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Grad gelesen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Erato, 10. Juli 2008.

  1. Cindy

    Cindy Neues Mitglied

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    19. Mai 2008
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    Wow.. :uhoh3:
    Ich bewundere sowieso die Leute die bei medizinischen Studien mitmachen und Medis an sich testen lassen über die sogut wie noch nichts bekannt ist..
    Schade das es so ausgegangen ist..

    Liebe Grüße
    Cindy
    :cherries:
     
  2. sabsi

    sabsi Neues Mitglied

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    An Studien teilzunehmen birgt immer auch ein Risiko.Gäbe es keine Probanden,wären viele gute Medis wahrscheinlich noch nicht auch dem Markt.Tragisch daß es in diesem Fall so enden mußte,besonders auch für die Hinterbliebenen.
     
  3. Garfield

    Garfield Aktives Mitglied

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    Hallo,
    die Todesursache steht ja noch nicht fest und es wird noch eine Untersuchung stattfinden bzw sie läuft z.Zt.
    Ich geb auch sabsi recht, dass ohne Probanden manch Medi nicht auf den Markt käme. (Dies ist ja gleichzeitig sozusagen die letzte Phase vor Zulassung).
    Im Übrigen kenne ich auch unter den Ro-Usern mind. eine Person, bei der NULL Medis wirkten - alles war schon ausprobiert.
    Sie kam nur noch mit Morphium einigermassen über die Runden. Auch sie hat an einer Studie teilgenommen, da es sozusagen der letzte Strohhalm war.
    Es war eine Doppelblindstudie und damit hat sie entweder das Medi bekommen, oder auch nicht. Fakt ist - heut ist sie schmerzfrei.
    Studie läuft übrigens noch (Medi ist noch nicht auf dem Markt-Name unbekannt).

    Es gibt immer 2 Seiten einer Medaille.:D;)

    LG Euer
     
  4. Erato

    Erato Guest

    Test

    Hi,

    ich denke mal, wenn nichts hilft und wirkt, kann man schon irgendwann soweit sein, dass man auch ein Medikament in Testphase probiert. (Welche ja zuvor auch Tieren und gesunden Probanden getestet werden nach meiner Kenntnis)

    Außerdem scheint es mir laut des Artikels sich ja wohl auch eher um ein Einzelfall zu handeln, der sicher auch noch einer eingehenden Prüfung unterzogen wird. Es sind schließlich auch Mittel auf dem Markt gewesen, unter denen es zu Todesfällen kam (Prexige).

    Ein gewisses Restrisiko bleibt wohl immer.

    Deswegen, so meine Meinung, sollte man auch sich dessen immer sehr bewusst sein, dass Medikamente immer einen erheblicher Eingriff in das Körpergeschehen darstellen und bei keinem, nicht mal bei so erprobten Alltagsmittelchen, ganz klar ist, welche Wechselwirkungen es haben kann.

    (Um so erschütternder der Fall des jungen Mädchens hier im Forum, welches mit über 20 Pillen am Tag "gefüttert" wird)

    Grüße
    Erato