Hallo Christine,
schau doch hier mal nach:
Das Rheumafoon
Ruf doch mal an!
Junge Rheumatiker beraten junge Rheumatiker – das ist kurz ausgedrückt die Idee des Rheumafoons. Wie die Nachsilbe „-foon“ schon andeutet, funktioniert die Beratung per Telefon. Die merkwürdige Schreibweise verdanken wir den Holländern, von denen wir die Idee geklaut haben.
Wenn Ihr wissen wollt, welche Erfahrungen andere junge Rheumatiker im Umgang mit der Krankheit gemacht haben, Fragen zur Berufswahl oder sozialrechtlichen Problemen habt, ruft einfach einen der Rheumafoon-Ansprechpartner an (Tel.-Nr. siehe Aufkleber hinten im Heft, oder wenn dort keiner ist, über die Landesverbände erfragen) und löchert ihn, so gut Ihr könnt. So niemand direkt an den Apparat gehen sollte, sprecht einfach auf den Anrufbeantworter: Der Rheumafooner ruft garantiert zurück (so könnt Ihr auch ungehindert von Telekom-Sorgen Eure Fragen loswerden).
Einige Fragen können auch die Ansprechpartner nicht beantworten, doch in der Regel können sie Euch jemand nennen, der es kann. Die Rheumafoonberater wurden auf einem speziellen Seminar auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Habt also keine Scheu, alle Sorgen und Fragen, die Euch am Herzen liegen, loszuwerden.
Statt langer Erklärungen: Probiert das
Rheumafoon einfach aus und hört, wer
sich am anderen Ende meldet!
Telefon-Nummern der Rheumafoonberater gibt es hier.
Beate Kneer, Offenhausen, 07 31/72 21 91
Katrin Becker, Neuried, 0 89/75 00 55
Anne Balschun, Berlin, 0 30/8 55 55 35
Monika Rademacher, Bremerhaven, 04 71/30 63 11
Heike Hellwig, Frankfurt/M, 0 69/5 97 40 10
Renè Witt, Rostock, 03 81/71 00 06
Isabel Tröbs, Naumburg, 0 34 45/70 28 80
Angela Kuchel, Süsel, 0 45 24/6 66
Oder Regionales Rheuma-Zentrum:
http://www.rzrm.de
Gruß
ALCO
http://people.freenet.de/alwin.corell/rrheuma.htm
(das sind zwei "r" bei rrheuma)