Hallo liebe Gemeinde,
bei mir ist seit 1988 die Wegenersche Granulomatose (GPA) bekannt. Ich bin sehr erfahren (Bad Bramstedt, Prof Gross etc.) im Umgang mit der Erkrankung, arbeite voll und habe im Laufe der Zeit als Haupteinschränkung im Jahr 1996 eine subglottische Stenose entwickelt, mit der sich zwar leben lässt, mich aber belastungsmäßig einschränkt.
Seit Ostern 2017 "besitze" ich MRSA. Mehrere ambulante Sanierungsversuche mit Turixin, CHX und Körperwaschungen schlugen fehl.
Das blöde ist, dass ich unter MRSA fast monatlich Kehlkopfentzündungen mit Luftnot und Heiserkeit habe.
Die Werte meiner Grunderkrankung sind so gut, dass ich keine immunsuppressive Therapie mehr benötige, auch kein Cortison.
Folgende Fragen habe ich:
1. gibt es hier MitpatientINNen, die auch Erfahrungen mit MRSA in Kombination mit einer subglottischen Stenose haben?
2. wer hat Erfahrung mit (erfolgreicher) Dekolonisation von MRSA und vor allem, wo fand das statt?
Danke für hilfreiche Infos.
Viele Grüße
Molar aus Bonn
bei mir ist seit 1988 die Wegenersche Granulomatose (GPA) bekannt. Ich bin sehr erfahren (Bad Bramstedt, Prof Gross etc.) im Umgang mit der Erkrankung, arbeite voll und habe im Laufe der Zeit als Haupteinschränkung im Jahr 1996 eine subglottische Stenose entwickelt, mit der sich zwar leben lässt, mich aber belastungsmäßig einschränkt.
Seit Ostern 2017 "besitze" ich MRSA. Mehrere ambulante Sanierungsversuche mit Turixin, CHX und Körperwaschungen schlugen fehl.
Das blöde ist, dass ich unter MRSA fast monatlich Kehlkopfentzündungen mit Luftnot und Heiserkeit habe.
Die Werte meiner Grunderkrankung sind so gut, dass ich keine immunsuppressive Therapie mehr benötige, auch kein Cortison.
Folgende Fragen habe ich:
1. gibt es hier MitpatientINNen, die auch Erfahrungen mit MRSA in Kombination mit einer subglottischen Stenose haben?
2. wer hat Erfahrung mit (erfolgreicher) Dekolonisation von MRSA und vor allem, wo fand das statt?
Danke für hilfreiche Infos.
Viele Grüße
Molar aus Bonn