Hallo zusammen,
nachdem ich grade schonmal im SS- Unterforum einen Beitrag geschrieben habe möchte ich mich doch auch hier nochmal melden.
Ich habe in diesem Forum schon zweimal geschrieben, das letzte mal 2009. Seither hat sich nicht soviel verändert, ich bin immer noch ohne Diagnose, hab bisher aber auch noch nicht den Arzt gewechselt.
Allerdings hat mich inzwischen der Internist, der mich wegen meiner Schilddrüse betreut (den ich sehr schätze und kompetent finde) eindringlich darauf hingewiesen, dass ein solch hoher ANA- Titer (1.5120) niemals alleine von Hashimoto kommen kann.
Ich schreib euch hiermal schnell meine Geschichte:
Wegen seit Jahren bestehender Muskel- und Gelenkschmerzen hab ich 2005 eine internistische Rheumatologin aufgesucht- ANA 1:5120, ENA unauffällig.
Ab da jährliche Untersuchung bei ihr- jedesmal ANA 1:5120, ENA unauffällig oder grenzwertig.
Beschwerden kommen schubweise.
Weitere Beschwerden neben der Schmerzen:
-Abgeschlagenheit, Schwächegefühl
-selten Ausschlag an den Wangen- vor einem Jahr hielt er ein paar Wochen an
-trockene Augen
- Tabletten bleiben mir manchmal in der Speiseröhre stecken
-leichtes Raynaud- Phänomen
-Nesselsucht
-2 Fehlgeburten
2006 hatte ich eine Fehlgeburt. 2007 bekam ich meinen Sohn. Nach der Geburt Beschwerden schlimmer denn je. Knochenszintigramm ohne Befund. Daher bezüglich Kollagenose keine weiteren Gesichtspunkte geschweige denn Diagnose. Allerdings wurde eine Hashimoto- Thyreoiditis diagnostiziert. Jetzt im Dezember 2010 die zweite Fehlgeburt.
Seit der Hashimoto- Diagnose werden die Beschwerden und ANA von meiner Ärztin auf Hashimoto geschoben.
Die ANA sind seit 2005 immer genau gleich:
1:5120 feingesprenkelt, mitotische Zellen: granuläre Chromosoemflureszenz
--> was bedetet das?
ENA sind nagativ, native ds-DNA-AK waren letztes mal an der oberen Grenze aber noch im Normbereich,
C-3 und C-4 waren an der unteren Grenze aber noch im Normbereich.
Laut meinen Internisten (von dem ich oben schrieb) rumort da auf jeden Fall "irgendetwas", was halt noch nicht wirklich augebrochen ist. Die Diagnose undiffernzierte Kollagenose wäre aber auf jeden Fall zu vergeben.
Was meint ihr denn dazu? Liegt es nur an meiner Ärztin, dass ich keine Diagnose habe? Oder sind da wirklich zu wenig Gesichtspunkte?
Ich will da endlich jetzt weiterkommen, v.a. auch wegen der Fehlgeburt und dem weiteren Kinderwunsch. Ich denke halt, wenn ich eine Diagnose hätte, würde ich auch besser überwacht werden in einer SS...
Viele Grüße und Danke,
Laliluh
nachdem ich grade schonmal im SS- Unterforum einen Beitrag geschrieben habe möchte ich mich doch auch hier nochmal melden.
Ich habe in diesem Forum schon zweimal geschrieben, das letzte mal 2009. Seither hat sich nicht soviel verändert, ich bin immer noch ohne Diagnose, hab bisher aber auch noch nicht den Arzt gewechselt.
Allerdings hat mich inzwischen der Internist, der mich wegen meiner Schilddrüse betreut (den ich sehr schätze und kompetent finde) eindringlich darauf hingewiesen, dass ein solch hoher ANA- Titer (1.5120) niemals alleine von Hashimoto kommen kann.
Ich schreib euch hiermal schnell meine Geschichte:
Wegen seit Jahren bestehender Muskel- und Gelenkschmerzen hab ich 2005 eine internistische Rheumatologin aufgesucht- ANA 1:5120, ENA unauffällig.
Ab da jährliche Untersuchung bei ihr- jedesmal ANA 1:5120, ENA unauffällig oder grenzwertig.
Beschwerden kommen schubweise.
Weitere Beschwerden neben der Schmerzen:
-Abgeschlagenheit, Schwächegefühl
-selten Ausschlag an den Wangen- vor einem Jahr hielt er ein paar Wochen an
-trockene Augen
- Tabletten bleiben mir manchmal in der Speiseröhre stecken
-leichtes Raynaud- Phänomen
-Nesselsucht
-2 Fehlgeburten
2006 hatte ich eine Fehlgeburt. 2007 bekam ich meinen Sohn. Nach der Geburt Beschwerden schlimmer denn je. Knochenszintigramm ohne Befund. Daher bezüglich Kollagenose keine weiteren Gesichtspunkte geschweige denn Diagnose. Allerdings wurde eine Hashimoto- Thyreoiditis diagnostiziert. Jetzt im Dezember 2010 die zweite Fehlgeburt.
Seit der Hashimoto- Diagnose werden die Beschwerden und ANA von meiner Ärztin auf Hashimoto geschoben.
Die ANA sind seit 2005 immer genau gleich:
1:5120 feingesprenkelt, mitotische Zellen: granuläre Chromosoemflureszenz
--> was bedetet das?
ENA sind nagativ, native ds-DNA-AK waren letztes mal an der oberen Grenze aber noch im Normbereich,
C-3 und C-4 waren an der unteren Grenze aber noch im Normbereich.
Laut meinen Internisten (von dem ich oben schrieb) rumort da auf jeden Fall "irgendetwas", was halt noch nicht wirklich augebrochen ist. Die Diagnose undiffernzierte Kollagenose wäre aber auf jeden Fall zu vergeben.
Was meint ihr denn dazu? Liegt es nur an meiner Ärztin, dass ich keine Diagnose habe? Oder sind da wirklich zu wenig Gesichtspunkte?
Ich will da endlich jetzt weiterkommen, v.a. auch wegen der Fehlgeburt und dem weiteren Kinderwunsch. Ich denke halt, wenn ich eine Diagnose hätte, würde ich auch besser überwacht werden in einer SS...
Viele Grüße und Danke,
Laliluh