Gutachtertermin

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Lockenfee, 25. Juni 2012.

  1. bise

    bise Registrierter Benutzer

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    @ Bizarro und @ Frau Meier

    vorab, ich möchte hier kein öl ins feuer giessen.
    da ich eine kleine schreibschlacht durch einen kommentar zum posting eines users angezettelt habe, will ich mich jetzt nicht "drücken".

    mich hat auf die palme getrieben, sprich ich war höchst angesäuert, als ich lesen musste, bei schulter-, arm- problemen im gutachtertermin besser eine weste als einen pulli anzuziehen. denn dieser tipp ist so was von grottenfalsch, schlimmer geht es nimmer.
    beim pullover ist eine bewegung nötig, um den über den kopf zu bekommen. diese bewegung wird, falls nötig in rheumakliniken durch physios und/oder ergos einem beigebracht. voraussetzung ist natürlich, dass der pullover den weiteren anforderungen eines rheumis gerecht wird. das ist jetzt eine andere story.
    bei der weste sind mindest 3 bewegungsarten nötig, die nicht einfacher sind, sollte man was an den schultern haben. natürlich kann man auch dabei auf unterstützende hilfsmittel zurückgreifen, die diese bewegungen erleichtern. sollte man/frau klamottentechnisch gesehen unter der weste noch was tragen müssen, kommt mindest eine weitere bewegungsart noch hinzu. schmerzgeplagte rheumis wissen darüber bescheid und lassen im normalfall die finger davon.
    selbstverständlich kennt auch nen gutachter diese bewegungsabläufe, hat er die augen offen, ist up-to-date in punkto hilfsmittel, dann kann er schon einordnen. ein klitzekleiner trick/frage seinerseits genügt und er weiss bescheid.
    darum habe ich geschrieben, so normal wie möglich und so ehrlich wie möglich, sollte der begutachtete rüberkommen.

    in meiner langen, langen rheumi karriere war ich schon oft bei ärzten, die gutachter waren. die meisten wollten es wissen. manche wurden bei meinem kommen stutzig. nicht weiter verwunderlich, denn auch mich reitet manchmal der teufel, ich will mich so verhalten, als sei ich gesund. anschliessend büsse ich es mit grossen schmerzen und dann bin ich wieder in der realität angekommen. spätestens nach 5 minuten gibt es ne diskussion, wie, was und wo ich was mache. alle typen - egal ob oder frau - beobachten mich, heimlich von der seite.
    manchmal wollen sie mir helfen, was ich mir in fällen, die ich begründe, verbitte. manchmal lasse ich sie "arbeiten", wobei ich ihnen scharf auf die finger schaue. fremde hilfe kann nämlich einem rheumi auch schmerzen bereiten. akzeptiere ich ihre hilfe, geht es fast niemals ohne " geschrei" meinerseits ab. ich kenne meine schwächen, sie nicht. natürlich erkläre ich ihnen sofort mein "warngezettere", so lernen sie dann noch was dazu.

    aus diesen erfahrungen weiss ich, dass gutacher schon gewisse bewegungsketten erkennen. sollten sie zweifel an ihrer wahrnehmung haben, reicht eine frage aus.

    natürlich gibt es auch ungeeignete, mit der materie überforderte gutachter, ganz klar. dann hilft nix; dann muss widerspruch eingelegt werden und (falls der begutachtung nicht abgeholfen wird) muss klage eingereicht werden. wird der klage stattgegeben, wird rückwirkend entschieden. natürlich macht das ärger, kostet nerven und zeit. da verfahren vor dem sozialgericht nix kosten, hat der betroffene nicht zuviel geld ausgaben. sicherlich muss die klage begründet werden; doch sobald man berechtigte ansprüche geltend macht, dürfte dies dann nicht zu schwer sein. im übrigen sind die richter bei den sozalgerichten auch nicht immer ahnungslos. sie sind neugierig und wollen es wissen.
    aber in vielen fällen reicht schon der widerspruch aus. ich gebe gerne zu, dass man sich bei der begründung des widerspruches professioneller hilfe bedienen sollte. ich persönlich glaube, dass es an dieser prof. hilfe mangelt. die probleme bei rheumis sind so speziell, dass sie ein normaler gesunder überhaupt nicht nachvollziehen kann. gerade in den bewegungsabläufen muss dann nachhilfe gegeben werden.

    also bitte haut nicht hier rum. ich bin schwerstbetroffene, schreibe mit 2 stöckchen, kann ohne fremde hilfe meinen alltag nicht bewältigen und sinne immer wieder über lösungsmöglichkeiten nach, wie es dennoch gehen könnte, dass ich mein leben leben kann.


    nix für ungut.
    lg
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @bise
    Ich kann an deinem letzten Posting nichts finden, was mich ärgern könnte - also alles gut.

    @bizarro
    Woher beziehst du deine Be- und Abwertungen?
    Woher nimmst du das Recht zu beurteilen, WIE Gutachter ticken oder welchen Motiven sie evtl. verpflichtet sind?
    Woher nimmst du die Deutung meiner Aussagen? Es ist eine Killerphrase, Andersdenkenden immer "Rechthaberei" zu unterstellen....vor Allem ohne Kenntnis der persönlichen und sonstigen Hintergründe.
    Und nicht zuletzt: hast du mein Posting eigentlich richtig gelesen?

    Übrigens: eine objektive Begutachtung kann es de facto NIE geben. Eine Begutachtung erfolgt immer durch Subjekte - die ihrerseits den Ablauf ganz erheblich beeinflussen; in diesem Fall geschieht das sowohl durch die zu Begutachtenden (deren Input auch nicht objektiv sein kann...) als auch die Lieferanten der zusätzlichen Informationen (z. B. Arztberichte) als auch die Gutachter selbst mit ihrem mutmaßlichen Hintergrund.
    Ich habe als Person damit ziemlich wenig zu tun (erlaube mir aber trotzdem selbst zu denken) und fühle mich daher auch nicht von deiner Kritik ge- und betroffen.

    @Lockenfee
    Es freut mich für dich, dass du - bei aller unangenehmen Empfindung - offenbar doch als "krank genug" wahrgenommen wurdest :)

    Grüße, Frau Meier
     
  3. Schlappi

    Schlappi Registrierter Benutzer

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    Gutachter

    Hallo,
    nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder zu Wort.
    Nun zu Deiner Frage/Deinem Anliegen: ich beziehe seit 2010 volle EU-Rente und das gleich unbefristet. Als der Termin zum Gutachten kam, erging es mir wie Dir. Habe auch hier im Forum nachgefragt, aber letztendlich war ich ich selbst. Und das ist m.E. sehr wichtig. Ein guter Gutachter sieht, ob Du krank bist oder nicht anhnd der Befunde und der Anamnese, welche ja erhoben wird. Ich denke, Du brauchst keine so große Angst zu haben - sei einfach Du selbst, schildere genau wie es Dir geht, wenn...
    Ich mußte zum Bsp. einen Arbeitstag schildern, habe auch begonnen und wurde gleich unterbrochen. Da ich im medizin. Bereich tätig war habe ich alles auch so geschildert. Das wollte der Gutachter aber nicht hören. Also habe ich mich gesammelt und noch einmal von vorn begonnen. Immer wieder hat er micht ermutigt ich selbst zu sein und alle meine Beschwerden darzulegen.
    Durch einen Unterhaltsstreit musste ich noch einmal zum Gutachter, weil mein Ex das 1. Gutachten angezweifelt hat. Auch da hatte ich Angst, mehr als beim 1. Mal. Denn hier ging es um noch mehr, es ging um mein Ansehen, denn ich wurde als arbeitsfaul und Lügnerin dargestellt und das vor Gericht. Auch beim 2. Gutachten war ich wieder ich selbst und das war auch gut so. Fakt ist, dass dieses Gutachten noch schlechter als das 1. Gutachten ausgefallen ist. Der Gutachter konnte es nicht fassen, dass das 1. Gutachten angezweifelt wurde. Nun wurde er auch noch vor Gericht angehört und er bleibt bei seinem Gutachten.
    Oh, nun habe ich zuviel geschrieben, ich möchte Dir da Mut zusprechen. Ich drücke Dir fest die Daumen und wünsche Dir alles Gute.

    L.G.
    Schlappi
     
  4. bise

    bise Registrierter Benutzer

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    @ Lockenfee,
    das ging aber fix!!!
    die beiden gutachter haben sofort deinem antrag stattgegeben; zunächst rente für 1 jahr, nach erneuter begutachtung wird wohl über eine unbefristete rente entschieden werden. deine krankheit, dein befund haben die gutachter überzeugt. sie haben sofort genau so entschieden, wie du es angestrebt hast. sie haben sehr schnell gearbeitet, so dass du schon innerhalb einer woche nach begutachtung bescheid weisst.

    daher jetzt meine frage:

    Zitat: " Er war nicht sehr toll. Eher einer von den schlimmeren."

    was war an den gutachtern denn so schlimm? sie waren voll auf deiner seite; mehr kann doch niemand erwarten.
    nix für ungut
    lg
     
  5. Bizarro

    Bizarro Registrierter Benutzer

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    ein freundliches "Grüß Gott" in die Runde!

    @Frau Meier

    Als eine Bewertung oder gar Abwertung sehe ich meinen Beitrag nicht. Mir ging es schlicht und ergreifend um Deine Feststellungen, dass a) ein halbwegs sehender Arzt einen schmerzgeplagten Menschen im Halbschatten erkennt, b) ein Erreichen eines angemessenen GdB oder EU-Berentung für wirklich Bedürftige kein Problem darstellt.
    Mit Verlaub, dass halte ich immer noch für eine unverschämte Aussage, die fern aller Realitäten liegt.
    Als Ergebnis meiner Erfahrungen mit Gutachtern(nicht nur im Gesundheitswesen), und Insiderwissen;), habe ich mir erlaubt, auf das von dir angesprochene "Ticken und welchen Motiven ev. verpfl. sind", zu Urteilen. Auf beiden Seiten gibt es leider schwarze Schafe und es liegt mir fern, alle Gutachter über einen "Kamm" scheren zu wollen. Es gibt halt gute und weniger gute Gutachter und unter den weniger Guten, gibt es leider auch noch schlechte, die mit Ihrem Gutachten einen Antragsteller ins Fiasko, nicht nur finanzieller Art, stürzen können. Freie Meinungsäusserung ist ein Recht, welches auch mir zusteht und ich dieses mir weder von Dir noch sonst jemandem absprechen lasse. So wie Du hier Dein Denken geäussert und mit der Veröffentlichung natürlich auch zur Diskussion gestellt hast, so sehe ich auch meinen Beitrag. Mir geht es nicht um Recht haben, mir geht es um Deine oben zitierten Aussagen, die in meinen Augen nicht der Realität entsprechen und ein Schlag ins Gesicht aller Antragsteller gleich kommt, die um ihren GdB oder EU-Rente kämpfen müssen. Ein geschriebenes Wort kann man so oder so deuten und ich deute Deine Worte halt so wie ich es geschrieben habe, ohne das mich Deine persönlichen Kenntnisse oder Hintergründe ineressieren würden, Du kennst meine ja auch nicht. Mein Empfinden geht beim lesen Deiner Beiträge halt in Richtung Rechthaberei, zumindest phasenweise, denn viele Deiner Aussagen finde ich gut und gebe Dir recht. Es sind halt die zitierten Sätze und einige wenige weitere Aussagen, die in diese Richtung gehen, die mich ärgern und mich diese Feststellung treffen lassen. Dein Posting habe ich genau so gut, oder genau so oberflächlich gelesen, wie Du meines gelesen hast.
    Deine Klarstellung über eine Begutachtung hat schon was und da gebe ich Dir natürlich wieder recht;).
    Mit meiner Kritik wollte ich Dich, da wir nicht im Kriegszustand sind, weder treffen noch ein "Blattschuß" erzielen, ich habe mir nur erlaubt, selbst zu denken;).

    Ich wünsche noch einen schönen Restsonntag,
    gruß Frajo
     
  6. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Hallo Bizarro,

    jou, ich kann deine Ausführungen respektieren, muss sie aber nicht teilen und stehe zu meinen "Unverschämtheiten" (diese deine Formulierung ist eben doch eine Bewertung!); ich wiederhole also: ein kompetenter Gutachter kann eine wirklich bedürftige Person von einer unberechtigt bestimmte Leistungen beanspruchenden unterscheiden.

    Stell dir vor, auch ich habe ein gewisses Insiderwissen und weiß daher relativ gut, wovon ich spreche. Meine Aussagen sind also weder als Provokation gedacht noch irgendwie ehrenrührig - dass sie einzelnen Usern unbequem aufstoßen, halte ich aus und liegt in der Natur der Sache.

    Einen Wettbewerb um "Recht haben" oder treffendere Kenntnisse werde ich hier mit dir bestimmt nicht veranstalten.

    Einige Kommentare in diesem Thread geben konkret erfolgreiche Erfahrungen bei Begutachtungen aus der Sicht Betroffener nachlesbar wieder.

    Grüße, Frau Meier
     
  7. Bizarro

    Bizarro Registrierter Benutzer

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    @Frau Meier,

    Jawohl, belassen wir es dabei, was gesagt werden mußte, ist gesagt worden :D!

    Gruß Frajo
     
  8. Schlappi

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    Oh, ich sehe erst heute, dass ich mit meinem Beitrag zu spät kam und alles bereits entschieden wurde. Sorry.

    Gruß
    Schlappi
     
  9. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    @Lockenfee - ich möchte Dir nicht die Hoffnung nehmen, aber jetzt geht das Ganze noch zum Arzt der DRV und der entscheidet endgültig (kann auch sein, daß das mehrere sind). Aber bei meinem Mann sagte der GA auch, daß er Rente empfiehlt und er hat sie bekommen.
     
  10. bise

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    @ Esuse

    warum denn nochmals zum doc, wenn entschieden wurde?
    sie sagt doch, nach 12 monaten nochmals begutachtung, was ja auch okay ist.
    die heutigen hammermedis können durchaus noch manches zum guten wenden. (sobald sie vertragen werden, keine kontraindikationen auftauchen und wirksam sind!)

    gruss
     
  11. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    Es ist noch nicht entschieden, der GA gibt nur seine Empfehlung ab, das geht dann zum Arzt der DRV, der hat alle Unterlagen vorliegen und entscheidet dann. Meist wird der Empfehlung des GA oder auch dem Rehabericht gefolgt.
    Der Arzt der DRV entscheidet auch, welcher GA aufzusuchen ist. Aber den Arzt muß man nicht persönlich aufsuchen.
    Bei meinem Mann sagte der GA sinngemäß, daß er Rente empfehlen würde, aber was die DRV draus macht, nicht absehbar ist.
    Ich habe aber letztens mal von einem Fall gelesen, wo der Rehabericht unter 3 Stunden auf dem allg. Arbeitsmarkt sagte, und es trotzdem keine Rente gab.
     
  12. Lockenfee

    Lockenfee Registrierter Benutzer

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    @esuse
    ja, Du hast durchaus Recht. Ich bin mir auch erst sicher,wenn ich es schwarz auf weiß habe. Nicht eher.

    Ich war innerhalb von 1 1/2 Jahr 2 mal zur Kur. Bei der letzten Kur ( im Februar 2012) stand im Rehabericht: 3 bis unter 6 h erwerbsfähig. Trotzdem wurde die Rente abgelehnt. Ich bin da sehr vorsichtig.

    Hat Dein Mann die Rente nach der Entscheidung dann erhalten? Voll oder teilerwerbsunfähig?
     
  13. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    Volle Rente, befristet für zwei Jahre. Er hat aber kein Rheuma.

    Ich drücke Dir die Daumen, die Chancen sind ja nicht schlecht. Fordere Dir auf jeden Fall das GA an, damit Du sicher sein kannst, was drinsteht.
     
  14. Manuela Müller

    Manuela Müller Registrierter Benutzer

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    Mal eine andere Frage in diesem Zusammenhang:

    Hat man auch bei einem Bürojob die Möglichkeit, mit Rheuma EU-Rente zu bekommen? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein, um eine EU-Rente zu bekommen, wenn mann "nur" einen Bürojob hat?

    Denn mein Kopf ist ja nicht krank, denken kann ich noch. Nur hapert es z.B. bei den Händen, dafür gibt es aber Spracherkennungssoftware. Und es gibt Handgelenksschienen, um seine Handgelenke bei der Benutzung der Tastatur zu schonen. Und für Außentermine kann man Kollegen schicken.

    Aber es ist alles so furchtbar mühselig und manchmal wünschte ich mir, ich könnte alles einfach mal liegen lassen. Ich brauche den halben Vormittag, um mich einigermaßen auf das Wesentliche konzentrieren zu können.
     
  15. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo,
    theoretisch ja - praktisch schwierig, einen Antrag dazu kann man aber jederzeit stellen, ob er positiv entschieden wird, liegt mit an den Erkrankungen / Beschwerden und wie der Gutachter dies in Zusammehang mit deinem Job beurteilt.

    Gruß Kukana
     
  16. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    Für die Rente zählt ja weniger der aktuelle Job, als die Einsatzfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
    Die DRV hat schon Jobs als Pförtner an der Nebenpforte und Kinokartenabreißer empfohlen. Ob es die gibt, ist denen egal.
     
  17. zickenhochdrei

    zickenhochdrei zickenhochdrei

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    Gutachter !

    Muß auch zum GA nach Erfurt wegen RA und Nach Duderstadt wegen Psyche ? War jemand schon von den Thüringer Rheumis dort .
    Könnt ja mal Berichten wie es dort war .Mann soll schon im Vorgang den Tagesablauf aufschreiben und alle Ärzte sowie die Medis aufzeichnen.
    Soll eine Dauer von 3Stunden sein ???
    LG Zickenhochdrei:confused:
     
  18. Esuse

    Esuse Registrierter Benutzer

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    Ich kenne die GA zwar nicht, weiß aber, daß in Duderstadt die Gutachten fürs Nordhäuser SG gefertigt werden. Ob das jetzt dieselbe Praxis ist - keine Ahnung?
    In Erfurt ein Rheumatologe?
     
  19. Ducky

    Ducky Registrierter Benutzer

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    hallo zickenhochdrei,

    jeder gutachter für sich soll 3 std dauern?
    umfall.

    war 2 mal beim psych, wegen der em-rente und dann wegen der verlängerung. musste nichts vorweg notieren sondern alles frei der leber weg nach, erzählen.

    der längere der beiden termine war 45 minuten und hat vollkommen gereicht um danach fertig zu sein :o

    drücke dir die daumen, dass das mit den 3 std eher ne hochgehängte angabe ist.

    viel erfolg
     
  20. zickenhochdrei

    zickenhochdrei zickenhochdrei

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    Reumatologe / und inner Medizin

    Hallo,
    Innere Medizin und Reumatologe in Erfurt in MAE in der Endoskopieabteilung Fr. Dr. Ende und Psychologe in Duderstadt Dr.Dietrich !
    Hat sicher noch keiner was gehört . Egal werde euch ja am Donnerstag Abend berichten können .
    LG und danke für die Antworten :o
     
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