Glucosaminsulfat

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Helmut, 4. Juni 2001.

  1. Helmut

    Helmut Guest

    Wer hat Erfahrungen mit Glucosaminsulfat (Präparat zum Knorpelaufbau) bei Arthrose?
    Helmut
     
  2. Glucosaminsulfat (Dona) ist als deutsches Arzneimittel - verschreibungspflichtig - erhältich. Ein amerikanisches Produkt enthält sowohl 500 mg Glucosaminsulfat als auch 400 m g Chondroitinsäure. Erfahrungen haben eine ausserordentliche Wirksamkeit gezeigt. Vielleicht rät es sich, dieses Produkt (Cosamin DS, Preis ca. DM 180,- für 2 bis 3 Monate) einmal auszuprobieren. Es gilt auch hier das deutsche Arzneimittelgesetz, sodass ein ärztliches Rezept vonnöten ist.
    Weitere Informationen - auch zu eigenen Erfahrungen - gebe ich Ihnen gerne persönlich weiter.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ursula Bestendonk
    Ruhr-Apotheke Duisburg
    www.ruhr.apo.de
     
  3. Unsere seit langer Zeit im rheuma-online.de stehende alte Adresse "Amerimpex (at)aol.com" ist aufgehoben.
    Für Interessenten von Glucosamin / Chondroitin aus den USA sind wir erreichbar unter amerimpex (at) alltel.net
    Die Postadresse ist die gleiche geblieben:

    Besten Dank für die zahlreichen Mails aus Deutschland
    Amerimpex Intl. / Herbert Brunner
     
    #3 24. November 2001
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2015
  4. Re: Neue E-Mail-Adresse

    Hallo Leute,
    Normalerweise mache ich keine Werbung für irgendein Produkt, aber
    Glucosamin-Sulfat gibt es auch in Deutschland und wird unter dem Namen Dona 200 S sogar vom Arzt verschrieben.
    Es scheint bei Arthrose den Gelenkknorpel wieder aufzubauen.

    Viele Grüße

    ein Freund, den viele kennen
     
  5. Jutta Norden

    Jutta Norden Guest

    Re: So so, ein Freund

    So so, ein Freund, den viele kennen <<< aber sein Namen nicht nennen will.

    Gruß Jutta
     
  6. Unimaus

    Unimaus Guest

    Re: So so, ein Freund

    Hi ihr Lieben hier,

    mangels Zeit: nur kurz gefragt: und wie isset bei cp mit diesem Dona 200 S?????????????????

    Unimaus dievorlauterarbeitkeinezeitzumhierseinhat
     
  7. Lissy

    Lissy Guest

    Re: So so, ein Freund

    Hi alle..

    Also das Dona 200 S, soll wie der nette Unbekannte (kenne dich griens)schreibt für den Knorpelaufbau gut sein.
    Schlecht ist das Zeug nicht, ich habe es eine Zeitlang genommen.
    Aber leider hab ich noch eine Eiweißallergie, und deswegen durfte ich das nicht auf Dauer nehmen.
    Hoffe ich konnte dir helfen Unimaus.

    Viele Grüße Lissy...
     
  8. Sylke

    Sylke Guest

    Re: So so, ein Freund

    Hallo,

    soso Knorpelaufbau. Hurra, damit wäre das Rheuma ja geheilt. Leute schmeist Eure Medis weg, jetzt gibt es was auf den Knorpel*grins*. Wünsche Euch noch schmerzfreie Tage

    :p Sylke
     
  9. Christian

    Christian Guest

    Hallo zusammen,

    ich habe Bechterew mit Beteiligung der Hüftgelenke. Mich würde interessieren, ob jemand Erfahrung mit Glucosamin bei Arthrose gemacht hat.

    Viele Grüße und ein schönes, schmerzfreies Wochenende

    Christian
     
  10. KerstinL.

    KerstinL. Guest

    Ich wurde vor ca. 6 Wochen auf folgendes Buch aufmerksam gemacht:
    "Die Arthrose-Kur -Endlich ist Heilung möglich-Die sensationelle Behandlungsform ohne Nebenwirkungen" von Dr.med.Jason Theodosakis, bestellbar u.a. bei amazon.de für 8 Euro.
    Ich zitiere aus dem Buchrücken:
    "Bisher galt Arthrose als beinahe unabwendbare Alterserscheinung.Und sie galt als unheilbar.Doch nun ist Heilung möglich.Dr.Theodosakis hat eine neue Therapieform entwickelt, die einer medizinischen Revolution gleicht.Dabei ist die Arthrose-Kur denkbar einfach und ohne Nebenwirkungen.Dem betroffenen werden körpereigene Stoffe zur oralen Einnahme verschrieben, die auch sonst für die Funktionsfähigkeit der Gelenkknorpel sorgen.Die Einnahme von Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat führt zu einer Verbesserung bis völligen Regeneration der betroffenen Knorpelmasse in den Gelenken; es lindert die Schmerzen sowie alle weiteren Symptome wie Schwellungen, Entzündungen und eingeschränkte Beweglichkeit.Unterstützt wird diese medizinische Behandlung durch gymnastische Übungen, entsprechende Ernährung sowie einer positiven Lebenseinstellung."

    Diese beiden Stoffe werden aus den Schalen von Meerestieren z.B. Haifischknorpeln gewonnen und sind wie gesagt ohne Nebenwirkungen.
    Ich habe das Buch jetzt schon an einige Bekannte weitergegeben, die Leute haben die Stoffe zu sich genommen und sind sehr begeistert.Positive Rückmeldungen kamen tw. schon nach 1-2 Wochen.Eine 83-jährige Frau, die schon lange ohne Krücken nicht mehr auskam, kann zuhause nach 2-wöchiger Einnahme bereits ohne Krücken laufen.
    Sicher wird es nicht in jedem Fall so schnell wirken wie hier beschrieben, denn die Grundvoraussetzungen sind bei jedem verschieden, aber endlich gibt es eine Alternative zu all der medikamentösen Therapie.
    Leider muss man das Glucosaminsulfat aus eigener Tasche bezahlen (Kosten ca. 2.50 Euro pro Tag), aber einen Versuch wäre es allemal wert.
    Ich habe schon sehr viele Informationen im Netz über diese beiden Stoffe gesammelt und wer Interesse daran hat, dem maile ich die Dateien gern zu.
    Liebe Grüsse
    Kerstin
     
  11. Werner

    Werner Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Hallo Kerstin,
    daß Glucosaminsulfat bei Arthrose helfen kann, ist bereits bekannt. Leider hat das nichts mit Arthritis zu tun, sondern nur mit Verschleiß der Gelenke.
    Glucosaminsulfat kannst Du dir aber vom Doc verschreiben lassen, da es ein zugelassenes Medikament gibt - Dona 200 S -
    Wenn es bei Arthrose manchmal hilft, sollte man es aber auch bei Arthritis versuchen. Es wäre ja möglich, die ständige Zerstörung der Gelenke zu verlangsamen oder aufzuhalten.

    Viele Grüße

    Werner
     
  12. KerstinL.

    KerstinL. Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Ja, Werner, ich kenne das Medikament.
    Und Du schlussfolgerst richtig, dass man es auch bei Arthritis versuchen sollte.
    Ich zitiere nochmal:
    "Man könnte Glucosamin praktisch bei jeder Form von Gelenkschmerz oder -schädigung einsetzen, sagt der Biochemiker Dr. Luke R. Bucci, Experte für Glucos-amine und Autor des Buches Pain-Free: The Definitive Guide to Healing Arthritis, Low-Back Pain and Sports Injuries Through Nutrition and Supplements, dem ersten Buch zu diesem Thema. Behandeln ließ sich mit diesen Substanzen jede Erkrankung, bei der Knorpelgewebe und Gelenke wieder aufgebaut werden sollen also auch Osteoarthritis, Polyarthritis, ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew), Erkrankungen der Bandscheiben, Chondromalazie (Knorpelerweichung), Tendinitis (Sehnenentzündung), Bursitis (Schleimbeutelentzündung) und Tenosynovitis (Sehnenscheidenentzündung). Ebenso könnte man sie postoperativ nach traumatischen Gelenkverletzungen und bei Gelenkverletzungen allgemein einsetzen. Er meint, daß Glucos-amin auch in der Behandlung von Knochenbrüchen, Sehnen- und Bänderzerrungen hilfreich sein könnte."

    Wieviel kostet Dona 200-S eigentlich in der Apotheke?

    VlG
    Kerstin
     
  13. Renate

    Renate Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Liebe Kerstin,
    lt. roter Liste kostet Dona 200S N3 (100 Stck) 32,90. Die Nebenwirkungen scheinen mir allerdings auch nicht so ohne -jedenfalls wenn man bedenkt was die meisten ohnehin schon so alles schlucken müssen.
    Viele Grüße, Renate
     
  14. Uschi

    Uschi Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Liebe Kerstin,

    Herr Dr. Langer hält regelmässige lifechats, u.a. das vorletzte ging um die Entdeckung der Begründung von z.B. und gerade cP - chronischer Polyarthritis. Es ist eine Eiweissüberproduktion, die bislang nur mit sehr aggressiven Medikamenten beeinflusst werden konnte - wenn es so einfach im Leben wäre, irgendein natürliches Mittel einzunehmen und alles verschwindet, wäre es für die Rheummedizin die Revolution.

    Wie Werner schon sagt, es geht um das Mittel für ARTHROSEN - damit haben wir leider nichts zu tun. Rheuma ist eine aggressvie entzündliche Krankheit, die fast ausschl. bislang nur mit Medis aus chemotherap. Mitteln eingedämpft werden kann.

    Dass bei Arthrose solche Mittel helfen, wissen wir auch - aber eben nur bei Arthrose. Trotzdem vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.

    Uschi Ch.-
     
  15. nofre

    nofre Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Solche teuren Mittelchen werden halt gerne gegen alle möglichen Beschwerden verkauft. Kein Wunder, die Hilfesuchenden greifen nach jedem Strohhalm und sind wahre Einnahmequellen für die Hersteller und Vertreiber.
     
  16. Werner

    Werner Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Hallo Nofre,
    ausnahmsweise scheint es beim Dona 200 S nicht so zu sein.
    Es ist ein zugelassenes Arzeneimittel und soll die Knorpelschicht wieder aufbauen. Dies scheint in gewissem Maße auch so zu sein, jedoch mehr bei Arthrose, bei der keine Entzündungen vorhanden sind.

    Viele Grüße

    Werner
     
  17. antje

    antje Guest

    Re: Verschreibt auch der Doc

    Hallo Uschi,

    warum bist gleich so aggressiv? Eine Arthrose ist auch eine rheumatische Erkrankung und theoretisch könnte es auch bei cp wirken. Wer es probieren will soll es doch tun, am besten in Absprache mit seinem Arzt, vielleicht hilft es z.B. andere Medikamente zu reduzieren. Ausserdem ist im allgemeinen nichts dagegen einzuwenden die SChulmedizin mit sanfer Naturheilkunde zu verbinden.

    Rheuma ist nicht mit cp gleich zu setzten, das solltest Du als Betroffene eigentlich wissen.

    Antje
     
  18. Daniel

    Daniel Guest

    Alternative

    Hallo,

    ich habe von einem Nahrungsergänzungsmittel gehört, das die gleichen Wirkungen bei Arthrose haben soll. Es nennt sich Arthrocraft und enthält Gycoproteine und Collagen Typ II. Meine Bekannten sind hellauf begeistert. Vor allem, weil sie keine Nebenwirkungen sprüren und ein nachhaltiger Erfolg schon nach kurzer Zeit eintritt. Kaufen kann man es bei der VGN (04127-8281).

    Gruß Daniel
     
  19. merre

    merre Registrierter Benutzer

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    Arthrosebehandlung

    Hi Kerstin
    Also diese Möglichkeiten einer "sanften Medizin" haben auch ursächlich damit zu tun, daß man meint der Mensch kann mit seinem "Willen" und unterstützend durch solche Behandlungen zur Gesundung der betroffenen Bereiche des Körpers beitragen. Arthrosen, die zum degenerativen Rheumatismus gehören, beeinträchtigen meist den Gelenkknorpel zu Beginn der Erkrankung. In letzter Zeit gibt es verstärkte Bemühungen diesen Prozeß aufzuhalten und den Gelenkknorpel zu regenerieren.
    Bei Patienten, die nur diese rheumatische Erkrankung haben gibt es verschiedenste Erfolge dabei.
    Es stellt sich aber immer wieder heraus, daß ein und dieselbe Krankheit bei den Patienten sehr unterschiedlich verläuft, entsprechend wirken auch Medikamente oder Behandlungen oft ebenso.
    Zu begrüßen sind eigentlich Bemühungen mit verschiedensten Mitteln zu helfen, wo Nebenwirkungen wenig oder garnicht auftreten können. Und dazu gehören diese von Dir beschriebenen.
    Wenn diese Arthrosen aber als Begleiterscheinung oder plötzliche Miterkrankung bei anderen Rheumaformen auftreten, muß man sicher genauer hinschauen.
    Viele unserer Rheumamedikamente scheinen eine Arthrose zu begünstigen. Denn irgendwie ist es möglich, daß die Widerstandsfähigkeit von Knorpel und Gelenken herabgesetzt wird und einen raschen Verschleiß mit sich bringt.
    Im Moment macht sich mein Arzt gerade in dieser Richtung Gedanken, denn ein durch Remicade gut in der Griff bekommender Bechterew bringt mit einem male solche Arthrose mit sich. Mal sehen?
    Ja swoeit und schönen Gruß "merre"
     

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  20. Mimmi

    Mimmi Kleine Naschkatze

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    Glucosamin - Nebenwirkungen

    Hallo,

    bekam die nachstehende Auflistung von Nebenwirkungen von Glucosamin. Ich würde es ja wegen meiner Arthrose nehmen, aber es ging mir sauschlecht davon. Der Grund, der Farbstoff Titandioxyd E171 ist darin enthalten. Das war im Beipackzettel des Präparates nicht aufgeführt. Für mich sehr wichtig, da ich allergisch gegen diesen Farbstoff bin.

    Sonnige Grüsse aus Schweden, Mimmi

    G 17 D-Glucosamin
    (s. auch Monographie BAnz. 104, 5. 6. 1992)


    Schwangerschaft Kontraindiziert. Wegen fehlender Daten zum Risiko keine
    Anw. in der Schwangerschaft.
    Stillzeit Kontraindiziert. Wegen fehlender Daten zum Risiko keine Anw. in
    der Stillzeit.
    Nebenwirkungen
    Haut a Haarausfall (nach oraler Gabe in Einzelfällen)
    Nervensystem (c) Benommenheit (s. c Anaphylaktische Reaktionen)
    Augen b Sehstörungen (nach oraler Gabe in Einzelfällen)
    Herz, Kreislauf (c) Blutdruckabfall, Ohnmacht (s. c Anaphylaktische
    Reaktionen)
    Immunsystem c Anaphylaktische Reaktionen (nach parenteraler Gabe in
    Einzelfällen) (Benommenheit, Blutdruckabfall, Schweißausbrüche, Ohnmacht)
    Wechselwirkungen a Tetracycline <Erhöhung des Tetracyclinserumspiegels>
    b Penicillin V <Verringerung der Resorption>
    c Chloramphenicol <Verringerung der Resorption>
     
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