, das hat was mit Stress zu tun!
    Auch mein Arzt meinte, ich soll versuchen, zu entspannen und nicht darüber nachzudenken, das wär das beste Mittel.
    Hatte mir bei einem Treppensturz das Sprunggelenk gebrochen und schwupp, gingen mir danach die Haare büschelweise aus.
    Die kahle Stelle hatte zeitweise einen Durchmesser von fast 10 cm.:eek:
    Inzwischen sind die Haare wiedergekommen und schon einige cm lang, freu.
    MTX hat über 4 Jahre meine Haare ordentlich ausgedünnt, unter Arava ist es nach dem anfänglichen stärkeren Ausfall wieder besser geworden.
    Im Moment hab ich eine richtige Mähne, meine Friseurin stöhnt beim Föhnen immer.:D
    Aber ich weiß, dass meine Haare sehr empfindlich auf Medis reagieren, auch auf Antibiotika.
    Der Haarausfall kann also jederzeit wiederkommen.
    Ich nehme auch schon seit einiger Zeit ein Koffein-Shampoo, das macht die Haare "griffiger".
     
  8. kleine Eule

    kleine Eule Mitglied

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    Hallo,

    Quensyl nehme ich seit vielen Jahren. Damals hatte ich noch keine Probleme mit Haarausfall und auch das Quensyl hat keinen gemacht. Erst in den letzten Jahren ist es so, dass ich, wenn die Kollagenose Schübe macht, auch vermehr Haare ausfallen. Nicht kreisrund, sondern eher diffus. Es gibt aber schon Stellen, da sind es mehr als andere. Hautarzt spricht von diffusem Haarausfall.
    Ich hoffe, die Haare kommen wieder. Habe schon einige Male solche Episoden gehabt. Die Haare sind aber dünner geworden.


    Liebe Grüße von der kleinen Eule
     
  9. ottokarlfriedrich---

    ottokarlfriedrich--- Neues Mitglied

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    Kollagenose

    Haarausfall ist ein klares Symptom ( Zeichen) . Undifferenzierte Kollagenose , oh weh . Ich habe in mein neuestes dickes deutsches u n d amerikanisches Medizinbuch geschaut und unter diesem Begriff sind über 100 Seiten verbaut. Wo ist da die Klarheit ? Da muss und sollte der Doc noch was dazu liefern. Mit Zement und Wasser läßt sich mauern. Mit Östrogen und Cortison läßt sich heilen ?
    mhm dann könnte man ja Teufelskralle und Rosmarin noch zufügen ? Klare Vorstellungen führen meist zu guten Resultaten. Dazu ist es klug, gleich von vorne herein so etwas anzustreben.
    Deshalb meine Empfehlung, mal eine second opinion einholen.... und zur Not in die Poliklinik einer Uni. Viele, die in dieser Situation auf ihren Geldbeutel schauen, wo noch was drin ist, verfallen auf die Idee , ab zum Heilpraktiker. Ja , ich habe mich schon ertappt, wie ich meinen Friseur gefragt habe, ob die Übelkeit vom MTX kommt ? Der hat aber nur den Haarschnitt berechnet, nicht seine medizinische Beratung.
    Also auf , würde ich raten , auf zu frischen Taten, zu prüfen was jetzt stimmt. Kollagenose ist ein Strauß nicht von Blumen sondern von Krankheiten , den man sich nur ungern auf den Tisch stellt.
    freundliche liebe Grüße ottokarlfriedrich
     
    #9 5. März 2015
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2015
  10. ottokarlfriedrich---

    ottokarlfriedrich--- Neues Mitglied

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    Hallo, Ja da hast Du recht. Rezepte wollen auch überlegt sein und sollen nicht wie aus der Pistole kommen mit ABC-Substanz...., ganz richtig. Für Haarausfall gibt es eine Differentialdiagnose, die man im Buch finden kann. D.h. was alles dafür in Frage kommt : z.B: Fe Mangel, Vit. Mangel , Npl, Mangelernährung, erbl. , Entzündung, Pilz, Schuppenflechte, Hormonumst. Niere , Leber , SD, Allergie und einiges mehr.
    Wenn Du das abklären läßt hast Du bzw. Dein Doc Großes geleistet. Bei der Therapie schaust Du dann einfach ins med. Kochbuch. So einfach .... frdl Grüße ottokarlfriedrich
     
  11. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Bei Schüben hatte ich nie Haarausfall, aber vom MTX kam er sehr schnell, in wenigen Monaten hatte ich die Hälfte meiner Haare verloren, die auch nicht mehr nachgewachsen sind. Meine Rheumatologin meinte erst, das käme nicht vom MTX, sondern wäre eine hormonelle Sache. Ich hab mich dann beim Hautarzt auf den Kopf stellen lassen, wo man herausfand, dass doch das MTX schuld ist. Da ich MTX sehr gut vertrage, nehme ich eben Biotin und Spurenelemente usw. ein, damit konnte ich den Haarausfall stoppen. Meine Haare werden aber wohl so lange wegbleiben, solange ich MTX nehme.
     
  12. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Lieber Ottokarlfriedrich,

    es ist ja schön, dass die Bücher so viele Differentialdiagnosen hergeben. Das Problem ist aber, dass an den Haarwurzeln nicht dran steht, warum sie ausfallen. Mein Hausarzt und mein Gynäkologe haben sich wirklich Mühe gegeben. Gefunden hat man einen Vitamin D Mangel, der dann behoben wurde. Nur die Haare fallen immer noch in Schüben aus.
    Was du mit Npl meinst, habe ich nicht verstanden. Aber alles andere ist es bei mir wohl nicht. Und was sagen die Bücher dann?

    Lg Clödi.
     
  13. pinkg.

    pinkg. Neues Mitglied

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    Hi clödi,

    Als häufiger vegan lebender Mensch fand ich die Info interessant, dass Hormone für die Haare gebildet werden, wenn man Eier ist.
    Früher habe ich auch noch Kuren mit Eigelb gemacht. Innereien pflegt es die Haare und Einer sind gesund.
    Aber wenn Du die schon isst, dann hilft Dir das leide auch nicht weiter:confused:.
    Lg. von pinkg.
     
  14. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Haarausfall

    Hallo, es gibt bei medikamentös bedingten Haarausfall die Ursache, daß die Haare aufgrund von Versorgungsstörungen in der Haarwurzel nach dem Herausschieben aus der Kopfhaut abbrechen, da sie dort dann dünner oder dicker sind. (meist dünner). Quasi eine Sollbruchstelle...
    ...wie gesagt eine Möglichkeit "merre"
     
  15. kleine Eule

    kleine Eule Mitglied

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    MTX nehme ich nicht, dass kann es also nicht sein. Ich fürchte, es wird schwierig eine Differenzialdiagnose zu bekommen. Und mit der hiesigen Hautklinik hab ich keine guten Erfahrungen, ewig nur wechselnde Assistenzärzte in der Ambulanz und mit Kollagenosen scheinen die auch nicht wirklich Erfahrung da zu haben.
     
  16. felix25

    felix25 Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich habe einige Dinge, die hier erwähnt worden auch am eigenen Haar erfahren müssen. Ich habe immer gedacht, es liegt an deiner Krankheit, Felix, aber da hatte ich mich getäuscht. Ich versuchte es mit diversen Mitteln. (Ja, auch auf Alpecin bin ich reingefallen) Alles aus der Werbung steht bei mir im Regal, wer es auch kennt, kann ja mal die Hand heben. :p Ich habe Teebaumöl auf Rat einer Verwandten ausprobiert und habe den Ausfall nur etwas eingedämmt, aber ob dies nur ein Placeboeffekt war, weiß ich nicht.
    Ich habe mich immer mehr reingesteigert und gemerkt, dass du Stress meine Haare noch mehr ausfallen! Ich habe versucht Stress zu vermeiden und es half ein wenig!
    Jedoch kommt bei jedem irgendwann der Punkt, dass man sich im Spiegel nicht mehr gerne ansieht. Kappen helfen da natürlich, aber ich mag keine Versteckspiele! Daher hab ich mich entschieden dem aktuellen Trend der Haartransplantation zu folgen! Dies ist wirklich die einzige Methode neues echtes Haar auf dem bekommen! Ich habe mich im Internet informiert und spare derzeit Geld, um hier wieder ein volles Haar zu bekommen!
    Seid ihr auch schon so weit, dass dies der einzige Weg wäre? Ich sehe keinen anderen Weg mehr und für seine Schönheit tut man nun mal sehr viel!

    Grüße!
     
  17. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo!

    Woher kommt denn jetzt dein Haarausfall, wenn er nicht von der Erkrankung kommt? Hat das ein Hautarzt geklärt, was die genaue Ursache ist?

    Ich werde definitiv keine Haartransplantation machen lassen, da ich weiblich bin und die Haare diffus ausfallen. Sie würden hinten genauso fehlen wie vorne. Bei Frauen ist das nicht so unbedingt die Therapie der Wahl.
    Deshalb tippe ich darauf (Alpecin, Kappen, Haartransplantation), dass du männlich bist, auch wenn Felix nicht dein echter Name sein muss.
    Solltest du ein Mann sein, würde ich zu dem fehlenden Haar stehen. Wenn ich mir den Jürgen Klopp so ansehe: da wird das Haar auch schon wieder dünner trotz Eingriff. Und der hat die Kohle bestimmt lockerer sitzen als wir hier alle zusammen.

    Lg Clödi.
     
  18. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    :top::D

    Alexis, du hast es in der Kürze auf den Punkt gebracht.